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35 Veranstaltungen gefunden

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Senden Sie uns bitte eine E-Mail (institut@caritasmuenchen.de), wir informieren Sie gerne über die Warteliste und mögliche Ersatztermine.

Veranstaltung Termin
Dauer
Veranstaltungsort Preis
Sturzprävention bei Menschen mit Demenz
P/016/19
29.04.2019
Tag
München190,00 EUR

Inhalt / Ziele:    
Demenzielle Erkrankungen werden vorrangig mit geistigen Leistungsdefiziten, allenfalls noch mit psychischen Auffälligkeiten in Zusammenhang gebracht. Die demenzielle Erkrankung ist jedoch auch gekennzeichnet durch einen Rückgang motorisch-funktioneller Fähigkeiten, z.B. in Form reduzierter Dual-Task Leistungen (zwei Dinge gleichzeitig tun), die mit einem erhöhten Sturzrisiko einhergehen.
Im Rahmen des Seminars werden die einzelnen Elemente eines neuen Programms, das auf eine Verbesserung motorischer (Kraft, Balance), funktioneller (Gehen, Transferbewegungen) und motorisch- kognitiver (Dual-Task) Leistungen abzielt, in Theorie und Praxis vorgestellt. Dabei wird insbesondere auf organisatorische und methodische (Anleitung von Übungen) Aspekte zum Training mit gebrechlichen, demenziell erkrankten Menschen eingegangen.  

Zielgruppe: Mitarbeiter/innen aus ambulanten und stationären Einrichtungen der Altenhilfe  

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Weiterbildung Alltagsbegleiter/in
P-ALT/19
02.05.2019 - 25.10.2019
177 Tage
München1570,00 EUR

Die berufsbegleitende Weiterbildung orientiert sich an den Richtlinien nach § 53c SGB XI und kann auch von Mitarbeitern/ innen besucht werden, die im Rahmen von § 45b SGB XI in ambulanten Einrichtungen der Altenhilfe und Tagespflege tätig werden. Die Weiterbildung qualifiziert die Teilnehmer/ innen, Menschen mit eingeschränkter Alltagskompetenz und deren Familien und/oder Angehörigen zu unterstützen und zu begleiten.

Weiterbildungsorganisation:
Die Weiterbildung ist modular aufgebaut und wird in Blockwochen bzw.- tagen durchgeführt. Hinzu kommen 80 Stunden Praktikum.

Weiterbildungsinhalte:
• Kommunikation mit betroffenen Menschen und deren Angehörigen
• Pflegerische Grundlagen
• Hauswirtschaftliche Grundlagen
• Alltagsgestaltung für alte und demenziell erkrankte Menschen
• Medizinische Grundlagen und Grundlagen gerontopsychiatrischer Erkrankungen
• Rechtliche Grundlagen

Zulassungsvoraussetzungen:
• Freude an der Arbeit mit alten und im Alltag eingeschränkten Menschen
• Berufsabschluss

Bewerbungsunterlagen/Anmeldung:
• Zeugnis des Berufsabschlusses (Kopie)
• Bewerbung mit ausgefülltem Anmeldebogen
• Höchstteilnehmerzahl: 23

Fördermöglichkeiten:
WeGebAU-Projekt der Bundesagentur für Arbeit

Abschluss der Weiterbildung:
• Nachweis von 80 Stunden Praktikum
• Kolloquium

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Sozialrecht SGB V, XI, XII
P/018/19
06.05.2019
Tag
München190,00 EUR

Inhalt / Ziele:    
In dieser Veranstaltung wird das Sozialrecht auf jene Bereiche konzentriert, die für die Pflege relevant sind. Betroffen ist vor allem das Recht der gesetzlichen Krankenversicherung (SGB V), der sozialen Pflegeversicherung (SGB XI) und die Sozialhilfe (SGB XII). Es werden aber auch wichtige allgemeine Aspekte wie das Verwaltungsverfahren oder der Rechtsschutz besprochen. In besonderem Maße kommen Neuerungen zur Sprache, wie z.B. die Auswirkungen durch die Pflegestärkungsgesetze. Damit eignet sich das Seminar sowohl für Pflegeberater/innen als auch für alle, die sich Wissen im Pflegesozialrecht aneignen und vertiefen wollen.  


Zielgruppe: Pflegefachpersonen aus ambulanten und stationären Einrichtungen der Altenhilfe, Sozialpädagogen/innen, Mitarbeiter/innen aus Beratungsstellen  

Hinweis: Dieses Seminar wird für die Weiterbildung zum/zur Pflegeberater/in angerechnet.  

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Pflegedienstleitung in Einrichtungen der Pflege - Basiskurs
P-BAK/19
06.05.2019 - 19.05.2020
380 Tage
München3550,00 EUR

Die berufsbegleitende Weiterbildung baut auf Ihren beruflichen Erfahrungen auf und entspricht den Richtlinien des § 71, SGB XI und dem Basiskurs für die Weiterbildung zur Pflegedienstleitung nach der Ausführungsverordnung des Bayerischen Pflege- und Wohnqualitätsgesetzes AVPfle- WoqG (Teil 7, Abschnitt 2; § 78 ff).

Weiterbildungsorganisation:
Die Weiterbildung ist anteilig in Präsenzseminaren und Selbststudium organisiert. Zwischen den Blockwochen finden Supervisionsstunden statt.

Weiterbildungsinhalte:
• Soziale Führungsqualifikationen (Modul A)
• Ökonomische Qualifikationen (Modul B)
• Organisatorische Qualifikationen (Modul C)
• Strukturelle Qualifikationen (Modul D)

Zulassungsvoraussetzungen:
• Berufsabschluss eines staatlich anerkannten Pflegeberufes
• Zweijährige Berufserfahrung

Bewerbungsunterlagen/Anmeldung:
• Zeugnis des Berufsabschlusses (Kopie)
• Bewerbung mit ausgefülltem Anmeldebogen
• Höchstteilnehmerzahl: 23

Fördermöglichkeiten:
WeGebAU-Projekt der Bundesagentur für Arbeit

Abschluss der Weiterbildung:
• Prüfungen der jeweiligen Module
• Erstellen eines Projektberichtes
• Projektpräsentation

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Aktivierung mittels Musik bei Menschen mit Demenz
P/022/19
13.05.2019
Tag
München190,00 EUR

Inhalt / Ziele:    
Die musikalischen Angebote in Altenpflegeeinrichtungen gewinnen zunehmend an Bedeutung. Unterschiedlichste Formen finden ihren Platz, ob der Singkreis, der Tanztee, das generationsübergreifende Singen und Musizieren oder die musikalische Einzelarbeit. Die Vielfältigkeit ist wichtig, um den unterschiedlichen Bewohnern und auch den Möglichkeiten der unterschiedlichen Häusern und Mitarbeiter/innen zu   entsprechen. Musik berührt die Gefühlswelt und kann deshalb ein „Königsweg“ sein, um Zugang zu demenzkranken Menschen zu finden.
Im Seminar wird nicht nur gesungen, sondern Sie erlernen auch:  
• eine Musizierstunde selbständig zu planen und durchzuführen
• Musik zu hören (keine „Berieselung“, sondern einem Musikstück oder Lied richtig zuzuhören, um es danach zu einem Musiziersatz zu gestalten)  
• welche Instrumente, „Hilfsmittel“ und technischen Medien     für die musikalische Altenarbeit geeignet sind  
• viele Gestaltungselemente für die 10-Minuten-Aktivierung
• Bewegungsübungen, -lieder und Tänze mit Musik

Zielgruppe: Mitarbeiter aus ambulanten und stationäre Einrichtungen der Altenhilfe, Betreuungsassistent/innen nach § 53c SGB XI.        

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Expertenstandards - Aktualisierungen
P/024/19
22.05.2019
Tag
München190,00 EUR

Inhalt / Ziele:    
Expertenstandards sind Vorabgutachten und geben sektorenübergreifend den Pflegenden die Möglichkeit, sich an den vereinbarten Richtlinien in der direkten Pflege zu orientieren. Expertenstandards bündeln aktuelles Wissen und bieten für die pflegerische Arbeit Handlungsorientierung. In diesem Seminar haben die Teilnehmer/innen die Möglichkeit, sich über Neuerungen in den Expertenstandards zu informieren. Im Seminar werden die Aktualisierungen von folgenden Standards vorgestellt: Dekubitusprophylaxe in der Pflege (2017), Expertenstandard Schmerzmanagement in der Pflege bei chronischen Schmerzen, Expertenstandard Pflege von Menschen mit chronischen Wunden (2015), Ernährungsmanagement zur Sicherung und Förderung der oralen Ernährung in der Pflege (2017).  
Erworbene Kompetenzen:    
• Wissen über die Neuerungen in den genannten Expertenstandards
• Einbindung der Expertenstandards in die Pflegeprozesssteuerung
• Einbindung der Expertenstandards in die Pflegedokumentation
• Reflexion der erworbenen Kenntnisse durch Übung an Fallbeispielen  

Zielgruppe: Mitarbeiter/innen aus stationären und ambulanten Einrichtungen der Altenhilfe.

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Modernes Wundmanagement: Pflaster drauf - alles gut?
P/025/19
27.05.2019 - 29.05.2019
Tage
München350,00 EUR

Inhalt / Ziele:    
Die Wundtherapie wird immer vielfältiger und die Produktpalette ist kaum überschaubar. Dieses Seminar bietet Grundlagen der Wundversorgung und ein Konzept für die adäquate Versorgung von schwer heilenden Wunden. Die Pflege von   Menschen mit chronischen Wunden wird anhand der Kriterien des Expertenstandards „Pflege von Menschen mit chronischen Wunden“ betrachtet.  
Themen:    
• Wundarten
• Beschreibung der Wundheilphasen
• verschiedene Verbandarten
• Wundversorgung in den einzelnen Wundheilphasen
• Hygiene beim Verbandwechsel
• Grundlagen der Kompressionstherapie
• Dokumentation der Wundversorgung


Zielgruppe: Pflegefachkräfte aus ambulanten und stationären Einrichtungen.

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Weiterbildung zur/zum Hygienebeauftragten in der Altenpflege
P/026/19
03.06.2019 - 07.06.2019
Tage
München800,00 EUR

Grundkurs
Inhalt / Ziele:
   
In stationären und ambulanten Pflegeeinrichtungen stellen Hygienebeauftragte das Bindeglied zwischen der Hygiene- Kommission bzw. den Hygienefachkräften und den Mitarbeitern/ innen dar. Zu ihrem Aufgabenbereich gehören die Mitwirkung bei der Erstellung, Schulung und Umsetzung von Hygienestandards, die Erkennung, Verhütung und Bekämpfung von nosokomialen Infektionen, die Informationsweitergabe und die Einleitung von Maßnahmen bei der Bewältigung von epidemisch auftretenden Infektionen, der Versorgung von infizierten Bewohnern/Patienten und dem Schutz aller anderen Kontaktpersonen. Die Weiterbildung vermittelt Führungskräften aus Pflege und Hauswirtschaft das Wissen, um mit diesen Herausforderungen umzugehen und befähigt sie, in entsprechenden Situationen adäquat zu reagieren.  

Zielgruppe: Leitungs- und Führungskräfte aus Pflege und Hauswirtschaft  

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Interkutlurelle&interdisziplinäre Teams erfolgreich managen
P/027/19
27.06.2019
Tag
München190,00 EUR

Inhalt / Ziele:    
Das „Ziehen an einem Strang" ist ein beliebtes Bild, wenn beschrieben wird, was ein Team leisten soll. Nur so könne erreicht werden, dass ein Team mehr ist, als die Summe seiner Einzelteile. Nun liegt es in der Natur der Sache, wenn Individuen zusammen kommen, dass Unterschiede einerseits ausgeglichen, andererseits bestmöglich für den Teamerfolg und die Zufriedenheit des Einzelnen eingesetzt werden müssen. Gerade aber, wenn die Teammitglieder aus unterschiedlichen Kulturräumen kommen, scheinen die Unterschiede oft unüberbrückbar. Das liegt zum einen an den unterschiedlichen Vorprägungen, zum anderen an praktischen Barrieren, z.B. sprachlicher Natur. Die Fähigkeit, interkulturell sensibel zu führen, ist dann entscheidend für den Erfolg des Teams.

 
Themen:    
• wie Kultur den Menschen prägt
• kulturübergreifende ethische Grundsätze als handlungsleitende Parameter für die Führungskraft  
• Besonderheiten des arabischen Kulturraums, insbesondere Sozialverständnis (kulturspezifisches Verhalten ggü. älteren und kranken Menschen)  
• Rollenverteilung in Teams
• Verständnis von Verantwortlichkeit
• Macht und Zeitmanagement
• Sensibilisierung für die Besonderheiten interkultureller Kommunikation  
• spezifische Herausforderungen, wenn Angehörige unterschiedlicher Kulturräume im Team sind  

Sie erwerben folgende Kompetenzen:    
• erkennen und verstehen von Besonderheiten in interkulturellen Teams  
• gezieltes Nutzen der Vorteile interkultureller Diversität
• Erweiterung Ihrer Handlungsmöglichkeiten als Führungskraft.

Zielgruppe: Führungskräfte in der Altenhilfe

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Gerontopsychiatrische Krankheitsbilder
P/028/19
28.06.2019
Tag
München190,00 EUR

„Verrückt – Oder einfach nur alt?“

Inhalt / Ziele:
Im pflegerischen Alltag werden wir mit einer Fülle von psychischen Veränderungen und Auffälligkeiten konfrontiert. In diesem Seminar lernen wir systematisch diese Symptome zu verstehen und den unterschiedlichen Krankheitsbildern zuzuordnen. Es werden die wichtigen gerontopsychiatrischen Krankheitsbilder und die mögliche Behandlung erklärt. Ziel ist die psychiatrischen Symptome kompetenter beurteilen zu können und den Umgang mit den Patienten zu erleichtern.

Themen:
• Einführung in die psychiatrischen Symptome
• Zuordnung der Symptome zu den unterschiedlichen Krankheitsbildern
• Grundlagen von Diagnostik und Behandlung


Zielgruppe: Pflegekräfte aus stationären und ambulanten Einrichtungen.

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Weiterbildung geprüfte/r Fachhauswirtschafter/in
P-HAUS/19
08.07.2019 - 17.12.2020
529 Tage
München4420,00 EUR

Die Betreuungs- und Wohnkonzepte in der institutionalisierten Versorgung pflegebedürftiger Menschen werden zunehmend an die individuellen Lebenswelten der Betroffenen angepasst. Für die praktische Umsetzung dieser Konzepte werden Mitarbeiter/innen gebraucht, die Kompetenzen sowohl im Bereich der hauswirtschaftlichen Versorgung, als auch in der Alltagsgestaltung, Betreuung und Pflege, besitzen. Damit können Absolventen der Weiterbildung in der ambulanten, stationären und Teilstationären Altenhilfe oder in Wohngemeinschaften tätig sein. Die berufsbegleitende Weiterbildung basiert auf dem Rahmenplan des Bayerischen Staatsministeriums für Landwirtschaft und Forsten.

Weiterbildungsorganisation:
Die Weiterbildung wird in Blockwochen bzw.- tagen durchgeführt.

Weiterbildungsinhalte:
• Modul 1 Allgemeine berufliche Grundlagen
• Modul 2 Alltags – und Milieugestaltung
• Modul 3 Beratung und Anleitung
• Modul 4 Grundpflegerische Maßnahmen
• Modul 5 Verpflegung
• Modul 6 Wäsche und Kleidung
• Modul 7 Wohnen und Wohnungspflege

Zulassungsvoraussetzungen:
• Mindestens 6-jährige Tätigkeit im hauswirtschaftlichen/pflegerischen/betreuenden Bereich ohne abgeschlossene Ausbildung zum/zur Hauswirtschafter/in und Nachweis eigener Haushaltsführung
• Oder eine abgeschlossene Ausbildung zum/zur Hauswirtschafter/in mit 2 Jahren Berufserfahrung
• Einzelfallentscheidungen sind bei ähnlicher Qualifikation möglich

Bewerbungsunterlagen/Anmeldung:
•Bewerbung mit Anmeldebogen sowie Berufszeugnisse nd Arbeitsbescheinigungen
• Höchstteilnehmerzahl: 23

Fördermöglichkeiten:
WeGebAU-Projekt der Bundesagentur für Arbeit
Abschluss der Weiterbildung: Externe schriftliche Prüfung, Fachgespräch, Fachaufgabe

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Gesprächsbegleiter/in für "Behandlung im Vorausplanen (BVP)"
P/029/19
08.07.2019 - 12.11.2019
Tage
München1500,00 EUR

Inhalt / Ziele:    
Durch § 132 g SGB V ist es den Einrichtungen der Alten- und Eingliederungshilfe erstmals möglich, den Bewohnern ein von den gesetzlichen Kassen finanziertes Angebot zur gesundheitlichen Versorgungsplanung für die letzte Lebensphase   zu machen. Inhaltlich beruht eine derartige Vorausplanung auf dem international etablierten Konzept des „Advance Care Planning (ACP) – Behandlung im Voraus planen“. Die Vorausplanung wird dabei als mehrzeitiger kommunikativer Prozess verstanden, innerhalb dessen die Wünsche der Bewohner/ innen an ihre zukünftige medizinische Behandlung ermittelt, anwendungstauglich dokumentiert und bei Bedarf aktualisiert werden. Qualifizierte Gesprächsbegleiter bieten die Gespräche, an denen möglichst der Bewohner, sein (zukünftiger) rechtlicher Vertreter, der Hausarzt und andere relevante Personen teilnehmen, an. Ziel ist es, dass die Bewohner/innen auch dann entsprechend ihren individuellen Wünschen behandelt werden, wenn sie sich selber nicht (mehr) zu ihrer medizinischen Behandlung äußern können.  
Themen:    
• Hintergrund zu Patientenautonomie
• ACP Rechtliche Grundlagen: Betreuung und Patienten/innenverfügungsgesetz  
• Grundlagen Kommunikation und Gesprächsbegleitung
• Rollenspiele mit Schauspielpatienten
• Dokumente: Archivierung, Zugriff und Transfer Qualitätssicherung

Zielgruppe: Mitarbeiter/innen aus den Einrichtungen der Alten- und Eingliederungshilfe, die als Gesprächsbegleiter tätig werden  

Fördermöglichkeiten: Für Teilnehmer/innen aus kirchlichen Einrichtungen der Erzdiözese München und Freising kann eine Kostenübernahme der Teilnehmergebühr durch den Erzbischöflichen Hospiz- und Palliativfonds erfolgen.

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AUFTANKEN mit Leib und Seele am Starnberger See
P/030/19
11.07.2019 - 13.07.2019
Tage
300,00 EUR

„Tu Deinem Leib etwas Gutes, damit deine Seele Lust hat, darin zu wohnen!“ (Teresa von Avila)  


Inhalt / Ziele:
   
Zu einer Erholung für Leib und Seele wollen wir Sie gerne einladen. Wer gut, pfleglich und sorgsam mit anderen umgehen möchte, sollte auch gut, pfleglich und sorgsam mit sich selbst umgehen. Leichte Körperübungen wie Atemmeditation und Qi Gong sowie Wanderungen im achtsamen und staunenden   Wahrnehmen der Schöpfung werden uns helfen, einzutauchen in das „Hier und Jetzt“, den Alltag hinter uns zu   lassen und völlig in der Gegenwart präsent zu sein. Lebendige Begegnung mit biblischen Texten in der Gruppe und in Einzelbesinnung wird uns die Möglichkeit schenken, in Kontakt zu kommen mit unseren inneren Kraftquellen.
Ein besonderes Augenmerk richten wir dabei auf unsere eigene spirituelle Sehnsucht und auf die der Pflege- und Hilfebedürftigen. Aus all dem erwächst eine Stärkung der Lebensfreude und des Selbstvertrauens. Lassen Sie sich dabei verwöhnen von der Gastfreundschaft des Klosters Bernried und genießen Sie die herrliche Umgebung am Starnberger See!   Die Teilnahme schließt Vollpension und zwei Übernachtungen ein. Bitte bringen Sie bequeme und wetterangepasste Kleidung, feste Schuhe und Badesachen mit. Und vor allem bringen Sie sich selbst mit! Herzlich willkommen!    

Zielgruppe: Eingeladen sind alle Mitarbeiter/innen aus Pflege, Sozialer Begleitung und Behindertenhilfe  

Hinweis: Die Teilnahme kann durch den Erzbischöflichen Hospizfonds gefördert und innerhalb der vom Arbeitgeber gewährten Einkehr- und Besinnungstage besucht werden.  
Anmeldung und weitere Informationen:  Lieselotte Gnasmüller Tel.: 089/55169-272 lieselotte.gnasmueller@caritasmuenchen.de  
Verwaltung: Carina Friedl Tel.: 089/55169-267     carina.friedl@caritasmuenchen.de  

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Achtsam Führen - mindful leadership
P/031/19
15.07.2019
Tag
München190,00 EUR

Inhalt / Ziele:
Die Entdeckung der Achtsamkeit in der Arbeitswelt gewinnt immer mehr Bedeutung. Führungskräfte stehen heute meist vor der Herausforderung, viele komplexe Themen in kürzester Zeit bewältigen zu müssen. Sie sollen Situationen schnell und gut beurteilen, zeitnah Entscheidungen treffen und handeln. Mit welcher Klarheit sie beobachten, die Situationen emotional und kognitiv einschätzen, bestimmt die Wirksamkeit ihrer Handlungen. Das Achtsamkeitstraining schult systematisch die Selbstwahrnehmung und ermöglicht dadurch, stressgesteuertes, automatisches Reagieren mehr und mehr durch bewusstes und gelassenes Handeln zu ersetzen. Die Achtsamkeitsübungen erhöhen Ihre emotionale Intelligenz und unterstützen Sie in Stresssituationen. Ihr Einfühlungsvermögen sowie die Wertschätzung hin zu Ihren Mitarbeitern/innen und deren Potentialen in herausfordernden Situationen werden gestärkt.
Die Ergebnisse des Achtsamkeits-Trainings sind eine erhöhte Stressresistenz, die Steigerung der Resilienz, kompetenter und gesundheitsfördernder Umgang in Konfliktsituationen, eine verbesserte Konzentrationsfähigkeit, Klarheit und Flexibilität, ein höheres Selbstvertrauen in die eigenen Fähigkeiten, größere Zufriedenheit und mehr Energie und Lebensfreude.

Kompetenzen:
• Sie erhalten Grundlagenwissen zu dem Paradigma der achtsamkeitsbasierten Führung
• Sie erfahren die neurobiologischen Hintergründe der Achtsamkeit
• Sie reflektieren die neun Funktionen der emotionalen Intelligenz
• Sie entwickeln Gelassenheit durch bewertungsfreie Beobachtung
• Sie trainieren achtsamkeitsbasierte Übungen
• Sie stärken Ihre Motivation durch Meditation
• Sie verwandeln Ärger in Selbstfreundlichkeit

Zielgruppe: Führungskräfte aus der Pflege

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Unterstützendes biografisches Schreiben mit Senioren
P/032/19
16.07.2019
Tag
München190,00 EUR

Erinnerungen wertschätzen. Ressourcen stärken. Neue Methoden erlernen. Inhalt / Ziele:    
Biographisches Erzählen und Schreiben ist mit und für Menschen, auch mit Demenzerkrankungen möglich und wichtig. Denn Lebenserinnerungen sind der „Schatz" der bleibt, wenn andere Fähigkeiten schwinden. Das Erzählen über der persönlichen Lebensgeschichte gibt Selbst-Bewusstsein gerade dann, wenn die Orientierung im Jetzt nachlässt. Kommen die Erzählungen zu Papier, erhalten sie über die entstandenen Texte eine neue Qualität. Der Kurs vermittelt die neue Methode des unterstützenden biographischen Schreibens für die Gruppen- und Einzelarbeit in der Beschäftigung und Betreuung. Angepasst an die vorhandenen kognitiven und haptischen Fähigkeiten erhalten Senioren über diese Technik Unterstützung in der Verschriftlichung ihrer Gedanken.
Der Kurs gibt im zweiten Schritt Anleitung zu Darstellungsformen der entstandenen Texte und zeigt die breite Palette an bewährten Möglichkeiten von der hausinternen Lesung bis hin zur gedruckten Geschichtensammlung.  

Zielgruppe: Fach- und Hilfskräfte in der Beschäftigung und Betreuung in Senioreneinrichtungen  

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Ethische Fallbesprechung
P/033/19
17.07.2019 - 25.10.2019
Tage
München600,00 EUR

Inhalt / Ziele:    
Ethische Fallbesprechungen sind ein Instrument, um in schwierigen pflegerischen Situationen (z.B. bei Nahrungsverweigerung am Lebensende) interdisziplinäre Lösungen zu finden. In diesem Seminar lernen Sie unterschiedliche Modelle ethischer Fallbesprechungen kennen und die Notwendigkeit von ethischen Fallbesprechungen einzuschätzen. Sie können Ihre eigenen Wertvorstellungen reflektieren und die Sichtweisen der anderen Beteiligten einbeziehen. Außerdem können Sie ein multiprofessionelles Team zusammenstellen und moderieren oder auch externe Berater/innen hinzuziehen, um in Ihrer Einrichtung einen Problemlösungsprozess in Gang zu setzen.  

Zielgruppe: Pflegefachpersonen mit Führungsverantwortung,     Pflegedienstleitungen, Heimleitungen, Heilpädagogen/ innen, Sozialpädagogen/innen, Seelsorger/innen      

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Vertiefungsseminar für Praxisanleiter/innen
P/034/19
25.07.2019 - 26.07.2019
Tage
München300,00 EUR

Beurteilungen als Praxisanleitung kompetent durchführen: Kompetenzfeststellung und Beurteilung von Lernleistungen

Inhalt / Ziele:    
Eine kontinuierliche Kompetenzfeststellung und Beurteilung von Lernleistungen ermöglicht es den Praxisanleitungen, Lernerfolge und Lernbedarfe der Auszubildenden zu erkennen und den weiteren Verlauf der Ausbildung entsprechend zu planen und zu gestalten. Zur Wahrnehmung der Mitwirkungspflichten an der Notengebung der ausbildenden Schulen (Jahreszwischen und -endnoten, Abschlussprüfung) ist die Beurteilung von Lernleistungen am Lernort Praxis eine wesentliche Voraussetzung. Zusätzlich können die Beurteilungen für weitere Entscheidungen der ausbildenden Einrichtungen herangezogen werden: Bestehen der Probezeit, Erfüllen der Anforderungen an Mitarbeitenden nach Vollendung der Ausbildung als Voraussetzung für eine Weiterbeschäftigung. Da Lernziele als Kompetenzen formuliert werden, ist auch eine Beurteilung der Lernleistung auf Basis der zu entwickelnden Kompetenzen vorzunehmen. Diese sind auf die jeweils zu beurteilende pflegerische Tätigkeit abzustimmen.  
Angestrebte Kompetenzen:    
• Sie lernen die Grundlagen einer kompetenzorientierten Beurteilung kennen.  
• Sie sind mit den Leitlinien der Beurteilung vertraut und können diese anwenden.  
• Sie sind in der Lage, Beurteilungen mit Hilfe verschiedener Beurteilungsinstrumente durchzuführen.  
• Sie können transparente Beurteilungen der Lernleistungen Ihrer Auszubildenden in die Notenbebung der Schulen einbringen.  
• Sie nehmen Ihre Mitwirkungsmöglichkeiten bei der staatlichen Prüfung verantwortungsvoll und nachvollziehbar war.  

Zielgruppe: Praxisanleitungen in ambulanten und stationären Einrichtungen der Altenpflege  
Hinweis: Laut der neuen Entgeltordnung der Anlage 32 zu den AVR ist eine Höhergruppierung für Praxisanleitungen möglich, wenn ein Gesamtumfang von mindestens 220 Stunden nachgewiesen werden kann. Die Stunden des Seminars werden an die Weiterbildung zum/zur Praxisanleiter/in angerechnet.        

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Krankenbeobachtung & Dokumentation für Pflegeassistenten
P/035/19
12.09.2019
Tag
München190,00 EUR

Inhalt / Ziele:    
Im Mittelpunkt des Seminars steht das Thema Erhebung pflegerelevanter Daten von Bewohner/innen und Patienten/innen für Pflegeassistenten in Theorie und Praxis. Die Teilnehmer/ innen erlangen Kenntnisse über Ziele, Möglichkeiten, Nutzen, Grenzen und Zusammenhänge bei der Erhebung von Vitalparametern und können diese beschreiben. Außerdem werden Gefahren und adäquate Maßnahmen bei anormalen Vitalparametern ebenso thematisiert wie technische Hilfsmittel zur Vitalzeichenerhebung. Kenntnisvermittlung zu hygienischer Arbeitsweise bei der Vitalzeichenerhebung bilden einen weiteren Schwerpunkt des Seminars. Alle Inhalte werden mit praktischen Übungseinheiten vertieft.  
Erworbene Kompetenzen:    
• Durchführung der fachlich korrekten Vitalzeichenerhebung unter hygienisch-relevanten Gesichtspunkten  
• Anwendung technischer Hilfsmittel zur Vitalzeichenkontrolle
• Information der Bewohner/innen/Patienten/innen zur Vitalzeichenmessung
• Durchführung der Dokumentation von Vitalparametern
• Reflektion der eigenen Arbeitsweise
• Sicherheit in der Anwendung technischer Hilfsmittel
• Sicherheit im Vorgehen bei anormalen Vitalzeichen
• hygienische Arbeitsweise

Zielgruppe: Pflegeassistenten/innen aus ambulanten und stationären Einrichtungen der Altenhilfe  

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Vertiefungstag für Hygienebeauftragte in der Pflege
P/036/19
13.09.2019
Tag
München530,00 EUR

Inhalt / Ziele:

In diesem Seminar werden die Inhalte der Weiterbildung zum/zur Hygienebeauftragten erweitert und vertieft. Beson­ders folgende Themengebiete werden nochmals weiterfüh­rend behandelt: Umgang mit Pflegebedürftigen und Verhalten bei Noroviren, MRE (MRSA und VRE) und Influenza.

Zielgruppe: Teilnehmer/innen aus der Pflege, die bereits die Weiterbildung zum/zur Hygienebeauftragten absolviert haben

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Praxisanleitung Pflege und Pflege dual - Weiterbildung
P-PAN/19
30.09.2019 - 08.10.2020
31 Tage
München2650,00 EUR

Diese Weiterbildung ist ein modularisierter berufsbegleitender Lehrgang nach der Ausführungsverordnung des Pflege-, Wohn- und Qualitätsgesetzes (AVPfleWoqG). Sie wird in Zusammenarbeit mit der Katholischen Stiftungshochschule München (KSH) durchgeführt und qualifiziert die Teilnehmer für die Anleitung von Auszubildenden in der Pflege und von Pflegestudenten aus den dualen Studiengängen.

Weiterbildungsorganisation:
Die Weiterbildung ist in Blockwochen bzw. -tagen organisiert. 5 Tage der Weiterbildung werden durch Lehrende der KSH durchgeführt und finden an der Hochschule statt. Zusätzlich hospitieren die Teilnehmer/innen jeweils einen Tag an der KSH im Studiengang Pflege dual und in einer Kranken- bzw. Altenpflegeschule.

Weiterbildungsinhalte:
• Anleitungs-Qualifikationen (Modul A)
• Strukturelle Qualifikationen (Modul B)

Zulassungsvoraussetzungen:
Berufsabschluss eines staatlich anerkannten Pflegeberufes (Pflegefachkraft)

Bewerbungsunterlagen/Anmeldung:
• Zeugnis des Berufsabschlusses (Kopie)
• Bewerbung mit ausgefülltem Anmeldebogen
• Höchstteilnehmerzahl: 23

Hinweis: Es besteht die Möglichkeit, die bereits absolvierte Weiterbildung     „Praxisanleitung“ mit 80 Stunden anrechnen zu lassen.

Fördermöglichkeiten: WeGebAU-Projekt der Bundesagentur für Arbeit

Abschluss der Weiterbildung:
• Nachweis von 16 Stunden Hospitation
• Prüfungen der jeweiligen Module
• Erstellen eines Projektberichtes
• Projektpräsentation

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Pflegegrademanagement - Gesetzliche Grundlagen
P/037/19
01.10.2019 - 02.10.2019
Tage
München300,00 EUR

Inhalt / Ziele:    
• Umsetzung des neuen Begutachtungsinstruments
• Grundlagen zur Einstufung in die Pflegegrade
• Anforderungen an die Dokumentation      

Ziele:    
• Wissen über Neuerungen des Pflegestärkungsgesetzes II vertiefen  
• Vorbereitung auf Begutachtungen nach dem NBA

Zielgruppe: Pflegefachkräfte, Pflegedienstleitungen und Mitarbeiter/innen der sozialen Begleitung bei Bedarf      

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Kinästhetik Grundkurs
P/038/19
07.10.2019 - 05.11.2019
Tage
München350,00 EUR

Inhalt / Ziele:    
„Kinästhetik“ ist ein hilfreiches Konzept, um Bewegung mit Bewohnern/innen und Patienten/innen gestalten zu können. Wesentlich dafür ist das Verständnis der Bewegung und dessen Auswirkung auf die Lebensqualität von Pflegebedürftigen. Die Gesunderhaltungsprozesse der Pflegebedürftigen und der Pflegenden stehen im Fokus. Die Bedeutung der Selbstkontrolle der Bewegung, das aktive Mitgestalten der Bewegung, bzw. das normale physiologische Unterstützen der Bewegung sind Inhalte des Grundkurses. Die Teilnehmer/ innen lernen die einzelnen Konzepte der Kinästhetik kennen und üben diese mit Bewegungserfahrung am eigenen Körper und mit Seminarteilnehmern/innen. Im Mittelpunkt steht die Auseinandersetzung mit der eigenen Bewegung anhand der sechs Kinästhetik-Konzepte.  

Zielgruppe: Mitarbeiter/innen aus ambulanten und stationären Einrichtungen

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Diabetes mellitus: Injektionstechniken
P/039/19
09.10.2019
Tag
München190,00 EUR

Fehlerquellen vermeiden, richtig injizieren!


Inhalt / Ziele:
   
Weltweit nimmt die Zahl der an Diabetes mellitus erkrankten Menschen zu. Auch in Altenpflegeeinrichtungen ist eine Zunahme von Patienten/innen und Bewohnern/innen mit dieser Diagnose spürbar. In der medikamentösen Versorgung schlummert nicht selten ein nicht zu unterschätzendes Fehlerpotential, gerade was das Spritzen von Medikamenten anbelangt. Das Seminar legt deshalb neben der Vermittlung von Grundkenntnissen der Versorgung und den Umgang mit an Diabetes mellitus erkrankten Menschen den Fokus auf das Thema Injektion.
Es werden häufige Fehlerquellen beim Injizieren identifiziert und aufgezeigt. Das professionelle Injizieren steht im Vordergrund und wird beleuchtet. Hier werden neueste Techniken vermittelt. Darüber hinaus wird die Blutzuckermessung näher betrachtet.  

Zielgruppe: Mitarbeiter/innen aus ambulanten und stationären Einrichtungen der Altenhilfe  

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Vertiefungsseminar für Praxisanleiter/innen
P/040/19
10.10.2019 - 11.10.2019
Tage
München300,00 EUR

Lernen für die Berufspraxis mit „Modeling nach Metalog“    


Inhalt / Ziele:
 
Die strukturellen Veränderungen im Gesundheitswesen und in der Pflegeausbildung haben Einfluss auf die Anforderung der Praxisanleitung. Durch diese Zusatzqualifikation haben Sie die Möglichkeit, Ihre pädagogisch-didaktischen Kompetenzen zu erweitern, indem Sie neue Methoden und Gestaltungsmöglichkeiten des praktischen Anleitungsprozesses erlernen und praktisch erproben können. Schwerpunkt bildet   das Lernen nach „Modeling mit Metalog“.  
Inhalte des Kurses:
   
• fördern Sie Lernarrangements in der Berufspraxis mit „Modeling nach Metalog“  
• vertiefen Sie Ihr praktisches und theoretisches Wissen bezüglich der Pflegeausbildung  
• lernen Sie neue Methoden und Gestaltungsmöglichkeiten des praktischen Anleitungsprozesses kennen  
• gestalten Sie Anleitungssituationen in der Praxiseinrichtung auf Basis individueller Erfahrungen und Fallbeispielen aus der Praxis  
• erproben und reflektieren Sie diese praktisch mit den anderen Kursteilnehmern.

 
Zielgruppe: Praxisanleiter/innen Hinweis: Laut der neuen Entgeltordnung der Anlage 32 zu den AVR ist eine Höhergruppierung für Praxisanleitungen möglich, wenn ein Gesamtumfang von mindestens 220 Stunden nachgewiesen werden kann.   Die Stunden des Seminars werden für die Weiterbildung zum/zur Praxisanleiter/in angerechnet.        

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Pflegerische Grundlagen für Pflegeassistent/innen
P/041/19
16.10.2019 - 18.10.2019
Tage
München350,00 EUR

Inhalt / Ziele:    
Mahlzeiten zu sich zu nehmen, zu Bett zu gehen, morgens aufstehen, um sich zu waschen und anzuziehen, zur Toilette zu gehen u.v.m. - alle diese Tätigkeiten unseres täglichen Lebens gestalten maßgeblich unseren Alltag. Der ältere, hilfsbedürftige Mensch ist oft nicht mehr in der Lage, seinen Lebensalltag alleine zu meistern. Dazu braucht er Unterstützung von Pflegenden. Um ihm dabei so zu helfen, dass er mit seinen individuellen Fähigkeiten wahrgenommen und in einem nächsten Schritt gefördert wird, bedarf es Wissensgrundlagen professionellen pflegerischen Handelns.   Inhalte:    
• Mobilisieren
• Essen und Trinken
• Ausscheiden
• Ruhen und Schlafen
• Waschen und Kleiden

     
Angestrebte Kompetenzen:    
• Sie kennen wesentliche Richtlinien der Hygiene
• Sie können hilfsbedürftige Menschen bei der Nahrungsaufnahme, bei Ausscheidungsvorgängen, beim Waschen und Anziehen und bei Bewegungsabläufen professionell unterstützen  
• Sie sind fähig, Gefahren und Risiken, die den menschlichen Organismus betreffen, zu erkennen, adäquat zu handeln und dies zu dokumentieren  
• Sie kennen Techniken des rückenschonenden Arbeitens, um Ihre eigene Gesundheit zu fördern  
Zielgruppe: Pflegeassistenten/innen aus ambulanten und stationären Einrichtungen der Altenhilfe  

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