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44 Veranstaltungen gefunden

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Senden Sie uns bitte eine E-Mail (institut@caritasmuenchen.de), wir informieren Sie gerne über die Warteliste und mögliche Ersatztermine.

Veranstaltung Termin
Dauer
Veranstaltungsort Preis
Fachkraft für gerontopsychiatrische Pflege - Weiterbildung
P-GERO/20
20.01.2020 - 16.04.2021
453 Tage
München3950,00 EUR

Diese Weiterbildung ist ein modularisierter Lehrgang mit 646 Stunden nach der Ausführungsverordnung des Pflege-, Wohn- und Qualitätsgesetzes (AVPfleWoqG) der Bayerischen Staatsregierung und des Bayerischen Staatsministeriums für Familie, Arbeit und Soziales.
646 Unterrichtseinheiten inklusiv Praktikum und Prüfung.

Ziele der Weiterbildung:
Erlangen von praxisrelevantem, aktuellem Wissen zu gerontopsychiatrisch erkrankten Menschen (Fachkompetenz)
•Verknüpfung des professionellen Fachwissens mit den persönlichen Kompetenzen in der Pflegepraxis (Methodenkompetenz)
•Fähigkeit der interdisziplinären Verknüpfung. Zusammenarbeit mit anderen Berufsgruppen, Angehörigen und ehrenamtlichen Mitarbeitern (soziale Kompetenz)
•Fähigkeit, die Qualität der Pflege zu bestimmen und zu gewährleisten, sowie Entwicklung einer ethischen Grundhaltung auf der Basis des christlichen Menschenbildes (Persönlichkeitskompetenz)
•Entwickeln von neuen Arbeitsperspektiven und Konzepten, die ökonomische, ökologische und wirtschaftliche Aspekte beinhalten (systemisch- ökologische Kompetenz)
•Fähigkeit, pflegerische Projekte zu planen, zu organisieren und in der Praxis zu implementieren.

Weiterbildungsorganisation:

Die Weiterbildung ist in Blockwochen bzw. -tagen organisiert. Zusätzlich ist ein 40-stündiges Praktikum abzuleisten.
Modulbeschreibung
•Modul A: Betreuungs- und therapeutische Kompetenz, pflegerische und medizinische Kompetenz, sowie Rollenkompetenz
•Modul B: Organisations- sowie angewandte Pflege-, Bezugs- und Qualitätsmanagementkompetenz
•Modul C: Beratungs- und Vernetzungskompetenz, Selbstkompetenz
•Modul D: Rechtliche und ethische Kompetenzen sowie Kenntnisse in angewandten Pflege- und Bezugswissenschaften

Abschluss der Weiterbildung:

•Modulabschlussprüfungen
•Schriftlicher Projektbericht
•Abschlussprüfung (Projektpräsentation)
•Zeugnis und Urkunde „Fachkraft für Gerontopsychiatrische Pflege und Betreuung"

Bei Fehlzeiten über 10 % müssen die entsprechenden Inhalte nachgeholt werden.

Zulassungsvoraussetzungen:

•Berufsabschluss eines staatlich anerkannten Pflegeberufes
•oder abgeschlossener Studiengang Pflegemanagement/ Pflegepädagogik/ Pflegewissenschaft

Anrechnung von Leistungen

Es besteht die Möglichkeit, die bereits absolvierte Weiterbildung „Gerontopsychiatrische Pflege Teil I" anrechnen zu lassen

Bewerbungsunterlagen/Anmeldung

•Ausgefüllter Anmeldebogen
•Kopie der Urkunde des Berufs- oder Studienabschlusses
•Höchstteilnehmerzahl: 23

Fördermöglichkeit:

•WeGebAU-Programm der Bundesagentur für Arbeit    

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Beratung in der Pflege
P/039/20
19.02.2020
Tag
München190,00 EUR

 

Pflegefachkräfte sind verpflichtet, Pflegebedürftige und Angehörige fachgerecht und unabhängig zu beraten. Dazu gehört die Weitergabe von Informationen bzgl. technischer Hilfsmittel und anderer Unterstützungsmöglichkeiten genauso wie die Beratung und Anleitung von Angehörigen in der häuslichen Pflege. In diesem Seminar erhalten Sie einen Überblick über den Rechtsanspruch auf Pflegeleistungen und Unterstützung aus dem SGB XI, über Pflegebedarfserhebung und Einstufung und Sie üben an konkreten Beispielen die Gesprächsführung.

Zielgruppe: Pflegefachpersonen aus allen Bereichen

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Vertiefungsseminar für Praxisanleiter/innen
P/001/20
01.04.2020 - 20.05.2020
Tage
München350,00 EUR

Methodenkompetenzwerkstatt für Praxisanleiter/innen: Lehr-Lernmethoden in den Pflegealltag erfolgreich einbauen und umsetzen

Inhalt / Ziele: Auszubildende bei der Entwicklung ihrer beruflichen Handlungskompetenz zu unterstützen, bedarf nicht nur der gezielten Anleitung bei pflegerischen Verrichtungen. Aufgabe der Praxisanleitung ist es, nicht nur zu erklären und vorzuführen, sondern sich als Lernprozessbegleitung zu verstehen. Lehrund Lernsituationen sind so zu gestalten, dass sie die Auszubildenden in ihrer Entwicklung unterstützen, Suchwege, Umwege und Fehler als Lernchancen zulassen und zur Reflexion der Arbeitsergebnisse und -erfahrungen anregen. Damit die Auszubildenden die Lerninhalte mit dem Berufsfeld in Einklang bringen können, ist ihre Heranführung an ihre Aufgaben mit dem pflegerischen Alltag zu verschränken. Durch geeignete berufspädagogische Methoden werden Selbstlernprozesse initiiert und die Auszubildenden zu selbstorganisiertem Lernen befähigt. Damit bahnen Praxisanleitungen bereits im Verlauf der Ausbildung eine selbstständige Arbeitsweise an.
Angestrebte Kompetenzen:
• Sie lernen grundlegende berufspädagogische Methoden, deren Aufbau und Einsatzmöglichkeiten kennen.
• Sie sind mit dem Rahmenkonzept der Lernsituation als Grundlage für die Formulierung von Arbeitsaufträgen vertraut.
• Sie sind in der Lage, Handlungsaufträge so zu formulieren, dass die Auszubildenden zu eigenständigen Lernprozessen angeregt werden und ihre im Verlauf ihrer Ausbildung erworbenen Fähigkeiten und Fertigkeiten in die Bearbeitung einbringen können.
• Sie können eine Auswahl von berufspädagogischen Methoden in Arbeitsabläufe der Einrichtung integrieren.
• Sie können den Einsatz der Methoden in ihrer Ausbildungsarbeit reflektieren, evaluieren und geeignete Anpassungen vornehmen.

Zielgruppe: Praxisanleitungen in ambulanten und stationären Einrichtungen der Altenpflege       

Hinweis: Dieses Seminar ist geeignet für die jährliche Pflicht-Aufbauschulung für Praxisanleitungen laut neuer Pflegeberufe-Ausbildungs- u. Prüfungsverordnung. (§ 4 Abs. 3 PflAPrV)

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Gerontopsychiatrische Krankheitsbilder
P/002/20
03.04.2020
Tag
München190,00 EUR

„Verrückt – Oder einfach nur alt?“

Inhalt / Ziele:
Im pflegerischen Alltag werden wir mit einer Fülle von psychischen Veränderungen und Auffälligkeiten konfrontiert. In diesem Seminar lernen wir systematisch diese Symptome zu verstehen und den unterschiedlichen Krankheitsbildern zuzuordnen. Es werden die wichtigen gerontopsychiatrischen Krankheitsbilder und die mögliche Behandlung erklärt. Ziel ist die psychiatrischen Symptome kompetenter beurteilen zu können und den Umgang mit den Patienten zu erleichtern.

Themen:
• Einführung in die psychiatrischen Symptome
• Zuordnung der Symptome zu den unterschiedlichen Krankheitsbildern
• Grundlagen von Diagnostik und Behandlung


Zielgruppe: Pflegekräfte aus stationären und ambulanten Einrichtungen.

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Professionelles Schmerzmanagement
P/003/20
27.04.2020
Tag
München190,00 EUR

 Inhalt/Ziele:
In dieser Zusatzqualifikation lernen Sie grundlegende berufspädagogische Methoden, deren Aufbau und Einsatzmöglichkeiten kennen.
Zielgruppe:
Praxisanleitungen



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Expertenstandard: Demenz
P/004/20
29.04.2020
Tag
München200,00 EUR

Inhalt / Ziele:    
Seminartag mit Christian Müller-Hergl, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Dialog- und Transferzentrum Demenz (DZD), Fakultät für Gesundheit an der Universität Witten-Herdecke. Der Standard Demenz nimmt die Perspektive der Betroffenen ein und geht von ihren Bedürfnissen und ihrer Lebenssituation aus. Beziehung stellt das zentrale Bedürfnis dar und gilt als entscheidendes Qualitätsmerkmal. Der Standard geht von der Annahme aus, dass die eher funktionalen und verrichtungsorientierten Anteile der Pflege nur in, mit und durch eine gute Pflegebeziehung gelingen können. Beziehungsgestaltung bildet die Brücke, damit sich die Person auf Unterstützungsprozesse einlassen kann, Kontakte und Gemeinschaft erfährt sowie an Aktivitäten teilnehmen kann, die dem Tag Struktur geben und Ängste reduzieren. Ohne diese Einbettung drohen immer wieder Machtkämpfe, paranoide Übertragung, Depressivität oder Apathie.
Da Beziehung nicht wirklich standardisiert sein kann, wendet sich der Standard im Wesentlichen den persönlichen, professionellen und institutionellen Rahmenbedingungen zu, welche die Wahrscheinlichkeit einer gelingenden Beziehungsgestaltung erhöhen. Der Expertenstandard adressiert primär anerkannte Fachkräfte (‚Anwender’) ohne (geronto)psychiatrische Zusatzausbildung  sowie die Institutionen. Der Expertenstandard unterscheidet fünf thematische Schwerpunkte, die jeweils sowohl die Fachkraft wie die Institution ansprechen. Zu diesen fünf Themen werden Struktur(S)-, Prozess(P)- und Ergebniskriterien( E) formuliert.  
Kompetenzen:    
• Teilnehmende können begründen, warum Beziehungsgestaltung     die Grundlage der Arbeit mit Menschen mit Demenz darstellt  
• Teilnehmende stellen einen Bezug her zwischen den     einzelnen Standardebenen und ihren beruflichen Aufgaben  
• Teilnehmende benennen Aufgaben- und Arbeitspakete, um den Standard in ihrem Arbeitsfeld umzusetzen.  

Zielgruppe: Mitarbeiter/innen aus ambulanten und stationären  Einrichtungen der Altenhilfe

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Pflegedienstleitung in Einrichtungen der Pflege - Basiskurs
P-BAK/20
04.05.2020 - 15.06.2021
408 Tage
München3550,00 EUR

Die berufsbegleitende Weiterbildung baut auf Ihren beruflichen Erfahrungen auf und entspricht den Richtlinien des § 71, SGB XI und dem Basiskurs für die Weiterbildung zur Pflegedienstleitung nach der Ausführungsverordnung des Bayerischen Pflege- und Wohnqualitätsgesetzes AVPfle- WoqG (Teil 7, Abschnitt 2; § 78 ff).

Weiterbildungsorganisation:
Die Weiterbildung ist anteilig in Präsenzseminaren und Selbststudium organisiert. Zwischen den Blockwochen finden Supervisionsstunden statt.

Weiterbildungsinhalte:
• Soziale Führungsqualifikationen (Modul A)
• Ökonomische Qualifikationen (Modul B)
• Organisatorische Qualifikationen (Modul C)
• Strukturelle Qualifikationen (Modul D)

Zulassungsvoraussetzungen:
• Berufsabschluss eines staatlich anerkannten Pflegeberufes
• Zweijährige Berufserfahrung

Bewerbungsunterlagen/Anmeldung:
• Zeugnis des Berufsabschlusses (Kopie)
• Bewerbung mit ausgefülltem Anmeldebogen
• Höchstteilnehmerzahl: 23

Fördermöglichkeiten:
WeGebAU-Projekt der Bundesagentur für Arbeit

Abschluss der Weiterbildung:
• Prüfungen der jeweiligen Module
• Erstellen eines Projektberichtes
• Projektpräsentation

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Ernährung im Alter
P/005/20
05.05.2020
Tag
München190,00 EUR

 



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Neue Prüfkriterien - MDK
P/006/20
05.05.2020 - 06.05.2020
Tage
München200,00 EUR


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Ethische Fallbesprechung
P/007/20
06.05.2020 - 25.09.2020
Tage
München700,00 EUR

Inhalt/Ziele:
In diesem Seminar lernen Sie untersch. Methoden ethischer Fallbesprechung kennen und die Notwendigkeit von ethischen Fallbesprechungen einzuschätzen. Sie lernen ein multiprofessionelles Team zusammenzustellen und zu moderieren, um in Ihrer Einrichtung einen Problemlösungsprozess in Gang zu setzen.Möglichkeiten


Zielgruppe:
Pflegefachpersonen mit Führungsverantwortung, PDL, Heimleitungen, Heilpädagogen, Sozialpädagogen, Seelsorger.

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Herausforderndes Verhalten bei Menschen mit Demenz
P/008/20
08.05.2020
Tag
München190,00 EUR

Inhalt / Ziele:    
Der professionelle Umgang mit demenziell erkrankten Menschen, die herausfordernde Verhaltensweisen zeigen, stellt für Pflegende eine große Anforderung und Belastung dar. Das Handeln demenziell erkrankter Menschen ist immer Ausdruck ihres Erlebens und kann z.B. auf ein unbefriedigtes Bedürfnis oder einen starken Leidensdruck hinweisen. Reagiert das Umfeld mit Abwehr oder Unverständnis, verstärken sich oftmals Leidensdruck und herausforderndes Verhalten.  
Angestrebte Kompetenzen:    
Das Seminar soll dabei helfen, das Verhalten von Menschen mit Demenz als Ausdruck eines Bedürfnisses oder als Kommunikationsform zu interpretieren und Möglichkeiten des professionellen Umgangs damit aufzeigen.  

Zielgruppe: Pflegefachkräfte aus ambulanten und stationären Einrichtungen der Altenhilfe

 

Hinweis: Dieses Seminar ist geeignet für die jährliche Pflicht-Aufbauschulung für Praxisanleitungen laut neuer Pflegeberufe-Ausbildungs- u. Prüfungsverordnung. (§ 4 Abs. 3 PflAPrV)

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Praxisanleitung Pflege und Pflege dual - Weiterbildung
P-PAN/20
11.05.2020 - 11.06.2021
397 Tage
München2650,00 EUR

Diese Weiterbildung ist ein modularisierter berufsbegleitender Lehrgang nach der Ausführungsverordnung des Pflege-, Wohn- und Qualitätsgesetzes (AVPfleWoqG). Sie wird in Zusammenarbeit mit der Katholischen Stiftungshochschule München (KSH) durchgeführt und qualifiziert die Teilnehmer für die Anleitung von Auszubildenden in der Pflege und von Pflegestudenten aus den dualen Studiengängen.

Weiterbildungsorganisation:
Die Weiterbildung ist in Blockwochen bzw. -tagen organisiert. 5 Tage der Weiterbildung werden durch Lehrende der KSH durchgeführt und finden an der Hochschule statt. Zusätzlich hospitieren die Teilnehmer/innen jeweils einen Tag an der KSH im Studiengang Pflege dual und in einer Kranken- bzw. Altenpflegeschule.

Weiterbildungsinhalte:
• Anleitungs-Qualifikationen (Modul A)
• Strukturelle Qualifikationen (Modul B)

Zulassungsvoraussetzungen:
Berufsabschluss eines staatlich anerkannten Pflegeberufes (Pflegefachkraft)

Bewerbungsunterlagen/Anmeldung:
• Zeugnis des Berufsabschlusses (Kopie)
• Bewerbung mit ausgefülltem Anmeldebogen
• Höchstteilnehmerzahl: 23

Hinweis: Es besteht die Möglichkeit, die bereits absolvierte Weiterbildung     „Praxisanleitung“ mit 80 Stunden anrechnen zu lassen.

Fördermöglichkeiten: WeGebAU-Projekt der Bundesagentur für Arbeit

Abschluss der Weiterbildung:
• Nachweis von 16 Stunden Hospitation
• Prüfungen der jeweiligen Module
• Erstellen eines Projektberichtes
• Projektpräsentation

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Sterbebegleitung
P/009/20
14.05.2020 - 15.05.2020
Tage
München190,00 EUR

Inhalt / Ziele:
Für viele Menschen ist das Pflegeheim der letzte Lebensort und auch der Ort an dem sie sterben. Sie ziehen immer später und kränker ein und die Verweildauern werden immer kürzer. Das stellt auch Betreuungskräfte vor besondere Herausforderungen. Was können sie tun, wenn aktivierende Angebote nicht mehr im Vordergrund stehen? Was brauchen Menschen am Ende ihres Lebens? Wie kann ihr Wohlbefinden gefördert werden?

In dieser Fortbildungsveranstaltung wird grundlegendes Wissen zu Hospizarbeit und Palliative Care, Anzeichen für ein nahendes Lebensende, Bedürfnissen von Schwerkranken, sterbenden Bewohner*innen und ihren Angehörigen, Kommunikation, Trauer sowie hilfreichen Tun und Lassen vermittelt. Neben der Erarbeitung von konkreten Hilfen für den beruflichen Alltag sind die Teilnehmer/innen eingeladen, sich mit eigenen Erfahrungen und ihren Umgang mit Sterben, Tod und Verlusten auseinanderzusetzen.

Zielgruppe: Betreuungskräfte nach § 43b SGB XI

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Weiterbildung zur/zum Hygienebeauftragten in der Altenpflege
P/010/20
25.05.2020 - 29.05.2020
Tage
München800,00 EUR

Grundkurs
Inhalt / Ziele:
   
In stationären und ambulanten Pflegeeinrichtungen stellen Hygienebeauftragte das Bindeglied zwischen der Hygiene- Kommission bzw. den Hygienefachkräften und den Mitarbeitern/ innen dar. Zu ihrem Aufgabenbereich gehören die Mitwirkung bei der Erstellung, Schulung und Umsetzung von Hygienestandards, die Erkennung, Verhütung und Bekämpfung von nosokomialen Infektionen, die Informationsweitergabe und die Einleitung von Maßnahmen bei der Bewältigung von epidemisch auftretenden Infektionen, der Versorgung von infizierten Bewohnern/Patienten und dem Schutz aller anderen Kontaktpersonen. Die Weiterbildung vermittelt Führungskräften aus Pflege und Hauswirtschaft das Wissen, um mit diesen Herausforderungen umzugehen und befähigt sie, in entsprechenden Situationen adäquat zu reagieren.  

Zielgruppe: Leitungs- und Führungskräfte aus Pflege und Hauswirtschaft  

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Behandlungspflege - Notwendiges Wissen für Pflegehilfskräfte
P/011/20
25.06.2020 - 26.06.2020
Tage
München190,00 EUR


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Nicht-medikamentöse Schmerztherapie
P/013/20
29.06.2020
Tag
München190,00 EUR


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Personzentrierte Pflege und Betreuung nach Tom Kitwood
P/012/20
29.06.2020
Tag
München210,00 EUR

Inhalt/Ziele:
Seminar mit Detlef Rüsing, Leiter des Dialog- und Transferzentrums Demenz (DZD), Fakultät Gesundheit an der Universität Witten-Herdecke. Kitwood nimmt im Umgang mit Personen mit Demenz einen Perspektivenwechsel vor, der Pflegende und Betreute aus ihrer Ohnmacht befreit und das gemeinsame Pflegeziel neu definiert. Anstelle von Therapie und einem funktionalen Umgang stellt Kitwood die Beziehungsarbeit und die Begegnung auf Augenhöhe in den Mittelpunkt der pflegerischen Arbeit, dessen Fokus dadurch der Erhalt   und die Beförderung des „Personseins" des Betroffenen wird.     Kitwoods Konzept liefert aber nicht nur den theoretischen Background für eine solche Pflege: Seine Ausführungen sind in höchstem Maße praxisrelevant. Aus seinem Ansatz lassen sich konkrete praktische Anforderungen an die Pflegenden ableiten. Sein Konzept liefert Betreuenden eine gemeinsame   Sprache und skizziert eine Herangehensweise an die Versorgung im Allgemeinen sowie zum Umgang mit „Herausfordernden     Verhaltensweisen bei Demenz" im Konkreten. Im Laufe des Seminartages wird den Spuren Kitwoods bei der Entwicklung und Übertragung des Ansatzes auf die Praxis gefolgt, sein Konzept mit pflegewissenschaftlichen Erkenntnissen zur Versorgung von Menschen mit Demenz verzahnt und gemeinsam im Rahmen von Fallarbeit anhand konkreter Herausforderungen aus der pflegerischen/betreuerischen Praxis die Anwendung von Kitwoods Grundideen geübt.   Seminarbausteine sind:    
• Was macht eine Person aus? - Personsein und Persönlichkeit • Was ist und wie entsteht herausforderndes Verhalten bei Personen mit Demenz?  
• das Sozialpsychologische Modell der Demenz
• psychische Grundbedürfnisse und Lebensqualität bei Demenz  
• Fallarbeit in der Pflege Demenzerkrankter
• Umgang mit herausforderndem Verhalten
• nur wer sich selbst pflegt, kann auch andere Personen gut pflegen  

Zielgruppe: Pflegekräfte aus der ambulanten und stationären Altenhilfe.  

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Humor als Kraftquelle für die Pflege
P/014/20
30.06.2020
Tag
München190,00 EUR


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Gesprächsbegleiter/in für "Behandlung im Vorausplanen (BVP)"
P/015/20
08.07.2020 - 02.12.2020
Tage
München1700,00 EUR

Inhalt / Ziele:    
Durch § 132 g SGB V ist es den Einrichtungen der Alten- und Eingliederungshilfe erstmals möglich, den Bewohnern ein von den gesetzlichen Kassen finanziertes Angebot zur gesundheitlichen Versorgungsplanung für die letzte Lebensphase   zu machen. Inhaltlich beruht eine derartige Vorausplanung auf dem international etablierten Konzept des „Advance Care Planning (ACP) – Behandlung im Voraus planen“. Die Vorausplanung wird dabei als mehrzeitiger kommunikativer Prozess verstanden, innerhalb dessen die Wünsche der Bewohner/ innen an ihre zukünftige medizinische Behandlung ermittelt, anwendungstauglich dokumentiert und bei Bedarf aktualisiert werden. Qualifizierte Gesprächsbegleiter bieten die Gespräche, an denen möglichst der Bewohner, sein (zukünftiger) rechtlicher Vertreter, der Hausarzt und andere relevante Personen teilnehmen, an. Ziel ist es, dass die Bewohner/innen auch dann entsprechend ihren individuellen Wünschen behandelt werden, wenn sie sich selber nicht (mehr) zu ihrer medizinischen Behandlung äußern können.  
Themen:    
• Hintergrund zu Patientenautonomie
• ACP Rechtliche Grundlagen: Betreuung und Patienten/innenverfügungsgesetz  
• Grundlagen Kommunikation und Gesprächsbegleitung
• Rollenspiele mit Schauspielpatienten
• Dokumente: Archivierung, Zugriff und Transfer Qualitätssicherung

Zielgruppe: Mitarbeiter/innen aus den Einrichtungen der Alten- und Eingliederungshilfe, die als Gesprächsbegleiter tätig werden  

Fördermöglichkeiten: Für Teilnehmer/innen aus kirchlichen Einrichtungen der Erzdiözese München und Freising kann eine Kostenübernahme der Teilnehmergebühr durch den Erzbischöflichen Hospiz- und Palliativfonds erfolgen.

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AUFTANKEN mit Leib und Seele am Starnberger See
P/016/20
20.07.2020 - 22.07.2020
Tage
500,00 EUR

„Tu Deinem Leib etwas Gutes, damit deine Seele Lust hat, darin zu wohnen!“ (Teresa von Avila)  


Inhalt / Ziele:
   
Zu einer Erholung für Leib und Seele wollen wir Sie gerne einladen. Wer gut, pfleglich und sorgsam mit anderen umgehen möchte, sollte auch gut, pfleglich und sorgsam mit sich selbst umgehen. Leichte Körperübungen wie Atemmeditation und Qi Gong sowie Wanderungen im achtsamen und staunenden   Wahrnehmen der Schöpfung werden uns helfen, einzutauchen in das „Hier und Jetzt“, den Alltag hinter uns zu   lassen und völlig in der Gegenwart präsent zu sein. Lebendige Begegnung mit biblischen Texten in der Gruppe und in Einzelbesinnung wird uns die Möglichkeit schenken, in Kontakt zu kommen mit unseren inneren Kraftquellen.
Ein besonderes Augenmerk richten wir dabei auf unsere eigene spirituelle Sehnsucht und auf die der Pflege- und Hilfebedürftigen. Aus all dem erwächst eine Stärkung der Lebensfreude und des Selbstvertrauens. Lassen Sie sich dabei verwöhnen von der Gastfreundschaft des Klosters Bernried und genießen Sie die herrliche Umgebung am Starnberger See!   Die Teilnahme schließt Vollpension und zwei Übernachtungen ein. Bitte bringen Sie bequeme und wetterangepasste Kleidung, feste Schuhe und Badesachen mit. Und vor allem bringen Sie sich selbst mit! Herzlich willkommen!    

Zielgruppe: Eingeladen sind alle Mitarbeiter/innen aus Pflege, Sozialer Begleitung und Behindertenhilfe  

Hinweis: Die Teilnahme kann durch den Erzbischöflichen Hospizfonds gefördert und innerhalb der vom Arbeitgeber gewährten Einkehr- und Besinnungstage besucht werden.  
Anmeldung und weitere Informationen:  Lieselotte Gnasmüller Tel.: 089/55169-272 lieselotte.gnasmueller@caritasmuenchen.de  
 

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Weiterbildung geprüfte/r Fachhauswirtschafter/in
P-HAUS/20
20.07.2020 - 17.12.2021
516 Tage
München4420,00 EUR

Die Betreuungs- und Wohnkonzepte in der institutionalisierten Versorgung pflegebedürftiger Menschen werden zunehmend an die individuellen Lebenswelten der Betroffenen angepasst. Für die praktische Umsetzung dieser Konzepte werden Mitarbeiter/innen gebraucht, die Kompetenzen sowohl im Bereich der hauswirtschaftlichen Versorgung, als auch in der Alltagsgestaltung, Betreuung und Pflege, besitzen. Damit können Absolventen der Weiterbildung in der ambulanten, stationären und Teilstationären Altenhilfe oder in Wohngemeinschaften tätig sein. Die berufsbegleitende Weiterbildung basiert auf dem Rahmenplan des Bayerischen Staatsministeriums für Landwirtschaft und Forsten.

Weiterbildungsorganisation:
Die Weiterbildung wird in Blockwochen bzw.- tagen durchgeführt.

Weiterbildungsinhalte:
• Modul 1 Allgemeine berufliche Grundlagen
• Modul 2 Alltags – und Milieugestaltung
• Modul 3 Beratung und Anleitung
• Modul 4 Grundpflegerische Maßnahmen
• Modul 5 Verpflegung
• Modul 6 Wäsche und Kleidung
• Modul 7 Wohnen und Wohnungspflege

Zulassungsvoraussetzungen:
• Mindestens 6-jährige Tätigkeit im hauswirtschaftlichen/pflegerischen/betreuenden Bereich ohne abgeschlossene Ausbildung zum/zur Hauswirtschafter/in und Nachweis eigener Haushaltsführung
• Oder eine abgeschlossene Ausbildung zum/zur Hauswirtschafter/in mit 2 Jahren Berufserfahrung
• Einzelfallentscheidungen sind bei ähnlicher Qualifikation möglich

Bewerbungsunterlagen/Anmeldung:
•Bewerbung mit Anmeldebogen sowie Berufszeugnisse nd Arbeitsbescheinigungen
• Höchstteilnehmerzahl: 23

Fördermöglichkeiten:
WeGebAU-Projekt der Bundesagentur für Arbeit
Abschluss der Weiterbildung: Externe schriftliche Prüfung, Fachgespräch, Fachaufgabe

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Vertiefungsseminar für Praxisanleiter/innen
P/017/20
23.07.2020
Tag
München190,00 EUR

Behandlungspflege richtig anleiten!

Inhalt / Ziele:    
Dieser Vertiefungskurs Praxisanleitung richtet sich speziell an Teilnehmer/innen mit abgeschlossener Weiterbildung zur Praxisanleitung. Diese Zusatzqualifikation hilft Ihnen, Ihre pädagogisch- didaktischen Kompetenzen zu erweitern und zu vertiefen, und so fit für die verantwortungsvollen Aufgaben als Praxisanleitung zu bleiben. Gleichzeitig bereitet Sie das Seminar auf die Herausforderungen einer zukünftigen generalistischen Pflegeausbildung vor.  
Inhalte des Kurses:    
• vertiefen Sie Ihr praktisches und theoretisches Wissen bezüglich der Pflegeausbildung  
• gestalten Sie Anleitungsprozesse in der Behandlungspflege
• erproben und reflektieren Sie diese praktisch mit den anderen Kursteilnehmern  

Zielgruppe: Praxisanleiter/innen
Hinweis: Laut der neuen Entgeltordnung der Anlage 32 zu d en AVR ist eine Höhergruppierung für Praxisanleitungen möglich, wenn ein Gesamtumfang von mindestens 220 Stunden nachgewiesen werden kann. Die Stunden des Seminars werden an die Weiterbildung zum/zur Praxisanleiter/in angerechnet.        

 

Hinweis: Dieses Seminar ist geeignet für die jährliche Pflicht-Aufbauschulung für Praxisanleitungen laut neuer Pflegeberufe-Ausbildungs- u. Prüfungsverordnung. (§ 4 Abs. 3 PflAPrV)

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Kommunikation und Validation mit demenzkranken Menschen
P/018/20
18.09.2020
Tag
München190,00 EUR

Inhalt: Demenziell erkrankte Menschen in weit fortgeschrittenen Stadien sind häufig nicht mehr in der Lage ihre Gefühle und Bedürfnisse verbal auszudrücken. Pflegende und Betreuende stehen dem oft hilflos gegenüber. Für die Lebensqualität der Menschen mit Demenz ist es wesentlich, dass Pflegende/Betreuende ihre Gefühle validieren d.h. wertschätzen, akzeptieren, annehmen und bestätigen sowie ihr „Personsein" anerkennen. Die Elemente der Lebensgeschichte, die von hoher emotionaler Bedeutung für die demenziell erkrankten Menschen sind, bilden die Grundlage der Kommunikation und Validation.

Themen:
• Kommunikation und Validation
• Personzentrierter Ansatz
• Biografiearbeit

Kompetenzen: Das Seminar soll dabei helfen, die innere Erlebenswelt der Menschen mit Demenz zu verstehen und Möglichkeiten der Kommunikation und Validation aufzuzeigen. Es erfolgt eine theoretische und praktische Einführung in die Thematik durch Übungen, Fallbeispiele und Selbsterfahrungen.

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Modernes Wundmanagement: Pflaster drauf - alles gut?
P/019/20
21.09.2020 - 23.09.2020
Tage
München350,00 EUR

Inhalt / Ziele:    
In diesem praxisorientierten Seminar erhalten Sie Kenntnisse zum indikationsgerechten Einsatz von Wundauflagen und zu Möglichkeiten einer adäquaten Kausal- und Begleittherapie. Darüber hinaus lernen Sie die jeweiligen Grunderkrankungen kennen sowie Aspekte der Infektions- und Schmerzbekämpfung.


Zielgruppe: Pflegefachkräfte aus ambulanten und stationären Einrichtungen.

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Sozialrecht SGB V, XI, XII
P/020/20
24.09.2020
Tag
München190,00 EUR

Inhalt / Ziele:    
In dieser Veranstaltung wird das Sozialrecht auf jene Bereiche konzentriert, die für die Pflege relevant sind. Betroffen ist vor allem das Recht der gesetzlichen Krankenversicherung (SGB V), der sozialen Pflegeversicherung (SGB XI) und die Sozialhilfe (SGB XII). Es werden aber auch wichtige allgemeine Aspekte wie das Verwaltungsverfahren oder der Rechtsschutz besprochen. In besonderem Maße kommen Neuerungen zur Sprache, wie z.B. die Auswirkungen durch die Pflegestärkungsgesetze. Damit eignet sich das Seminar sowohl für Pflegeberater/innen als auch für alle, die sich Wissen im Pflegesozialrecht aneignen und vertiefen wollen.  


Zielgruppe: Pflegefachpersonen aus ambulanten und stationären Einrichtungen der Altenhilfe, Sozialpädagogen/innen, Mitarbeiter/innen aus Beratungsstellen  

Hinweis: Dieses Seminar wird für die Weiterbildung zum/zur Pflegeberater/in angerechnet.  

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