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52 Veranstaltungen gefunden

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Senden Sie uns bitte eine E-Mail (institut@caritasmuenchen.de), wir informieren Sie gerne über die Warteliste und mögliche Ersatztermine.

Veranstaltung Termin
Dauer
Veranstaltungsort Preis
Keine Angst vor Nähe: Rückenschonende Transfers
P/001/19
11.03.2019
Tag
München190,00 EUR

Inhalt / Ziele:
Pflegebedürftige Menschen zu bewegen ist im pflegerischen Alltag eine häufig vorkommende Aufgabe. Zwischen Pflegeperson und Bewohner entsteht dabei oft körperliche Nähe. Durch Kinästhetik wird ein bewusster Umgang mit dieser Nähe gefördert. Genauso wichtig ist die schonende Durchführung der Transfers für die Pflegeperson und den pflegebedürftigen Menschen.

Durch viele praktische Übungen werden Nähe und Rückenschonung individuell analysiert und eingeübt. Die kinästhetischen Prinzipien sind in diesem Kontext hilfreich, um Bewegung und Positionswechsel initiieren und unterstützen zu können.

Zielgruppe: Alle Pflegenden aus ambulanten und stationären Einrichtungen.

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Erholungspausen im Alltag
P/002/19
12.03.2019
Tag
München190,00 EUR

„Das allerwertvollste Geschenk, das Sie sich machen können, ist die tägliche Zeit des bewussten Nichts- Tuns." (Jon Kabat-Zinn)

Inhalt / Ziele:  

MBSR (mindfulness based stress reduction) ist ein Achtsamkeitstraining und wurde von Prof. Dr. Jon Kabat-Zinn 1979 in den USA entwickelt. An diesem Seminartag werden Sie in die Thematik eingeführt und zu ausgewählten Übungen angeleitet. Sie können diese Übungen dann für Ihre tägliche Erholung in Ihren Arbeitspausen, wie auch auf dem Arbeitsweg und zu Hause praktizieren. Die Wirkungen dieses Achtsamkeitstrainings sind u.a.:  
• erhöhte Fähigkeit sich zu entspannen
• bessere Bewältigung von Stresssituationen
• dauerhafte Verminderung von körperlichen und psychischen Symptomen  
• Stärkung von Selbstvertrauen und Selbstakzeptanz
• Heiterkeit, Gelassenheit und Lebensfreude

Zielgruppe: Alle Mitarbeiter/innen aus ambulanten und stationären Einrichtungen.

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Spiritualität bei Menschen mit Demenz
P/003/19
13.03.2019
Tag
München190,00 EUR

Inhalt / Ziele:    
Religion, Sinnfindung, Glaube - jeder Menschen hat im religiösen Bereich eine eigene Prägung im Leben erfahren. Was passiert mit diesen Lebenssäulen, wenn die Demenz alles verändert? Welche Ressourcen können gewohnte Rituale, religiöse Handlungen, Texte oder Lieder für den Umgang mit demenziell Erkrankten bieten? Gibt es Erinnerungsinseln im "See des Vergessens", die z.B. Geborgenheit, Sicherheit oder Ruhe vermitteln?
In dieser Fortbildungsveranstaltung wird grundlegendes Wissen zu medizinischen, psychologischen, palliativ-pflegerischen und spirituellen Aspekten vermittelt, die für die spirituelle Begleitung von Demenenzbetroffenen eine bedeutende Rolle spielen. Dazu gibt es praxisrelevante Einblicke für die Umsetzung in den Alltag.

Zielgruppe:
Alle Pflegenden aus ambulanten und stationären Einrichtungen.

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Diabetes Mellitus: Ernährung und Medikation
P/004/19
14.03.2019
Tag
München190,00 EUR

Inhalt / Ziele:    
Diabetes Mellitus ist eine häufige Erkrankung, die ein Risikofaktor für viele Folgeerkrankungen sein kann. Schwerpunkt in diesem Seminar wird der Typ 2 Diabetes mellitus sein. Um die Behandlungswege und Folgeerscheinungen verstehen zu können, wird die Pathophysiologie von Diabetes erläutert. Moderne Behandlungsmöglichkeiten werden anhand von Praxisbeispielen erörtert.
Die Frage: „Was darf ich essen und trinken?" – ist ein großes Thema für die Bewohner/Patienten. Passende Angebote hierfür zu finden ist nicht immer einfach, weil die Bedürfnisse der Bewohner/Patienten in den Ernährungsplan integriert werden sollen. Des Weiteren wird die Insulintherapie erläutert. Ziel ist, dass der Bewohner/Patient trotz Diabetes mit Genuss essen und trinken kann.  

Zielgruppe:
Alle Pflegenden aus ambulanten und stationären Einrichtungen.

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Vertiefungsseminar für Praxisanleiter/innen
P/005/19
15.03.2019
Tag
München190,00 EUR

Behandlungspflege richtig anleiten!

Inhalt / Ziele:    
Dieser Vertiefungskurs Praxisanleitung richtet sich speziell an Teilnehmer/innen mit abgeschlossener Weiterbildung zur Praxisanleitung. Diese Zusatzqualifikation hilft Ihnen, Ihre pädagogisch- didaktischen Kompetenzen zu erweitern und zu vertiefen, und so fit für die verantwortungsvollen Aufgaben als Praxisanleitung zu bleiben. Gleichzeitig bereitet Sie das Seminar auf die Herausforderungen einer zukünftigen generalistischen Pflegeausbildung vor.  
Inhalte des Kurses:    
• vertiefen Sie Ihr praktisches und theoretisches Wissen bezüglich der Pflegeausbildung  
• gestalten Sie Anleitungsprozesse in der Behandlungspflege
• erproben und reflektieren Sie diese praktisch mit den anderen Kursteilnehmern  

Zielgruppe: Praxisanleiter/innen
Hinweis: Laut der neuen Entgeltordnung der Anlage 32 zu d en AVR ist eine Höhergruppierung für Praxisanleitungen möglich, wenn ein Gesamtumfang von mindestens 220 Stunden nachgewiesen werden kann. Die Stunden des Seminars werden an die Weiterbildung zum/zur Praxisanleiter/in angerechnet.        

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Pflegeprozessplanung
P/006/19
18.03.2019
Tag
München190,00 EUR

Den Pflegeprozess effektiv steuern

Inhalt / Ziele:    
Sie lernen ausgewählte Pflegeprozessmodelle als Methode professioneller Pflege kennen. Der Pflegeprozess wird als Problemlösungs- und Beziehungsprozess vermittelt. Gefordert hierbei ist die Entwicklung kritischen Denkens im Pflegeprozess, d. h. im Theorie-Praxistransfer der Phasenmodelle des Pflegeprozesses.
Das Seminar will hierzu sensibilisieren anhand der Aufarbeitung exemplarisch ausgewählter komplexer Bedarfs- und Bedürfnislagen des kranken Menschen und seiner Zugehörigen. Im Fokus steht hierbei die Arbeit mit Pflegediagnosen im Rahmen des Pflegeprozessmodells, Pflegediagnosen im Kontext mit den Diagnosen angrenzender Bereiche der Pflege und der Aufbau von Pflegediagnosen.
Angestrebte Kompetenzen:    
• Die Teilnehmer/innen sind vertraut mit verschiedenen Pflegeprozessmodellen und können diese in den Kontext des eigenen Praxisfeldes einordnen.  
• Sie erkennen die Wertigkeit des Pflegeprozesses als originäre Aufgabe der Pflegenden. Die Beziehungsgestaltung zwischen dem erkrankten Menschen mit seinen Zugehörigen und dem Pflegepersonal soll als grundlegend für die weitere Problemlösung verstanden werden.  
• Die Teilnehmer/innen erkennen die erweiterte und vertiefte Problemdarstellung und die Qualitätsverbesserung der Pflegedokumentation und Pflegearbeit durch den Einsatz von Pflegediagnosen.  


Zielgruppe: Mitarbeiter/innen aus der ambulanten und stationären Altenhilfe                

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Mobilisieren für Pflegeassistent/innen
P/007/19
19.03.2019
Tag
München190,00 EUR

Inhalt / Ziele:    
Im Mittelpunkt des Seminars steht das Thema Mobilisation der Bewohner/innen/Patienten/innen für Pflegeassistenten/innen in Theorie und Praxis. Die Teilnehmer/innen erlangen Kenntnisse über Ziele, Möglichkeiten, Nutzen und Grenzen von Mobilisationsmaßnahmen und können diese beschreiben. Außerdem werden Gefahren von Immobilität thematisiert (wie z.B. Dekubitus, Thrombose, Pneumonie) ebenso wie hygienerelevante Faktoren im Zusammenhang mit Mobilisation. Prophylaktische Maßnahmen bei Immobilität und die Vermittlung von Wissen zur Begründung und vor allem der Evaluation von Mobilisationsmaßnahmen bilden einen weiteren Schwerpunkt des Seminars. Alle Inhalte werden mit praktischen Übungseinheiten vertieft.  
Kompetenzen:    
• Durchführung von Mobilisationsmaßnahmen unter hygienisch- relevanten Gesichtspunkten  
• Anleitung der Bewohner/innen/Patienten/innen bei Mobilisationsmaßnahmen • Durchführung prophylaktischer Maßnahmen bei Immobilität
• Durchführung der Dokumentation
• Reflektion der eigenen Arbeitsweise
• Rückenschonendes Arbeiten
• Hygienische Arbeitsweise

Zielgruppe: Pflegeassistenten/innen aus ambulanten und stationären Einrichtungen der Altenhilfe

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Personzentrierte Pflege und Betreuung nach Tom Kitwood
P/008/19
25.03.2019
Tag
München190,00 EUR

Inhalt/Ziele:
Seminar mit Detlef Rüsing, Leiter des Dialog- und Transferzentrums Demenz (DZD), Fakultät Gesundheit an der Universität Witten-Herdecke. Kitwood nimmt im Umgang mit Personen mit Demenz einen Perspektivenwechsel vor, der Pflegende und Betreute aus ihrer Ohnmacht befreit und das gemeinsame Pflegeziel neu definiert. Anstelle von Therapie und einem funktionalen Umgang stellt Kitwood die Beziehungsarbeit und die Begegnung auf Augenhöhe in den Mittelpunkt der pflegerischen Arbeit, dessen Fokus dadurch der Erhalt   und die Beförderung des „Personseins" des Betroffenen wird.     Kitwoods Konzept liefert aber nicht nur den theoretischen Background für eine solche Pflege: Seine Ausführungen sind in höchstem Maße praxisrelevant. Aus seinem Ansatz lassen sich konkrete praktische Anforderungen an die Pflegenden ableiten. Sein Konzept liefert Betreuenden eine gemeinsame   Sprache und skizziert eine Herangehensweise an die Versorgung im Allgemeinen sowie zum Umgang mit „Herausfordernden     Verhaltensweisen bei Demenz" im Konkreten. Im Laufe des Seminartages wird den Spuren Kitwoods bei der Entwicklung und Übertragung des Ansatzes auf die Praxis gefolgt, sein Konzept mit pflegewissenschaftlichen Erkenntnissen zur Versorgung von Menschen mit Demenz verzahnt und gemeinsam im Rahmen von Fallarbeit anhand konkreter Herausforderungen aus der pflegerischen/betreuerischen Praxis die Anwendung von Kitwoods Grundideen geübt.   Seminarbausteine sind:    
• Was macht eine Person aus? - Personsein und Persönlichkeit • Was ist und wie entsteht herausforderndes Verhalten bei Personen mit Demenz?  
• das Sozialpsychologische Modell der Demenz
• psychische Grundbedürfnisse und Lebensqualität bei Demenz  
• Fallarbeit in der Pflege Demenzerkrankter
• Umgang mit herausforderndem Verhalten
• nur wer sich selbst pflegt, kann auch andere Personen gut pflegen  

Zielgruppe: Pflegekräfte aus der ambulanten und stationären Altenhilfe.  

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Wie sag ich´s ?
P/009/19
26.03.2019
Tag
München190,00 EUR

Wenn Gesprächsinhalte keine guten Nachrichten sind?

Inhalt / Ziele:    
Besonders in der Pflege sind die Mitarbeiter/innen oft gefordert, im Gespräch mit Bewohner/innen, Patienten/innen und Angehörigen auch das zu sagen, was sehr belastend sein kann. Schlechte Nachrichten überbringt keiner gerne. Das kostet Überwindung. Traurige Gesprächssituationen auszuhalten fällt schwer. In diesem Seminar werden Grundlagen der Trauerarbeit vermittelt. Dies soll einfließen in Gesprächstechniken für schwierige, belastende Gesprächssituationen. Dabei soll auch für die Selbstsorge in solchen Gesprächen sensibilisiert werden.  

Zielgruppe: Mitarbeiter/innen aus ambulanten und stationären Einrichtungen.

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Wie viele Pillen verträgt ein alter Mensch?
P/010/19
28.03.2019
Tag
München190,00 EUR

Inhalt / Ziele:    
Erkrankungen durch unerwünschte Arzneimittelwirkungen gehören zu den häufigsten und kostspieligsten Krankheitskomplexen. In mehreren Studien wurde nachgewiesen, wie problematisch eine Multimedikation für die betroffenen Menschen ist und wie häufig schwere Nebenwirkungen (z.B. Magenbluten, Stürze, Verwirrtheit oder Inkontinenz) auftreten. Die Ursachen liegen meist im mangelnden Risikobewusstsein und der fehlenden Abstimmung der Heilberufe: Pflegekräfte nehmen in der Arzneimittelversorgung eine wichtige Rolle ein und können in der Zusammenarbeit mit Apothekern und Ärzten eine Verbesserung bewirken.  
Themen:    
• Risiken und Nebenwirkungen von Medikamenten
• freiheitsentziehende Maßnahmen durch Medikamente
• schädliche Arzneistoffe im Alter
• Pflaster / Psychopharmaka / Schmerzmittel und ihre Wirkstoffe  

Zielgruppe: Pflegefachkräfte aus ambulanten und stationären Einrichtungen.

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Fit für Dienstleistungen im Haushalt
P/011/19
01.04.2019 - 05.04.2019
Tage
München600,00 EUR

Qualifikation für Tätigkeiten im Rahmen haushaltsnaher Dienstleistungen §82 AVSG

Inhalt / Ziele:    
Im Rahmen der Pflegeversicherung ist es möglich, für qualitätsgesicherte Unterstützungsangebote Leistungen zu erbringen und abzurechnen. Diese Leistungen sind Unterstützungsangebote im Alltag und gehören zu den haushaltsnahen Dienstleistungen. Personen, die haushaltsnahe Dienstleistungen erbringen, müssen eine 40-stündige Schulung nachweisen. Dieses Grundwissen wird in dieser Weiterbildung vermittelt.  
Erworbene Kompetenzen:    
• Basiswissen über gerontopsychiatrische Krankheitsbilder
• Basiswissen über die Pflege der zu betreuenden Menschen • Basiswissen über Kommunikation und Gesprächsführung
• Basiswissen über Reinigung und Pflege der Wohnung und des Wohnumfeldes    
• Basiswissen zur Ernährung im Alter
• Basiswissen zur Hygiene im Privathaushalt

Zielgruppe: Mitarbeiter, die haushaltsnahe Dienstleistungen in der häuslichen Umgebung von Patienten erbringen und hauswirtschaftliche Mitarbeiter in stationären Einrichtungen.    

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Vertiefungsseminar für Praxisanleiter/innen
P/012/19
04.04.2019 - 15.05.2019
Tage
München350,00 EUR

Methodenkompetenzwerkstatt für Praxisanleiter/innen: Lehr-Lernmethoden in den Pflegealltag erfolgreich einbauen und umsetzen

Inhalt / Ziele: Auszubildende bei der Entwicklung ihrer beruflichen Handlungskompetenz zu unterstützen, bedarf nicht nur der gezielten Anleitung bei pflegerischen Verrichtungen. Aufgabe der Praxisanleitung ist es, nicht nur zu erklären und vorzuführen, sondern sich als Lernprozessbegleitung zu verstehen. Lehrund Lernsituationen sind so zu gestalten, dass sie die Auszubildenden in ihrer Entwicklung unterstützen, Suchwege, Umwege und Fehler als Lernchancen zulassen und zur Reflexion der Arbeitsergebnisse und -erfahrungen anregen. Damit die Auszubildenden die Lerninhalte mit dem Berufsfeld in Einklang bringen können, ist ihre Heranführung an ihre Aufgaben mit dem pflegerischen Alltag zu verschränken. Durch geeignete berufspädagogische Methoden werden Selbstlernprozesse initiiert und die Auszubildenden zu selbstorganisiertem Lernen befähigt. Damit bahnen Praxisanleitungen bereits im Verlauf der Ausbildung eine selbstständige Arbeitsweise an.
Angestrebte Kompetenzen:
• Sie lernen grundlegende berufspädagogische Methoden, deren Aufbau und Einsatzmöglichkeiten kennen.
• Sie sind mit dem Rahmenkonzept der Lernsituation als Grundlage für die Formulierung von Arbeitsaufträgen vertraut.
• Sie sind in der Lage, Handlungsaufträge so zu formulieren, dass die Auszubildenden zu eigenständigen Lernprozessen angeregt werden und ihre im Verlauf ihrer Ausbildung erworbenen Fähigkeiten und Fertigkeiten in die Bearbeitung einbringen können.
• Sie können eine Auswahl von berufspädagogischen Methoden in Arbeitsabläufe der Einrichtung integrieren.
• Sie können den Einsatz der Methoden in ihrer Ausbildungsarbeit reflektieren, evaluieren und geeignete Anpassungen vornehmen.

Zielgruppe: Praxisanleitungen in ambulanten und stationären Einrichtungen der Altenpflege       

Hinweis: Laut der neuen Entgeltordnung der Anlage 32 zu den AVR ist eine Höhergruppierung für Praxisanleitungen möglich, wenn ein Gesamtumfang von mindestens 220 Stunden nachgewiesen werden kann. Die Stunden des Seminars werden an die Weiterbildung zum/zur Praxisanleiter/in angerechnet.      

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Einführung: Entbürokratisierung der Pflegedokumentation
P/013/19
10.04.2019
Tag
München190,00 EUR

Inhalt / Ziele:
Mit dem Projekt "Entbürokratisierung der Pflegedokumentation" soll das überbordende Ausmaß der Pflegedokumentation verringert werden. Die Expertise der Pflegefachpersonen und die Personen mit Pflegebedarf sollen wieder in den Mittelpunkt der Zusammenarbeit gerückt werden. Dafür wurde ein Handlungskonzept für eine schlanke Pflege-Dokumentation entwickelt, welches bundesweit implementiert werden soll. Für ambulante und stationäre Einrichtungen der Altenhilfe kann dies zur Entlastung und Motivation der Mitarbeiter/ innen führen.

Zielgruppe: Leitungen, Führungskräfte und Pflegefachpersonen aus ambulanten und stationären Einrichtungen

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Herausforderndes Verhalten bei Menschen mit Demenz
P/014/19
11.04.2019
Tag
München190,00 EUR

Inhalt / Ziele:    
Der professionelle Umgang mit demenziell erkrankten Menschen, die herausfordernde Verhaltensweisen zeigen, stellt für Pflegende eine große Anforderung und Belastung dar. Das Handeln demenziell erkrankter Menschen ist immer Ausdruck ihres Erlebens und kann z.B. auf ein unbefriedigtes Bedürfnis oder einen starken Leidensdruck hinweisen. Reagiert das Umfeld mit Abwehr oder Unverständnis, verstärken sich oftmals Leidensdruck und herausforderndes Verhalten.  
Angestrebte Kompetenzen:    
Das Seminar soll dabei helfen, das Verhalten von Menschen mit Demenz als Ausdruck eines Bedürfnisses oder als Kommunikationsform zu interpretieren und Möglichkeiten des professionellen Umgangs damit aufzeigen.  

Zielgruppe: Pflegefachkräfte aus ambulanten und stationären Einrichtungen der Altenhilfe

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Bleib cool - souverän handeln in prekären Situationen
P/015/19
12.04.2019
Tag
München190,00 EUR

Als Aufbaumodul für Praxisanleiter/innen geeignet

Inhalt / Ziele:
Der Duden definiert den Begriff „prekär“ folgendermaßen: „in einer Weise geartet, die es äußerst schwer macht, die richtigen Maßnahmen, Entscheidungen zu treffen, aus einer   schwierigen Lage herauszukommen…" Prekäre Situationen gehören damit zum Alltag in der Pflege: Personalknappheit, Überlastung, Situationen, in denen mehrere Menschen dringende Bedürfnisse oder Anforderungen äußern und es   darum geht: Was jetzt zuerst? – während man/frau am liebsten nur noch schreiend davonlaufen möchte. Wie da cool bleiben? Und am besten möglichst auch noch empathisch und freundlich! Anhand praktischer Beispiele, die Sie bitte aus Ihrem Alltag mitbringen, werden wir folgende Themen behandeln:  
• Welche Stressoren gibt es, was stresst mich persönlich     besonders?   • Was sind meine Muster, mit Stress umzugehen?
• Wie steuere ich mich selbst?
• Wie könnte ich das in Zukunft besser tun?
• Was hilft mir, um aufzutanken?
• Und wenn ich meine Ruhe mal verloren habe: Wie finde ich sie möglichst schnell wieder?
Mit diesen und anderen, von Ihnen eingebrachten Fragen, werden wir uns beschäftigen mit dem Ziel, Sie mit individuell nützlichem Handwerkszeug für künftige prekäre Situationen auszustatten.  

Zielgruppe: Pflegekräfte aus stationären und ambulanten Einrichtungen  

Hinweis: Laut der neuen Entgeltordnung der Anlage 32 zu den AVR ist eine Höhergruppierung für Praxisanleitungen möglich, wenn ein Gesamtumfang von mindestens 220 Stunden nachgewiesen werden kann. Die Stunden des Seminars werden an die Weiterbildung zum/r Praxisanleiter/in angerechnet.

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Sturzprävention bei Menschen mit Demenz
P/016/19
29.04.2019
Tag
München190,00 EUR

Inhalt / Ziele:    
Demenzielle Erkrankungen werden vorrangig mit geistigen Leistungsdefiziten, allenfalls noch mit psychischen Auffälligkeiten in Zusammenhang gebracht. Die demenzielle Erkrankung ist jedoch auch gekennzeichnet durch einen Rückgang motorisch-funktioneller Fähigkeiten, z.B. in Form reduzierter Dual-Task Leistungen (zwei Dinge gleichzeitig tun), die mit einem erhöhten Sturzrisiko einhergehen.
Im Rahmen des Seminars werden die einzelnen Elemente eines neuen Programms, das auf eine Verbesserung motorischer (Kraft, Balance), funktioneller (Gehen, Transferbewegungen) und motorisch- kognitiver (Dual-Task) Leistungen abzielt, in Theorie und Praxis vorgestellt. Dabei wird insbesondere auf organisatorische und methodische (Anleitung von Übungen) Aspekte zum Training mit gebrechlichen, demenziell erkrankten Menschen eingegangen.  

Zielgruppe: Mitarbeiter/innen aus ambulanten und stationären Einrichtungen der Altenhilfe  

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Alte Hasen - junge Hüpfer
P/017/19
30.04.2019
Tag
München190,00 EUR

Zusammenarbeit in altersgemischten Teams erfolgreich managen
Als Aufbaumodul für Praxisanleiter/innen geeignet

Inhalt / Ziele:
Sie haben den Eindruck, dass Sie in Ihrem Team mit Hürden wie altersspezifischen Vorurteilen oder Kommunikationsschwierigkeiten zu tun haben? Ob bereits erfolgreiches oder noch ausbaufähiges altersgemischtes Team: Dieses Seminar liefert Ideen und Hilfestellungen, wie Sie die Hürden meistern und die komplementären Fähigkeiten der verschiedenen Altersgruppen voll zur Entfaltung bringen können. Themenschwerpunkte:
• Altersspezifische Fähigkeiten und Schwächen
• Voraussetzungen für generationsübergreifende Teamarbeit
• Spezifische Leitung der unterschiedlichen Generationen
• Chancen und Herausforderungen von altersgemischten Teams
• Wie Zusammenarbeit gelingen kann


Zielgruppe: Führungskräfte aus der ambulanten und stationären Altenhilfe Hinweis: Laut der neuen Entgeltordnung der Anlage 32 zu den AVR ist eine Höhergruppierung für Praxisanleitungen möglich, wenn ein Gesamtumfang von mindestens 220 Stunden nachgewiesen werden kann. Die Stunden des Seminars werden an die Weiterbildung zum/zur Praxisanleiter/in angerechnet.    

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Weiterbildung Alltagsbegleiter/in
P-ALT/19
02.05.2019 - 25.10.2019
177 Tage
München1570,00 EUR

Die berufsbegleitende Weiterbildung orientiert sich an den Richtlinien nach § 53c SGB XI und kann auch von Mitarbeitern/ innen besucht werden, die im Rahmen von § 45b SGB XI in ambulanten Einrichtungen der Altenhilfe und Tagespflege tätig werden. Die Weiterbildung qualifiziert die Teilnehmer/ innen, Menschen mit eingeschränkter Alltagskompetenz und deren Familien und/oder Angehörigen zu unterstützen und zu begleiten.

Weiterbildungsorganisation:
Die Weiterbildung ist modular aufgebaut und wird in Blockwochen bzw.- tagen durchgeführt. Hinzu kommen 80 Stunden Praktikum.

Weiterbildungsinhalte:
• Kommunikation mit betroffenen Menschen und deren Angehörigen
• Pflegerische Grundlagen
• Hauswirtschaftliche Grundlagen
• Alltagsgestaltung für alte und demenziell erkrankte Menschen
• Medizinische Grundlagen und Grundlagen gerontopsychiatrischer Erkrankungen
• Rechtliche Grundlagen

Zulassungsvoraussetzungen:
• Freude an der Arbeit mit alten und im Alltag eingeschränkten Menschen
• Berufsabschluss

Bewerbungsunterlagen/Anmeldung:
• Zeugnis des Berufsabschlusses (Kopie)
• Bewerbung mit ausgefülltem Anmeldebogen
• Höchstteilnehmerzahl: 23

Fördermöglichkeiten:
WeGebAU-Projekt der Bundesagentur für Arbeit

Abschluss der Weiterbildung:
• Nachweis von 80 Stunden Praktikum
• Kolloquium

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Sozialrecht SGB V, XI, XII
P/018/19
06.05.2019
Tag
München190,00 EUR

Inhalt / Ziele:    
In dieser Veranstaltung wird das Sozialrecht auf jene Bereiche konzentriert, die für die Pflege relevant sind. Betroffen ist vor allem das Recht der gesetzlichen Krankenversicherung (SGB V), der sozialen Pflegeversicherung (SGB XI) und die Sozialhilfe (SGB XII). Es werden aber auch wichtige allgemeine Aspekte wie das Verwaltungsverfahren oder der Rechtsschutz besprochen. In besonderem Maße kommen Neuerungen zur Sprache, wie z.B. die Auswirkungen durch die Pflegestärkungsgesetze. Damit eignet sich das Seminar sowohl für Pflegeberater/innen als auch für alle, die sich Wissen im Pflegesozialrecht aneignen und vertiefen wollen.  


Zielgruppe: Pflegefachpersonen aus ambulanten und stationären Einrichtungen der Altenhilfe, Sozialpädagogen/innen, Mitarbeiter/innen aus Beratungsstellen  

Hinweis: Dieses Seminar wird für die Weiterbildung zum/zur Pflegeberater/in angerechnet.  

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Pflegedienstleitung in Einrichtungen der Pflege - Basiskurs
P-BAK/19
06.05.2019 - 19.05.2020
380 Tage
München3550,00 EUR

Die berufsbegleitende Weiterbildung baut auf Ihren beruflichen Erfahrungen auf und entspricht den Richtlinien des § 71, SGB XI und dem Basiskurs für die Weiterbildung zur Pflegedienstleitung nach der Ausführungsverordnung des Bayerischen Pflege- und Wohnqualitätsgesetzes AVPfle- WoqG (Teil 7, Abschnitt 2; § 78 ff).

Weiterbildungsorganisation:
Die Weiterbildung ist anteilig in Präsenzseminaren und Selbststudium organisiert. Zwischen den Blockwochen finden Supervisionsstunden statt.

Weiterbildungsinhalte:
• Soziale Führungsqualifikationen (Modul A)
• Ökonomische Qualifikationen (Modul B)
• Organisatorische Qualifikationen (Modul C)
• Strukturelle Qualifikationen (Modul D)

Zulassungsvoraussetzungen:
• Berufsabschluss eines staatlich anerkannten Pflegeberufes
• Zweijährige Berufserfahrung

Bewerbungsunterlagen/Anmeldung:
• Zeugnis des Berufsabschlusses (Kopie)
• Bewerbung mit ausgefülltem Anmeldebogen
• Höchstteilnehmerzahl: 23

Fördermöglichkeiten:
WeGebAU-Projekt der Bundesagentur für Arbeit

Abschluss der Weiterbildung:
• Prüfungen der jeweiligen Module
• Erstellen eines Projektberichtes
• Projektpräsentation

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Der Krieg und seine Kinder
P/019/19
08.05.2019
Tag
München190,00 EUR

Inhalt / Ziele:    
In Seniorenheimen und Pflegeeinrichtungen lebt heute jene Generation, die den Zweiten Weltkrieg als Kinder, Jugendliche oder junge Erwachsene miterlebt hat. Die Erlebnisse dieser Zeit waren für viele traumatisch und die Erinnerung daran wurde oftmals über Jahrzehnte verdrängt. Im Alter kommen sie vermehrt ins Bewusstsein und nehmen in der Erinnerung oft breiten Raum ein. Das Seminar vermittelt Kenntnisse zur Zeitgeschichte der Kriegs- und Nachkriegszeit und gibt Hilfestellung für einen empathischen Umgang mit kriegstraumatisierten alten Menschen. Das Krankheitsbild Trauma und seine spezielle Erscheinungsform im Alter wird besprochen.  

Zielgruppe: Mitarbeiter/innen aus ambulanten und stationären Einrichtungen der Altenhilfe  

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Belastungen in der Pflege erfolgreich minimieren
P/020/19
09.05.2019
Tag
München190,00 EUR

Im Fokus:
Nachtschichten. Analyse von Belastungen in der Pflege als Grundlage für Gesundheitsförderung und Personalentwicklung

Thema/Inhalt:    
Die Analyse von spezifischen Belastungen am Arbeitsplatz und die Gegenüberstellung von konkreten Ressourcen stellt eine Möglichkeit dar, Maßnahmen der Gesundheitsförderung für Mitarbeiter/innen in der Einrichtung oder dem eigenen Team abzuleiten. Im Seminar wird dabei auf bestimmte, häufig auftretende Belastungen in der Pflege wie bspw. Nachtschichten ausführlich eingegangen. Tools zur Analyse sowohl von psychischen als auch physischen Belastungen werden zur Verfügung gestellt. Neben der Gesundheitsförderung kann die Analyse von Belastungen auch als Grundlage für die Planung von individuellen Personalentwicklungsmaßnahmen verwendet werden. An dem Seminartag erhalten die Teilnehmer/innen mithilfe der zur Verfügung gestellten fachlichen Inhalte und der Analyse-Tools die Möglichkeit, konkrete Ideen und Lösungen für den eigenen Verantwortungsbereich zu erarbeiten.
 

Zielgruppe: Führungskräfte in der stationären Pflege

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Rechtliche Grundlagen für Pflegeassistent/innen
P/021/19
10.05.2019
Tag
München190,00 EUR

Inhalt / Ziele:    
Im beruflichen Alltag sind die in der Pflege Beschäftigten mit einer Vielzahl von gesetzlichen Regelungen aus verschiedenen Rechtsgebieten konfrontiert, an denen sich ihr Handeln orientieren muss. Dieses Seminar soll rechtliche Grundlagen in den für die Pflege relevanten Bereichen vermitteln und damit Sicherheit im täglichen Umgang mit gesetzlichen Vorgaben schaffen.  
Themen:    
• Schweigepflicht und Datenschutz
• Freiheitsentziehende Maßnahmen
• Delegierbare Behandlungspflege und deren Grenzen
• Haftungsrecht

Zielgruppe: Pflegeassistenten/innen aus ambulanten und stationären Einrichtungen der Altenhilfe  

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Aktivierung mittels Musik bei Menschen mit Demenz
P/022/19
13.05.2019
Tag
München190,00 EUR

Inhalt / Ziele:    
Die musikalischen Angebote in Altenpflegeeinrichtungen gewinnen zunehmend an Bedeutung. Unterschiedlichste Formen finden ihren Platz, ob der Singkreis, der Tanztee, das generationsübergreifende Singen und Musizieren oder die musikalische Einzelarbeit. Die Vielfältigkeit ist wichtig, um den unterschiedlichen Bewohnern und auch den Möglichkeiten der unterschiedlichen Häusern und Mitarbeiter/innen zu   entsprechen. Musik berührt die Gefühlswelt und kann deshalb ein „Königsweg“ sein, um Zugang zu demenzkranken Menschen zu finden.
Im Seminar wird nicht nur gesungen, sondern Sie erlernen auch:  
• eine Musizierstunde selbständig zu planen und durchzuführen
• Musik zu hören (keine „Berieselung“, sondern einem Musikstück oder Lied richtig zuzuhören, um es danach zu einem Musiziersatz zu gestalten)  
• welche Instrumente, „Hilfsmittel“ und technischen Medien     für die musikalische Altenarbeit geeignet sind  
• viele Gestaltungselemente für die 10-Minuten-Aktivierung
• Bewegungsübungen, -lieder und Tänze mit Musik

Zielgruppe: Mitarbeiter aus ambulanten und stationäre Einrichtungen der Altenhilfe, Betreuungsassistent/innen nach § 53c SGB XI.        

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Biographiearbeit für und mit alten Menschen
P/023/19
20.05.2019
Tag
München190,00 EUR

Inhalt / Ziele:    
Demenz hat viele verschiedene Formen und Gesichter. Im Fokus des Seminars stehen die Vielfalt der Erkrankungen, der prägenden Lebenserfahrungen und die unterschiedlichen Bedürfnisse von Menschen mit Demenz. Biographiearbeit hilft uns, die persönlichen Geschichten zu verstehen und unterstützt uns dabei, Menschen mit Demenz zu begleiten und zu stärken.
Die unterschiedlichen Methoden der Biographiearbeit ermöglichen es, den Menschen mit Demenz in seiner Persönlichkeit wahrzunehmen, seine Erinnerungen zu aktivieren und so seine Lebensqualität zu steigern. Es wird ein Überblick über die unterschiedlichen Krankheitsbilder der Demenz und verschiedene Behandlungsmethoden vermittelt. Die Teilnehmer reflektieren ihre eigene Biographie und wissen, was unter den Begriffen Lebenslauf und Biographiearbeit zu verstehen ist. Themen:    
• normale Veränderungen im Alter
• Basiswissen über die verschiedenen Krankheitsbilder der Demenz und ihre Behandlungsformen  
• Was ist Biographiearbeit?
• Reflektion der eigenen Biographie und Verknüpfung der eigenen Lebensgeschichte mit dem Weltgeschehen  
• Grundhaltung der Biographiearbeit
• Situation der pflegenden Personen
• verschiedene Methoden und Möglichkeiten der Betreuung von Menschen mit Demenz  
• Umgang mit schwierigen Situationen
• wertschätzende Kommunikation und hilfreiche Gesprächsführung
• Fallbeispiele • Aktivierung durch Erinnerungsarbeit

Zielgruppe: Mitarbeiter/innen aus stationären und ambulanten Einrichtungen der Altenhilfe, Betreuungsassistenten/innen §53c SGB XI.        

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