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63 Veranstaltungen gefunden

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Senden Sie uns bitte eine E-Mail (institut@caritasmuenchen.de), wir informieren Sie gerne über die Warteliste und mögliche Ersatztermine.

Veranstaltung Termin
Dauer
Veranstaltungsort Preis
Vertiefungstag für Hygienebeauftragte in der Pflege
P/036/19
13.09.2019
Tag
München190,00 EUR

Inhalt / Ziele:

In diesem Seminar werden die Inhalte der Weiterbildung zum/zur Hygienebeauftragten erweitert und vertieft. Beson­ders folgende Themengebiete werden nochmals weiterfüh­rend behandelt: Umgang mit Pflegebedürftigen und Verhalten bei Noroviren, MRE (MRSA und VRE) und Influenza.

Zielgruppe: Teilnehmer/innen aus der Pflege, die bereits die Weiterbildung zum/zur Hygienebeauftragten absolviert haben

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Gesprächsbegleiter/in für "Behandlung im Vorausplanen (BVP)"
P/029/19 B
16.09.2019 - 18.09.2019
Tage
München738,00 EUR

Inhalt / Ziele:    
Durch § 132 g SGB V ist es den Einrichtungen der Alten- und Eingliederungshilfe erstmals möglich, den Bewohnern ein von den gesetzlichen Kassen finanziertes Angebot zur gesundheitlichen Versorgungsplanung für die letzte Lebensphase   zu machen. Inhaltlich beruht eine derartige Vorausplanung auf dem international etablierten Konzept des „Advance Care Planning (ACP) – Behandlung im Voraus planen“. Die Vorausplanung wird dabei als mehrzeitiger kommunikativer Prozess verstanden, innerhalb dessen die Wünsche der Bewohner/ innen an ihre zukünftige medizinische Behandlung ermittelt, anwendungstauglich dokumentiert und bei Bedarf aktualisiert werden. Qualifizierte Gesprächsbegleiter bieten die Gespräche, an denen möglichst der Bewohner, sein (zukünftiger) rechtlicher Vertreter, der Hausarzt und andere relevante Personen teilnehmen, an. Ziel ist es, dass die Bewohner/innen auch dann entsprechend ihren individuellen Wünschen behandelt werden, wenn sie sich selber nicht (mehr) zu ihrer medizinischen Behandlung äußern können.  
Themen:    
• Hintergrund zu Patientenautonomie
• ACP Rechtliche Grundlagen: Betreuung und Patienten/innenverfügungsgesetz  
• Grundlagen Kommunikation und Gesprächsbegleitung
• Rollenspiele mit Schauspielpatienten
• Dokumente: Archivierung, Zugriff und Transfer Qualitätssicherung

Zielgruppe: Mitarbeiter/innen aus den Einrichtungen der Alten- und Eingliederungshilfe, die als Gesprächsbegleiter tätig werden  

Fördermöglichkeiten: Für Teilnehmer/innen aus kirchlichen Einrichtungen der Erzdiözese München und Freising kann eine Kostenübernahme der Teilnehmergebühr durch den Erzbischöflichen Hospiz- und Palliativfonds erfolgen.

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Praxisanleitung Pflege und Pflege dual - Weiterbildung
P-PAN/19
30.09.2019 - 08.10.2020
31 Tage
München2650,00 EUR

Diese Weiterbildung ist ein modularisierter berufsbegleitender Lehrgang nach der Ausführungsverordnung des Pflege-, Wohn- und Qualitätsgesetzes (AVPfleWoqG). Sie wird in Zusammenarbeit mit der Katholischen Stiftungshochschule München (KSH) durchgeführt und qualifiziert die Teilnehmer für die Anleitung von Auszubildenden in der Pflege und von Pflegestudenten aus den dualen Studiengängen.

Weiterbildungsorganisation:
Die Weiterbildung ist in Blockwochen bzw. -tagen organisiert. 5 Tage der Weiterbildung werden durch Lehrende der KSH durchgeführt und finden an der Hochschule statt. Zusätzlich hospitieren die Teilnehmer/innen jeweils einen Tag an der KSH im Studiengang Pflege dual und in einer Kranken- bzw. Altenpflegeschule.

Weiterbildungsinhalte:
• Anleitungs-Qualifikationen (Modul A)
• Strukturelle Qualifikationen (Modul B)

Zulassungsvoraussetzungen:
Berufsabschluss eines staatlich anerkannten Pflegeberufes (Pflegefachkraft)

Bewerbungsunterlagen/Anmeldung:
• Zeugnis des Berufsabschlusses (Kopie)
• Bewerbung mit ausgefülltem Anmeldebogen
• Höchstteilnehmerzahl: 23

Hinweis: Es besteht die Möglichkeit, die bereits absolvierte Weiterbildung     „Praxisanleitung“ mit 80 Stunden anrechnen zu lassen.

Fördermöglichkeiten: WeGebAU-Projekt der Bundesagentur für Arbeit

Abschluss der Weiterbildung:
• Nachweis von 16 Stunden Hospitation
• Prüfungen der jeweiligen Module
• Erstellen eines Projektberichtes
• Projektpräsentation

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Pflegegrademanagement - Gesetzliche Grundlagen
P/037/19
01.10.2019 - 02.10.2019
Tage
München300,00 EUR

Inhalt / Ziele:    
• Umsetzung des neuen Begutachtungsinstruments
• Grundlagen zur Einstufung in die Pflegegrade
• Anforderungen an die Dokumentation      

Ziele:    
• Wissen über Neuerungen des Pflegestärkungsgesetzes II vertiefen  
• Vorbereitung auf Begutachtungen nach dem NBA

Zielgruppe: Pflegefachkräfte, Pflegedienstleitungen und Mitarbeiter/innen der sozialen Begleitung bei Bedarf      

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Kinästhetik Grundkurs
P/038/19
07.10.2019 - 05.11.2019
Tage
München350,00 EUR

Inhalt / Ziele:    
„Kinästhetik“ ist ein hilfreiches Konzept, um Bewegung mit Bewohnern/innen und Patienten/innen gestalten zu können. Wesentlich dafür ist das Verständnis der Bewegung und dessen Auswirkung auf die Lebensqualität von Pflegebedürftigen. Die Gesunderhaltungsprozesse der Pflegebedürftigen und der Pflegenden stehen im Fokus. Die Bedeutung der Selbstkontrolle der Bewegung, das aktive Mitgestalten der Bewegung, bzw. das normale physiologische Unterstützen der Bewegung sind Inhalte des Grundkurses. Die Teilnehmer/ innen lernen die einzelnen Konzepte der Kinästhetik kennen und üben diese mit Bewegungserfahrung am eigenen Körper und mit Seminarteilnehmern/innen. Im Mittelpunkt steht die Auseinandersetzung mit der eigenen Bewegung anhand der sechs Kinästhetik-Konzepte.  

Zielgruppe: Mitarbeiter/innen aus ambulanten und stationären Einrichtungen

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Diabetes mellitus: Injektionstechniken
P/039/19
09.10.2019
Tag
München190,00 EUR

Fehlerquellen vermeiden, richtig injizieren!


Inhalt / Ziele:
   
Weltweit nimmt die Zahl der an Diabetes mellitus erkrankten Menschen zu. Auch in Altenpflegeeinrichtungen ist eine Zunahme von Patienten/innen und Bewohnern/innen mit dieser Diagnose spürbar. In der medikamentösen Versorgung schlummert nicht selten ein nicht zu unterschätzendes Fehlerpotential, gerade was das Spritzen von Medikamenten anbelangt. Das Seminar legt deshalb neben der Vermittlung von Grundkenntnissen der Versorgung und den Umgang mit an Diabetes mellitus erkrankten Menschen den Fokus auf das Thema Injektion.
Es werden häufige Fehlerquellen beim Injizieren identifiziert und aufgezeigt. Das professionelle Injizieren steht im Vordergrund und wird beleuchtet. Hier werden neueste Techniken vermittelt. Darüber hinaus wird die Blutzuckermessung näher betrachtet.  

Zielgruppe: Mitarbeiter/innen aus ambulanten und stationären Einrichtungen der Altenhilfe  

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Vertiefungsseminar für Praxisanleiter/innen
P/040/19
10.10.2019 - 11.10.2019
Tage
München300,00 EUR

Lernen für die Berufspraxis mit „Modeling nach Metalog“    


Inhalt / Ziele:
 
Die strukturellen Veränderungen im Gesundheitswesen und in der Pflegeausbildung haben Einfluss auf die Anforderung der Praxisanleitung. Durch diese Zusatzqualifikation haben Sie die Möglichkeit, Ihre pädagogisch-didaktischen Kompetenzen zu erweitern, indem Sie neue Methoden und Gestaltungsmöglichkeiten des praktischen Anleitungsprozesses erlernen und praktisch erproben können. Schwerpunkt bildet   das Lernen nach „Modeling mit Metalog“.  
Inhalte des Kurses:
   
• fördern Sie Lernarrangements in der Berufspraxis mit „Modeling nach Metalog“  
• vertiefen Sie Ihr praktisches und theoretisches Wissen bezüglich der Pflegeausbildung  
• lernen Sie neue Methoden und Gestaltungsmöglichkeiten des praktischen Anleitungsprozesses kennen  
• gestalten Sie Anleitungssituationen in der Praxiseinrichtung auf Basis individueller Erfahrungen und Fallbeispielen aus der Praxis  
• erproben und reflektieren Sie diese praktisch mit den anderen Kursteilnehmern.

 
Zielgruppe: Praxisanleiter/innen Hinweis: Laut der neuen Entgeltordnung der Anlage 32 zu den AVR ist eine Höhergruppierung für Praxisanleitungen möglich, wenn ein Gesamtumfang von mindestens 220 Stunden nachgewiesen werden kann.   Die Stunden des Seminars werden für die Weiterbildung zum/zur Praxisanleiter/in angerechnet.        

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Weiterbildung Palliative Care und Hospizarbeit
P-PAC/19
04.11.2019 - 13.11.2020
20 Tage
München2050,00 EUR

ACHTUNG:

Termine und Kurskosten haben sich Aufgrund dem Wegfall von zukünftigen Zuschüssen ergeben!

 

Die berufsbegleitende Weiterbildung qualifiziert die Teilnehmer/ innen, innerhalb ihres Arbeitsfeldes palliativ-pflegerisch zu arbeiten, zu beraten und anzuleiten. Im Rahmen der Weiterbildung erwerben die Teilnehmer/innen eine palliativ-pflegerische Kompetenz, um individuelle Pflege und Begleitung schwerkranker Menschen am Lebensende gewährleisten zu können. Die Weiterbildung entspricht den Rahmenvereinbarungen über stationäre und ambulante Hospizversorgung im Sinne des § 39a SGB V.

Weiterbildungsorganisation:
Die Weiterbildung wird in vier Blockwochen durchgeführt.Weiterbildungsinhalte.
• Grundlagen zu Palliative Care, Hospizarbeit und rechtlich/ethischen Themen
• Organisation im Rahmen von Palliative Care
• Symptomkontrolle und pflegerische Methoden im Rahmen von Palliative Care
• Spirituell-religiöse und psychosoziale Themen

Zulassungsvoraussetzungen:
Berufsabschluss eines staatlich anerkannten Pflegeberufs Bewerbungsunterlagen/Anmeldung:
• Zeugnis des Berufsabschlusses (Kopie)
• Bewerbung mit ausgefülltem Anmeldebogen
• Höchstteilnehmerzahl: 23

Fördermöglichkeiten: Für Teilnehmer/innen aus kirchlichen Einrichtungen der Erzdiözese München und Freising kann eine Kostenübernahme der Teilnehmergebühr durch den Erzbischöflichen Hospizund Palliativfond erfolgen.

Abschluss der Weiterbildung: Erstellen einer Hausarbeit

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Vom Mitarbeiter zur Führungskraft
P/042/19
08.11.2019
Tag
München190,00 EUR

Inhalt / Ziele:    
Um Führungsverantwortung zielgerichtet, mitarbeiterorientiert und mit Freude wahrzunehmen, braucht es persönliche Auseinandersetzung, Handwerkszeug und inhaltliche Impulse. Besonders dann, wenn Sie den Wechsel vom Mitarbeitenden zur Führungskraft im gleichen Team vollziehen. Viele Führungskräfte ringen dann lange mit ihrer ungewohnten neuen Rolle: Als ehemalige Kollegin/ehemaliger Kollege sind sie unsicher, wie Sie diese Rolle ausfüllen sollen bzw. welcher Führungsstil für sie der richtige ist. Sie sehen sich oft in einer Zwickmühle: man will weiterhin Kumpel sein bzw. befreundet bleiben, stellt aber alleine durch die Position eine Autorität dar und muss zum Teil auch Entscheidungen treffen, die für die ehemaligen Kollegen/innen unangenehm sind. Viele scheitern, indem sie sich entweder für die eine oder für die andere Seite entscheiden.
Dieses Dilemma aufzulösen ist Gegenstand des Seminars: Sie reflektieren
die Erwartungen, die durch Ihre neue Führungsrolle von unterschiedlicher Seite an Sie herangetragen werden, erarbeiten sich individuelle Strategien und entdecken Wege, wie Ihre Führung in der ersten Zeit gelingen kann.  


Themen:    
• die Ausgangssituation analysieren
• "Kumpel" oder "Chef", welcher Stil ist der richtige?
• mit Erwartungen von "oben" und "unten" umgehen können
• Führung und Verantwortung übernehmen
• die wichtigsten Führungsaufgaben kraftvoll wahrnehmen
• finden Sie Ihren eigenen Stil

Zielgruppe: Angehende Führungskräfte und Führungskräfte, die vor kurzer Zeit eine Leitungsposition übernommen haben

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Gesprächsbegleiter/in für "Behandlung im Vorausplanen (BVP)"
P/029/19 C
11.11.2019 - 12.11.2019
Tage
München738,00 EUR

Inhalt / Ziele:    
Durch § 132 g SGB V ist es den Einrichtungen der Alten- und Eingliederungshilfe erstmals möglich, den Bewohnern ein von den gesetzlichen Kassen finanziertes Angebot zur gesundheitlichen Versorgungsplanung für die letzte Lebensphase   zu machen. Inhaltlich beruht eine derartige Vorausplanung auf dem international etablierten Konzept des „Advance Care Planning (ACP) – Behandlung im Voraus planen“. Die Vorausplanung wird dabei als mehrzeitiger kommunikativer Prozess verstanden, innerhalb dessen die Wünsche der Bewohner/ innen an ihre zukünftige medizinische Behandlung ermittelt, anwendungstauglich dokumentiert und bei Bedarf aktualisiert werden. Qualifizierte Gesprächsbegleiter bieten die Gespräche, an denen möglichst der Bewohner, sein (zukünftiger) rechtlicher Vertreter, der Hausarzt und andere relevante Personen teilnehmen, an. Ziel ist es, dass die Bewohner/innen auch dann entsprechend ihren individuellen Wünschen behandelt werden, wenn sie sich selber nicht (mehr) zu ihrer medizinischen Behandlung äußern können.  
Themen:    
• Hintergrund zu Patientenautonomie
• ACP Rechtliche Grundlagen: Betreuung und Patienten/innenverfügungsgesetz  
• Grundlagen Kommunikation und Gesprächsbegleitung
• Rollenspiele mit Schauspielpatienten
• Dokumente: Archivierung, Zugriff und Transfer Qualitätssicherung

Zielgruppe: Mitarbeiter/innen aus den Einrichtungen der Alten- und Eingliederungshilfe, die als Gesprächsbegleiter tätig werden  

Fördermöglichkeiten: Für Teilnehmer/innen aus kirchlichen Einrichtungen der Erzdiözese München und Freising kann eine Kostenübernahme der Teilnehmergebühr durch den Erzbischöflichen Hospiz- und Palliativfonds erfolgen.

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Gerontopsychiatrische Grundlagen für Pflegeassistent/innen
P/043/19
19.11.2019
Tag
München190,00 EUR

Inhalt / Ziele:    
Pflegeassistenten/innen haben, wie andere Mitarbeiter/innen in der Altenpflege auch, täglich mit Menschen zu tun, die in einem Alter sind, in dem die Wahrscheinlichkeit zunimmt, nicht nur an körperlichen, sondern auch an psychiatrischen Beschwerden zu leiden. Diese Beschwerden können im Verlauf auch Krankheitswert bekommen. Um solche gerontopsychiatrischen Erkrankungen geht es in diesem Seminar. In einem ersten Schritt vermittelt das Seminar den Teilnehmern/ innen einen Überblick und Grundlagenwissen zu den gängigen gerontopsychiatrischen Krankheitsbildern. Im Fokus stehen dabei die Besonderheiten und der Verlauf der jeweiligen Erkrankung, wie z.B.:  
• Demenz und Depression
• Angsterkrankung im Alter und Angst als Symptom
• Wahnerkrankung, Wahn und Halluzinationen als Symptom • Abhängigkeitserkrankungen
• Akute Verwirrtheit    
In einem zweiten Schritt geht es um die Symptome, die besonders für den Umgang mit den Erkrankten von Bedeutung sind.  

Zielgruppe: Pflegeassistenten/innen aus stationären und ambulanten Einrichtungen der Altenhilfe  

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Pflegedienstleitung in Einrichtungen der Pflege - Aufbaukurs
P-AKU/19
25.11.2019 - 24.07.2020
243 Tage
München2500,00 EUR

Die berufsbegleitende Weiterbildung baut auf die Weiterbildung zur verantwortlichen Pflegefachperson nach SGB XI (siehe P-BAK/19) auf und entspricht den Richtlinien der Ausführungsverordnung des Bayerischen Pflege- und Wohnqualitätsgesetzes AVPfleWoqG (Teil 7, Abschnitt 2; § 78 ff).

Weiterbildungsorganisation:
Die Weiterbildung ist in Blockwochen bzw. -tagen organisiert. Zusätzlich ist ein 40-stündiges Praktikum abzuleisten.

Weiterbildungsinhalte:
• Soziale Führungsqualifikationen (Modul A)
• Ökonomische Qualifikationen (Modul B)
• Organisatorische Qualifikationen (Modul C)
• Strukturelle Qualifikationen (Modul D)

Zulassungsvoraussetzungen:
• Berufsabschluss eines staatlich anerkannten Pflegeberufes
• Abgeschlossene Weiterbildung des Basiskurses zur Pflegedienstleitung nach AVPfleWoqG und SGB XI

Bewerbungsunterlagen/Anmeldung:
• Zeugnis des Berufsabschlusses (Kopie)
• Nachweis über die erfolgreiche Teilnahme an der Weiterbildung zur verantwortlichen
Pflegefachkraft nach SGB XI (460 Std.) bzw. Weiterbildung des Basiskurses zur
Pflegedienstleitung nach AVPfleWoqG
• Bewerbung mit ausgefülltem Anmeldebogen

Fördermöglichkeiten:
• WeGebAU-Projekt der Bundesagentur für Arbeit
• Höchstteilnehmerzahl: 23

Abschluss der Weiterbildung:
• Nachweis von 40 Stunden Praktikum
• Prüfungen der jeweiligen Module
• Abschlussprüfung

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Vertiefungstag für Hygienebeauftragte in der Hauswirtschaft
P/045/19
26.11.2019
Tag
München190,00 EUR

Inhalt / Ziele:    
Die Hauswirtschaft erlangt im Hygienemanagement einer Einrichtung zunehmend an Bedeutung. In diesem Seminar werden deshalb die bereits in der Weiterbildung zum/zur Hygienebeauftragten gewonnenen Hygienegrundkenntnisse zu Themen wie Desinfektion, Hygiene bei der Reinigung und der Wäsche, Lebensmittelhygiene und Ausbruchsmanagement mit dem Fokus auf den hauswirtschaftlichen Bereich erweitert und vertieft. Zudem bietet das Seminar Raum, interessante Themen und spezifische Fragen aus der Hygienepraxis der Teilnehmer/innen zu bearbeiten.  

Zielgruppe: Teilnehmer/innen aus der Hauswirtschaft, die bereits die Weiterbildung zum/zur Hygienebeauftragten absolviert haben.      

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Pflegerische Grundlagen für Pflegeassistent/innen
P/041/19
27.11.2019 - 29.11.2019
Tage
München350,00 EUR

Inhalt / Ziele:    
Mahlzeiten zu sich zu nehmen, zu Bett zu gehen, morgens aufstehen, um sich zu waschen und anzuziehen, zur Toilette zu gehen u.v.m. - alle diese Tätigkeiten unseres täglichen Lebens gestalten maßgeblich unseren Alltag. Der ältere, hilfsbedürftige Mensch ist oft nicht mehr in der Lage, seinen Lebensalltag alleine zu meistern. Dazu braucht er Unterstützung von Pflegenden. Um ihm dabei so zu helfen, dass er mit seinen individuellen Fähigkeiten wahrgenommen und in einem nächsten Schritt gefördert wird, bedarf es Wissensgrundlagen professionellen pflegerischen Handelns.   Inhalte:    
• Mobilisieren
• Essen und Trinken
• Ausscheiden
• Ruhen und Schlafen
• Waschen und Kleiden

     
Angestrebte Kompetenzen:    
• Sie kennen wesentliche Richtlinien der Hygiene
• Sie können hilfsbedürftige Menschen bei der Nahrungsaufnahme, bei Ausscheidungsvorgängen, beim Waschen und Anziehen und bei Bewegungsabläufen professionell unterstützen  
• Sie sind fähig, Gefahren und Risiken, die den menschlichen Organismus betreffen, zu erkennen, adäquat zu handeln und dies zu dokumentieren  
• Sie kennen Techniken des rückenschonenden Arbeitens, um Ihre eigene Gesundheit zu fördern  
Zielgruppe: Pflegeassistenten/innen aus ambulanten und stationären Einrichtungen der Altenhilfe  

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Pflege altgewordener Menschen mit Behinderung
P/046/19
03.12.2019
Tag
München190,00 EUR

Inhalt / Ziele:    
Die demographische Entwicklung in Deutschland führt zu einem deutlichen Anstieg der Bevölkerung mit höherem Lebensalter. Diese Entwicklung lässt sich auch bei Menschen mit geistiger Behinderung beobachten. Die Lebenserwartung ist durch bessere Gesundheitsversorgung gestiegen, allerdings steigt nun auch das Risiko, von typischen Alterserkrankungen betroffen zu sein. Dazu gehören z.B. auch Demenzerkrankungen, von denen insbesondere Menschen mit Down Syndrom betroffen sind. Das Seminar gibt einen Überblick über spezifische Alterungsprozesse bei Menschen mit geistiger Behinderung und beleuchtet die dadurch entstehende Herausforderung für Einrichtungen und Mitarbeitende.  
Inhalte:    
• Biographie älterer Menschen mit geistiger Behinderung
• Alterungsprozess bei Menschen mit geistiger Behinderung
• Erkrankungen im Alter, Multimorbidität
• Down Syndrom und Demenz
• Spannungsfeld Pädagogik vs. Pflege
• Tod und Sterben, palliative Begleitung    

 
Ziele:    
• Kennenlernen von wesentlichen Krankheitsbildern im Alter • Bedürfnisse von Menschen mit Behinderung durch die Auseinandersetzung mit biographischen Hintergründen erkennen  
• Multiperspektivischer Blick bei auftretenden Verhaltensänderungen
• Erweiterung der Handlungskompetenzen
• Reflexion und Austausch

Zielgruppe: Mitarbeitende in der ambulanten und stationären Behinderten- und Altenhilfe

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Expertenstandard "Ernährungsmanagement"
P/047/19
06.12.2019
Tag
München190,00 EUR

Kernaspekte des aktualisierten Standards, komprimiert und praxisnah aufbereitet!
Inhalt / Ziele:    
Die Ernährung stellt für uns Menschen eine täglich wichtige Lebensaktivität dar. Nahrungsaufnahme ist somit mehr als nur ein reines Zuführen von Energie und Flüssigkeit. Wir alle haben unsere persönliche Esskultur und Ernährungsgewohnheiten. Wenn Menschen aus verschiedensten Gründen Unterstützung bei der Nahrungsaufnahme benötigen, sind daher auch vielfältige Aspekte zu beachten. Besonders bei drohenden oder bereits bestehenden Ernährungsdefiziten, muss die Pflege zudem adäquate Maßnahmen, in Absprache mit anderen   Bersufsgruppen, in die Wege leiten und umsetzen können. Der DNQP Expertenstandard „Ernährungsmanagement   zur Sicherstellung und Förderung der oralen Ernährung“ bietet hierfür wichtige Empfehlungen und Zielsetzungen.
In diesem Seminar werden Sie sowohl mit den Schwerpunkten des DNQP Expertenstandards vertraut gemacht, als auch mit praxisnahen Möglichkeiten seiner Implementierung.  
Themen:    
• Was ist neu in der aktuellen Version des DNQP Expertenstandards?
• Screening, Assessment, Schnittstellenmanagement (Begrifflichkeiten, Nutzen, Aufwand)  
• Mahlzeitengestaltung bei Menschen mit gerontopsychiatrischen Erkrankungen  
• Interventionsmöglichkeiten und Grenzen der Pflege bei Menschen, die Nahrungsverweigerung zeigen  

Zielgruppe: Pflegefachkräfte aus ambulanten und stationären Einrichtungen der Altenhilfe  

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Pain Nurse Grundlage Deutsche Schmerzgesellschaft e.V.
P/048/19
09.12.2019 - 16.12.2019
Tage
München600,00 EUR

Inhalt / Ziele:    
70% der zu pflegenden Menschen in Altenheimen, in der ambulanten Pflege und im Krankenhaus leiden an akuten oder chronischen Schmerzen. Schmerz ist ein weitverbreitetes Phänomen. Gerade im gerontopsychiatrischen Bereich stellt das Erkennen und Beurteilen von Schmerzen eine große Herausforderung dar. Grundlage dieser speziellen Pflege ist eine palliative Haltung und ein Verstehen der psychologischen Aspekte des Schmerzes.  
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Themen:    
• Schmerzentstehen und Grundlagen der Schmerztherapie
• akuter Schmerz und Schmerztherapie
• Schmerzmanagement bei Krankheitsbildern mit chronischen Schmerzen  
• Schmerzmanagement bei Demenz
nicht-medikamentöse Maßnahmen des Schmerzmanagements

 

Angestrebte Kompetenzen:

Ziel dieser Weiterbildung ist die Erweiterung und Vertiefung der pflegerischen Kompetenzen im Umgang mit Schmerzen. Die Inhalte sind angelehnt an die PAIN NURSE-Weiterbildung der Schmerzgesellschaft e.V.  

Zielgruppe: Pflegefachkräfte aus ambulanten und stationären Einrichtungen  

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Deeskalationstraining
P/049/19
16.12.2019
Tag
München190,00 EUR

Souveräner Umgang mit aggressionsgeladenen Situationen in der Altenhilfe Inhalt / Ziele:    
Es gehört zum Wesen der Pflege, in der körperlichen, psychischen und sozialen Nähe anderer Menschen zu arbeiten. Mitarbeiter/innen in der Altenpflege werden häufig mit Situationen konfrontiert, in denen unverständliches, ungewöhnliches und herausforderndes Verhalten auftaucht, das eine hohe Professionalität erfordert. Um den wertschätzenden Umgang mit den zu Pflegenden zu gewährleisten, ist es hilfreich, ein solides Wissen über gerontopsychiatrische Erkrankungen zu erlangen und problematische Situationen frühzeitig zu erkennen bzw. zu vermeiden. In diesem Seminar werden Auslöser für herausforderndes Verhalten beleuchtet und Möglichkeiten zur Deeskalation erarbeitet. Anhand von Praxisbeispielen und Fallbesprechungen können Ideen zur Umsetzung für wertschätzende Reaktionen in herausfordernden Situationen entwickelt werden.  
Angestrebte Kompetenzen:    
• Sie lernen Abgrenzungsmöglichkeiten für den Alltag kennen und profitieren vom Erfahrungsaustausch mit Kollegen/ innen.  
• die unterstützende Wirkung der Selbstreflexion und das Wissen über Stressabbau runden das Seminar ab.  

Zielgruppe: Mitarbeiter/innen aus ambulanten und stationären Einrichtungen der Altenhilfe

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Fachkraft für gerontopsychiatrische Pflege - Weiterbildung
P-GERO/20
20.01.2020 - 16.04.2021
453 Tage
München3950,00 EUR

Diese Weiterbildung ist ein modularisierter Lehrgang mit 646 Stunden nach der Ausführungsverordnung des Pflege-, Wohn- und Qualitätsgesetzes (AVPfleWoqG) der Bayerischen Staatsregierung und des Bayerischen Staatsministeriums für Familie, Arbeit und Soziales.
646 Unterrichtseinheiten inklusiv Praktikum und Prüfung.

Ziele der Weiterbildung:
Erlangen von praxisrelevantem, aktuellem Wissen zu gerontopsychiatrisch erkrankten Menschen (Fachkompetenz)
•Verknüpfung des professionellen Fachwissens mit den persönlichen Kompetenzen in der Pflegepraxis (Methodenkompetenz)
•Fähigkeit der interdisziplinären Verknüpfung. Zusammenarbeit mit anderen Berufsgruppen, Angehörigen und ehrenamtlichen Mitarbeitern (soziale Kompetenz)
•Fähigkeit, die Qualität der Pflege zu bestimmen und zu gewährleisten, sowie Entwicklung einer ethischen Grundhaltung auf der Basis des christlichen Menschenbildes (Persönlichkeitskompetenz)
•Entwickeln von neuen Arbeitsperspektiven und Konzepten, die ökonomische, ökologische und wirtschaftliche Aspekte beinhalten (systemisch- ökologische Kompetenz)
•Fähigkeit, pflegerische Projekte zu planen, zu organisieren und in der Praxis zu implementieren.

Weiterbildungsorganisation:

Die Weiterbildung ist in Blockwochen bzw. -tagen organisiert. Zusätzlich ist ein 40-stündiges Praktikum abzuleisten.
Modulbeschreibung
•Modul A: Betreuungs- und therapeutische Kompetenz, pflegerische und medizinische Kompetenz, sowie Rollenkompetenz
•Modul B: Organisations- sowie angewandte Pflege-, Bezugs- und Qualitätsmanagementkompetenz
•Modul C: Beratungs- und Vernetzungskompetenz, Selbstkompetenz
•Modul D: Rechtliche und ethische Kompetenzen sowie Kenntnisse in angewandten Pflege- und Bezugswissenschaften

Abschluss der Weiterbildung:

•Modulabschlussprüfungen
•Schriftlicher Projektbericht
•Abschlussprüfung (Projektpräsentation)
•Zeugnis und Urkunde „Fachkraft für Gerontopsychiatrische Pflege und Betreuung"

Bei Fehlzeiten über 10 % müssen die entsprechenden Inhalte nachgeholt werden.

Zulassungsvoraussetzungen:

•Berufsabschluss eines staatlich anerkannten Pflegeberufes
•oder abgeschlossener Studiengang Pflegemanagement/ Pflegepädagogik/ Pflegewissenschaft

Anrechnung von Leistungen

Es besteht die Möglichkeit, die bereits absolvierte Weiterbildung „Gerontopsychiatrische Pflege Teil I" anrechnen zu lassen

Bewerbungsunterlagen/Anmeldung

•Ausgefüllter Anmeldebogen
•Kopie der Urkunde des Berufs- oder Studienabschlusses
•Höchstteilnehmerzahl: 23

Fördermöglichkeit:

•WeGebAU-Programm der Bundesagentur für Arbeit    

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Weiterbildung Palliative Care und Hospizarbeit
P-PAC/20
23.03.2020 - 11.12.2020
264 Tage
München1850,00 EUR

Die berufsbegleitende Weiterbildung qualifiziert die Teilnehmer/ innen, innerhalb ihres Arbeitsfeldes palliativ-pflegerisch zu arbeiten, zu beraten und anzuleiten. Im Rahmen der Weiterbildung erwerben die Teilnehmer/innen eine palliativ-pflegerische Kompetenz, um individuelle Pflege und Begleitung schwerkranker Menschen am Lebensende gewährleisten zu können. Die Weiterbildung entspricht den Rahmenvereinbarungen über stationäre und ambulante Hospizversorgung im Sinne des § 39a SGB V.

Weiterbildungsorganisation:
Die Weiterbildung wird in vier Blockwochen durchgeführt.Weiterbildungsinhalte.
• Grundlagen zu Palliative Care, Hospizarbeit und rechtlich/ethischen Themen
• Organisation im Rahmen von Palliative Care
• Symptomkontrolle und pflegerische Methoden im Rahmen von Palliative Care
• Spirituell-religiöse und psychosoziale Themen

Zulassungsvoraussetzungen:
Berufsabschluss eines staatlich anerkannten Pflegeberufs Bewerbungsunterlagen/Anmeldung:
• Zeugnis des Berufsabschlusses (Kopie)
• Bewerbung mit ausgefülltem Anmeldebogen
• Höchstteilnehmerzahl: 23

Fördermöglichkeiten: Für Teilnehmer/innen aus kirchlichen Einrichtungen der Erzdiözese München und Freising kann eine Kostenübernahme der Teilnehmergebühr durch den Erzbischöflichen Hospizund Palliativfond erfolgen.

Abschluss der Weiterbildung: Erstellen einer Hausarbeit

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Vertiefungsseminar für Praxisanleiter/innen
P/001/20
01.04.2020 - 20.05.2020
Tage
München350,00 EUR

Methodenkompetenzwerkstatt für Praxisanleiter/innen: Lehr-Lernmethoden in den Pflegealltag erfolgreich einbauen und umsetzen

Inhalt / Ziele: Auszubildende bei der Entwicklung ihrer beruflichen Handlungskompetenz zu unterstützen, bedarf nicht nur der gezielten Anleitung bei pflegerischen Verrichtungen. Aufgabe der Praxisanleitung ist es, nicht nur zu erklären und vorzuführen, sondern sich als Lernprozessbegleitung zu verstehen. Lehrund Lernsituationen sind so zu gestalten, dass sie die Auszubildenden in ihrer Entwicklung unterstützen, Suchwege, Umwege und Fehler als Lernchancen zulassen und zur Reflexion der Arbeitsergebnisse und -erfahrungen anregen. Damit die Auszubildenden die Lerninhalte mit dem Berufsfeld in Einklang bringen können, ist ihre Heranführung an ihre Aufgaben mit dem pflegerischen Alltag zu verschränken. Durch geeignete berufspädagogische Methoden werden Selbstlernprozesse initiiert und die Auszubildenden zu selbstorganisiertem Lernen befähigt. Damit bahnen Praxisanleitungen bereits im Verlauf der Ausbildung eine selbstständige Arbeitsweise an.
Angestrebte Kompetenzen:
• Sie lernen grundlegende berufspädagogische Methoden, deren Aufbau und Einsatzmöglichkeiten kennen.
• Sie sind mit dem Rahmenkonzept der Lernsituation als Grundlage für die Formulierung von Arbeitsaufträgen vertraut.
• Sie sind in der Lage, Handlungsaufträge so zu formulieren, dass die Auszubildenden zu eigenständigen Lernprozessen angeregt werden und ihre im Verlauf ihrer Ausbildung erworbenen Fähigkeiten und Fertigkeiten in die Bearbeitung einbringen können.
• Sie können eine Auswahl von berufspädagogischen Methoden in Arbeitsabläufe der Einrichtung integrieren.
• Sie können den Einsatz der Methoden in ihrer Ausbildungsarbeit reflektieren, evaluieren und geeignete Anpassungen vornehmen.

Zielgruppe: Praxisanleitungen in ambulanten und stationären Einrichtungen der Altenpflege       

Hinweis: Dieses Seminar ist geeignet für die jährliche Pflicht-Aufbauschulung für Praxisanleitungen laut neuer Pflegeberufe-Ausbildungs- u. Prüfungsverordnung. (§ 4 Abs. 3 PflAPrV)

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Gerontopsychiatrische Krankheitsbilder
P/002/20
03.04.2020
Tag
München190,00 EUR

„Verrückt – Oder einfach nur alt?“

Inhalt / Ziele:
Im pflegerischen Alltag werden wir mit einer Fülle von psychischen Veränderungen und Auffälligkeiten konfrontiert. In diesem Seminar lernen wir systematisch diese Symptome zu verstehen und den unterschiedlichen Krankheitsbildern zuzuordnen. Es werden die wichtigen gerontopsychiatrischen Krankheitsbilder und die mögliche Behandlung erklärt. Ziel ist die psychiatrischen Symptome kompetenter beurteilen zu können und den Umgang mit den Patienten zu erleichtern.

Themen:
• Einführung in die psychiatrischen Symptome
• Zuordnung der Symptome zu den unterschiedlichen Krankheitsbildern
• Grundlagen von Diagnostik und Behandlung


Zielgruppe: Pflegekräfte aus stationären und ambulanten Einrichtungen.

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Professionelles Schmerzmanagement
P/003/20
27.04.2020
Tag
München190,00 EUR

 Inhalt/Ziele:
In dieser Zusatzqualifikation lernen Sie grundlegende berufspädagogische Methoden, deren Aufbau und Einsatzmöglichkeiten kennen.
Zielgruppe:
Praxisanleitungen



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Expertenstandard: Demenz
P/004/20
29.04.2020
Tag
München200,00 EUR

Inhalt / Ziele:    
Seminartag mit Christian Müller-Hergl, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Dialog- und Transferzentrum Demenz (DZD), Fakultät für Gesundheit an der Universität Witten-Herdecke. Der Standard Demenz nimmt die Perspektive der Betroffenen ein und geht von ihren Bedürfnissen und ihrer Lebenssituation aus. Beziehung stellt das zentrale Bedürfnis dar und gilt als entscheidendes Qualitätsmerkmal. Der Standard geht von der Annahme aus, dass die eher funktionalen und verrichtungsorientierten Anteile der Pflege nur in, mit und durch eine gute Pflegebeziehung gelingen können. Beziehungsgestaltung bildet die Brücke, damit sich die Person auf Unterstützungsprozesse einlassen kann, Kontakte und Gemeinschaft erfährt sowie an Aktivitäten teilnehmen kann, die dem Tag Struktur geben und Ängste reduzieren. Ohne diese Einbettung drohen immer wieder Machtkämpfe, paranoide Übertragung, Depressivität oder Apathie.
Da Beziehung nicht wirklich standardisiert sein kann, wendet sich der Standard im Wesentlichen den persönlichen, professionellen und institutionellen Rahmenbedingungen zu, welche die Wahrscheinlichkeit einer gelingenden Beziehungsgestaltung erhöhen. Der Expertenstandard adressiert primär anerkannte Fachkräfte (‚Anwender’) ohne (geronto)psychiatrische Zusatzausbildung  sowie die Institutionen. Der Expertenstandard unterscheidet fünf thematische Schwerpunkte, die jeweils sowohl die Fachkraft wie die Institution ansprechen. Zu diesen fünf Themen werden Struktur(S)-, Prozess(P)- und Ergebniskriterien( E) formuliert.  
Kompetenzen:    
• Teilnehmende können begründen, warum Beziehungsgestaltung     die Grundlage der Arbeit mit Menschen mit Demenz darstellt  
• Teilnehmende stellen einen Bezug her zwischen den     einzelnen Standardebenen und ihren beruflichen Aufgaben  
• Teilnehmende benennen Aufgaben- und Arbeitspakete, um den Standard in ihrem Arbeitsfeld umzusetzen.  

Zielgruppe: Mitarbeiter/innen aus ambulanten und stationären  Einrichtungen der Altenhilfe

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Pflegedienstleitung in Einrichtungen der Pflege - Basiskurs
P-BAK/20
04.05.2020 - 15.06.2021
408 Tage
München3550,00 EUR

Die berufsbegleitende Weiterbildung baut auf Ihren beruflichen Erfahrungen auf und entspricht den Richtlinien des § 71, SGB XI und dem Basiskurs für die Weiterbildung zur Pflegedienstleitung nach der Ausführungsverordnung des Bayerischen Pflege- und Wohnqualitätsgesetzes AVPfle- WoqG (Teil 7, Abschnitt 2; § 78 ff).

Weiterbildungsorganisation:
Die Weiterbildung ist anteilig in Präsenzseminaren und Selbststudium organisiert. Zwischen den Blockwochen finden Supervisionsstunden statt.

Weiterbildungsinhalte:
• Soziale Führungsqualifikationen (Modul A)
• Ökonomische Qualifikationen (Modul B)
• Organisatorische Qualifikationen (Modul C)
• Strukturelle Qualifikationen (Modul D)

Zulassungsvoraussetzungen:
• Berufsabschluss eines staatlich anerkannten Pflegeberufes
• Zweijährige Berufserfahrung

Bewerbungsunterlagen/Anmeldung:
• Zeugnis des Berufsabschlusses (Kopie)
• Bewerbung mit ausgefülltem Anmeldebogen
• Höchstteilnehmerzahl: 23

Fördermöglichkeiten:
WeGebAU-Projekt der Bundesagentur für Arbeit

Abschluss der Weiterbildung:
• Prüfungen der jeweiligen Module
• Erstellen eines Projektberichtes
• Projektpräsentation

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