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50 Veranstaltungen gefunden

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Senden Sie uns bitte eine E-Mail (institut@caritasmuenchen.de), wir informieren Sie gerne über die Warteliste und mögliche Ersatztermine.

Veranstaltung Termin
Dauer
Veranstaltungsort Preis
ZA Einfach,kurz,gut! Systemisch-Lösungsorientierte Beratung
S/100/19
03.07.2019 - 05.05.2020
11 Tage
München1590,00 EUR

Die Anforderungen in der psychosozialen Arbeit werden immer höher. Fachkräfte stehen oft vor der Frage, wie sie in kurzer Zeit effektiv beraten können. Effektiv heißt lösungsorientiert! In dieser Zusatzausbildung lernen Sie, Beratungsprozesse mit bewährten und neuen systemischen Methoden ziel- und lösungsorientiert zu gestalten und Kunden/Kundinnen auf ihrem Weg vom Problem zur Lösung zu begleiten. Einfach, kurz und gut!

Ihr Nutzen:

  • Erweiterung der eigenen Handlungs- und Beratungskompetenz
  • Qualifizierung zur lösungsorientierten Beratung und Prozessbegleitung von Einzelnen, Paaren, Familien, Gruppen und Teams.
  • Mehr Erfolg und Leichtigkeit in der Arbeit.

Aufbau:

  • Drei Seminare à 3 Tage und ein Seminar à 2 Tage
  • Zwischen den Seminaren finden selbst organisierte Peergroups statt
  • Für das Abschluss-Seminar: Dokumentation und Präsentation eines Praxisprojekts
  • Gesamtumfang: 88 Unterrichtseinheiten (UE) à 45 Min.

Zertifizierung:
Der erfolgreiche Abschluss wird vom Caritas Institut für Bildung und Entwicklung (IBE) und dem KiM-Institut (Kooperation im Mittelpunkt) Gauting/München (Mitgliedsinstitut in der Systemischen Gesellschaft SG und bei DGSF) zertifiziert. Die Inhalte entsprechen den Qualitätskriterien der Dachverbände SG und DGSF. Die geleisteten UE können u.U. in Mitgliedsinstituten der SG oder DGSF für die Weiterbildung zum/zur Systemischen Berater/-in (SG/DGSF) angerechnet werden.

Zugangsvoraussetzungen:
Abschluss eines human- oder sozialwissenschaftlichen Fachhochschul- oder Hochschulstudiums oder einer Fachschulausbildung, mind. 2 Jahre Berufserfahrung. In begründeten Einzelfällen sind auch Ausnahmen möglich.

1. Seminar vom 03. - 05. Juli 2019: Einfach systemisch!

  • Einführung in systemisches Denken und Handeln
  • System- und Kontexterkennung: Sozio- und Genogrammarbeit
  • Interaktionsmuster herausfinden und unterbrechen
  • Reflexion der eigenen Rolle in verschiedenen Systemen

2. Seminar vom 16. - 18. Oktober 2019 (Antje Hettler): Vom Problem zur Lösung!

  • Ziel- und Auftragsklärung
  • Lösungsfokussierende Gesprächsführung und systemische Fragetechniken
  • Beachtung von Gender- und Kulturaspekte in der Beratung
  • Reflexion der eigenen professionellen Haltung

3. Seminar vom 17. - 19. Februar 2020: Mehr als nur reden!

  • Kreative Methoden im Beratungsprozess: Einsatz von Symbolen, Seilen, Papier und Stift
  • Arbeit mit Mini-Skulpturen
  • Vom Experimentieren zur bewussten Handlungskompetenz

4. Seminar 04. - 05. Mai 2020: Alles hat eine Ende!

  • Beendigung sozialer Prozesse
  • Eigensupervision aus systemischer Sicht
  • Präsentation des Praxisprojekts
  • Abschluss mit Zertifikat

Kursleitung: Christiane Bauer, Diplom-Sozialpädagogin (FH), Systemische Therapeutin, Supervisorin, Coach, Resilienztrainerin, "ich schaffs!"-Ausbilderin, Fachberaterin für Psychotraumatologie (DeGPT), Fachbuchautorin, Lehrtrainerin und lehrende Supervisorin zertifiziert durch die Systemische Gesellschaft (SG), Leiterin des KiM-Instituts in Gauting/München, Zielgruppe: Fachkräfte, die im Bereich Beratung von Einzelnen, Paaren, Familien, Gruppen oder Teams tätig sind.

Kosten: 1.590 € (Zahlbar in zwei Raten á 795 €.)

Informationsabend: Am 04.02.2019 von 17:30 -19:00 Uhr. Anmeldung unter monika.nicklas@caritasmuenchen.de. 

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ICF Schulung
S/713/19
10.07.2019
Tag
München175,00 EUR

Fortbildung zur Internationalen Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit (ICF)

Die Fortbildung zur Internationalen Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit (ICF) beinhaltet Vorträge sowie Einzel- und Gruppenarbeiten, in denen die Grundlagen der ICF vermittelt werden.

Inhalt:

  • Biopsychosoziales Modell der ICF
  • Nutzen und Ziele der ICF
  • Struktur und Kodierung der ICF
  • Beurteilungsmerkmale der ICF
  • Entwicklung von ICF Core Sets
  • Beispiele aus der Praxis und Teilnehmerwünsche

Für eine Teilnahme sind keine ICF-Grundkenntnisse erforderlich. Den Teilnehmer/innen, die bereits Erfahrung mit der ICF haben, bietet die Fortbildung die Gelegenheit, ihre Kenntnisse in der ICF zu vertiefen sowie einen Einblick in die praktische Anwendung der ICF zu erhalten.

Referentin: Dr. Michaela Coenen (Dipl. Psychologin), Leiterin der Forschungseinheit für Biopsychosoziale Gesundheit, LMU München

Hinweis: Bei weniger als 12 Teilnehmer/innen erhöhen sich die Teilnahmekosten.

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Von der Idee zum Erfolg
S/117/19
15.07.2019 - 16.07.2019
Tage
München295,00 EUR

Projektorientiertes Arbeiten für Sozialpädagogen/innen

Immer wieder gilt es einmal, ein größeres Vorhaben („Projekt“ genannt) zu planen und umzusetzen: eine Ausstellung für eine sozialpädagogische Zielgruppe soll erarbeitet werden oder ein neues Angebot der Begleitung von Klienten konzipiert werden.

Aber es sind nicht nur die großen Aufgaben, die mit Hilfe des Projektmanagements bearbeitet werden können. Für viele alltägliche Tätigkeiten in Arbeit und Beruf lassen sich auch Methoden und Tools des Projektmanagements – gegebenenfalls in modifizierter Form – heranziehen.

Inhalte:

  • Was ist „projektorientiertes Arbeiten“?
  • Welche Haltung ist für projektorientiertes Arbeiten hilfreich?
  • Hilfreiche Methoden und Tools zur Aufgabenbewältigung
  • Stell Dir vor, Du hast Erfolg und keiner merkt’s – Projektmarketing
  • Projektpsychologie: Umgang mit Störungen und Widerständen

Zielgruppe: Sozialpädagogen/innen und –arbeiter/innen

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Sicher handeln in gewaltbesetzten Situationen
S/118/19
16.07.2019 - 17.07.2019
Tage
München305,00 EUR

"Grenzen setzen mit Herz" - Konfrontative Pädagogik und kommunikative Deeskalation

Gewaltbereitschaft gehört in der pädagogischen Arbeit mit Jugendlichen und Erwachsenen mittlerweile zum Alltag. Häufig geraten pädagogische Fachkräfte hier in Situationen, die sie an die Grenze ihrer Belastbarkeit führen.

Mit dieser Fortbildung sollen Sie im Umgang mit eskalierenden Situationen gestärkt werden.
Zentraler Inhalt der Fortbildung ist das Einüben von deeskalierender Kommunikation und Deeskalationstechniken in den drei Stufen der Eskalation.
Hier heißt es "Grenzen setzen", um sich und andere zu schützen und um zielgerichtete Gespräche möglich zu machen.

Mit Hilfe von Wissen über die Dynamik in Konfliktsituationen gelingt den TeilnehmerInnen eine bessere Einschätzung von konkreten Situationen. Sie lernen Ansätze der Konflikteskalation kennen und üben Deeskalationsstrategien ein. Das Seminar bietet die Möglichkeit, neue Handlungsweisen in Gewaltsituationen auszuprobieren und so Sicherheit für den pädagogischen Alltag zu gewinnen.

Inhalt:

  • Das Stressmodell von Gewalt
  • Kennzeichen einer gewaltbereiten Situation
  • Phasen der Deeskalation
  • Die LIMO Gesprächstechnik
  • Deeskalation in der konkreten Situation
  • Vermeidung des Gesichtsverlustes
  • Körpersprache und Gewalt
  • Krisenkommunikation in der physischen Deeskalation

Methoden: Fachlicher Input, Kleingruppenarbeit, Rollenspiele, psychodramatische Übungen, Film

Zielgruppe: Mitarbeiter/innen aus dem Bereich der Kinder- und Jugendhilfe, Soziale Arbeit, Beratung, Pädagogische Fachkräfte

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Psychodramatisches und szenisches Arbeiten im berufl. Alltag
S/120/19
18.07.2019 - 06.12.2019
Tage
München525,00 EUR

4-tägiges Vertiefungsseminar zur Anwendung des szenisch-psychodramatischen Arbeitens in Beratung, im Führungsalltag und in der Arbeit mit herausfordernden Situationen. Die Weiterbildung bietet ein intensives und vertiefendes Training der psychodramatischen Techniken und Methoden.

Die psychodramatische Arbeitsweise hat das Ziel, die Menschen darin zu unterstützen und zu begleiten, kreativen Zugang zu ihren inneren Kräften und Ressourcen (wieder)zu entdecken und handelnd weiterzuentwickeln. Dazu bietet das Psychodrama zahlreiche strukturierte Methoden, um innere und äußere Prozesse aufzustellen und im nächsten Schritt auf der Bühne handelnd weiter zu führen.

Dieses Angebot richtet sich an Kolleginnen und Kollegen, die in beratender Tätigkeit oder sonstiger verantwortlicher Tätigkeit mit zahlreichen Herausforderungen arbeiten. Auf der Basis von Fragen aus dem beruflichen Alltag werden die Methoden des szenischen Arbeitens aufgefrischt und Möglichkeiten der Vertiefung aufgezeigt werden.

Inhalt:

  • Grundlegende Elemente der Szenischen Arbeit kennen und anwenden lernen
  • Von der Aufstellung zu Rollenspiel
  • Psychodramatische Methoden, Techniken und Haltungen im Einzelsetting, im Mehrpersonensetting, in der Arbeit mit Gruppen und Teams
  • Szenisch-psychodramatischer Handwerkskoffer
  • Vertiefende Anwendung an Fragen und Beispielen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer
  • Ideen zum nachhaltigen Einsatz von szenisch-psychodramatischen Methoden im beruflichen Alltag

Zielgruppe: Mitarbeiter/innen, die in Beratungsdiensten tätig sind


 

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Systemisch auf den Punkt gebracht
S/121/19
24.07.2019 - 25.07.2019
Tage
München305,00 EUR

Sie wollen endlich wissen, wovon „alle“ reden oder Sie wollen Ihr systemisches Wissen auffrischen, dann sind Sie in diesem Kurs genau richtig. Ziel des Seminars ist es, mit der Vielfalt systemisch-lösungsorientierter Methoden zu experiementieren, Gewohntes aus neuen Perspektiven zu betrachten und die eigene Handlungskometenz zu erweitern oder zu festigen.

Sie werden mit unterschiedlichsten  Methoden arbeiten, mit diesen üben und ihren Einsatz für das eigene Arbeitsfeld reflektieren wie z.B:

  • Auftragskarussell  
  • Visualisierungstechniken wie Mini-Skulpturen, Time-Line, Skalierungen, V.I.P.-Karte, Ressourcenteppich u.a.
  • Fragetechniken und Gestalten von Lösungswegen z.B. mit der Boss-Line
  • Ressourcenfokussierung u.a. mit dem Ressourcicum  

Zielgruppe: Mitarbeiter/innen, die in Beratungskontexten und in der Jugendhilfe arbeiten  

Dieser Kurs richtet sich sowohl an systemische „Einsteiger“ und „alte Hasen“, die ihr Methodenwissen wieder auffrischen wollen. Fälle aus der eigenen Praxis erwünscht!

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Einführung in die Arbeit mit Übertragung u. Gegenübertragung
S/122/19
11.09.2019 - 12.09.2019
Tage
München275,00 EUR

Im Arbeitsalltag finden wir uns gelegentlich in Situationen, in denen wir in komplizierte Verstrickungen mit unserem Gegenüber kommen. Wir werden beispielsweise von unangenehmen Gefühlen überwältigt, haben den Eindruck, als professionelle Helfer/in nicht zu genügen oder Dinge zu tun oder zu sagen, die wir für gewöhnlich nicht tun.

 Eine große Hilfe, um sich in solchen Beziehungskonstellationen besser zurecht zu finden und die darin auftauchenden eigenen Gefühle und Eindrücke konstruktiv zu nutzen, bieten die psychoanalytischen Konzepte der Übertragung und Gegenübertragung. Diese ermöglichen eine Analyse der Beziehungskonstellation und eröffnen Wege, aus eingefahrenen Interaktionsmustern mit dem Gegenüber herauszutreten.

Dieses Seminar möchte

  • einen Einblick in den Nutzen psychoanalytischer Zugangsweisen jenseits des therapeutischen Kontextes geben
  • die grundlegenden Ideen von Übertragung und Gegenübertragung vermitteln
  • eine Einführung in das Arbeiten unter Einbeziehung der Aspekte von Übertragung und Gegenübertragung geben
  • Handlungskompetenzen im Berufsalltag erweitern

Im Seminar können Fragestellungen aus der eigenen Praxis besprochen werden.

Zielgruppe: Mitarbeiter/innen aus dem Bereich der Kinder- und Jugendhilfe, Soziale Arbeit, Beratung

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Achtsamkeit in der Beratung
S/124/19
16.09.2019 - 17.09.2019
Tage
München305,00 EUR
Achtsamkeit ist eine Haltung, die uns im Hier und Jetzt verankert und wahrnehmen lässt, was der Moment an Sinneseindrücken, Emotionen und Gedanken bereithält. So können wir bewusst und wertfrei wahrnehmen, was um uns herum und in unserer Innenwelt geschieht. In der Beratungstätigkeit unterstützt uns Achtsamkeit auf mehreren Ebenen.

Inhalt:

  • Achtsamkeitsübungen als Selbsterfahrung
  • Definition von Achtsamkeit, sowie Wirkung auf Psyche und Stressverhalten
  • Achtsamkeit als Haltung in der Begegnung mit Klienten im Beratungskontext 
  • Methoden und Achtsamkeitsübungen mit Klienten
  • Besonderheiten und Grenzen von Achtsamkeitsübungen bei psychischen Störungen 

Zielgruppe: Mitarbeiter/innen, die in Beratungsdiensten tätig sind.

 

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Traumafachberatung
S/104/19
16.09.2019 - 11.01.2020
Tage
München1140,00 EUR

In Kooperation mit dem Trauma Hilfe Zentrum München e.V. (THZM)

Mit diesem Beratungs-Curriculum erwerben Sie spezifische Kompetenzen, um in Ihrem eigenen Berufsfeld traumatisierte Menschen professionell zu beraten und zu begleiten. Die Inhalte des Curriculums entsprechen den Empfehlungen der Deutschsprachigen Gesellschaft für Psychotraumatologie (DeGPT).

Zielgruppe: Psycholog/innen, Sozialpädagog/innen, Pflegekräfte, Erzieher/innen, Supervisor/innen, Seelsorger/innen

Zugangsvoraussetzungen: Abgeschlossene Berufsausbildung in oben genannten Berufen, Berufserfahrung, in anderen Fällen nach persönlicher Absprache, eigene psychische Stabilität.

Block 1

Tag 1 und 2 | Referentin: Dr. Bettina Gäbhard
Geschichte der Psychotraumatologie, Traumadefinitionen, Traumadiagnostische Differenzierungen, Posttraumatischer Stress, Posttraumatische Belastungssituation, Strukturelle Dissoziation, Dissioziative Symptome und Komorbiditäten, Reorientierung und Stärkung von Ressourcen, Unterschied Traumatherapie und Traumapädagogik

Tag 3 | Referenten: Gerhard Wolfrum, Michael Diemer
Grundlagen der Neuroanatomie, Hirnphysiologie, Rolle der Gedächtnissysteme bei der Speicherung und Traumaverarbeitung - Trauma als Verlaufsmodell, Trauma und Sensomotorik, Körper und Orientierungssystem, Rolle des Körpers bei der Stressregulation, Bedeutung der Beziehung, somatische Ressource, körperorientierte Stabilisierungstechniken

Block 2

Tag 4 | Referentin: Maria Heller
Stabilisierungstechniken, ressourcenorientiertes Arbeiten, Methoden zur Reorientierung und Dissoziationsstop, imaginativ-hypnotherapeutische Verfahren, Achtsamkeitsübungen

Tag 5 | Referent: Dirk Logemann
Konzepte akuter Belastung und Traumatisierung, Traumaverarbeitung und Einflussmöglichkeiten im Zeitverlauf, Möglichkeiten früher Risikoeinschätzung und Screening, praktische Ansätze und Gefahren früher Intervention und Weichenstellung, Ansätze effektiver Angehörigen- und Elternarbeit

Tag 6 | Referent: Erwin Gäb
Ausprägung akuter oder chronifizierter Lebensbelastungen jenseits des PTBS, Abgrenzung und Grundlagen von Trauerverläufen/komplizierter Trauer, hilfreiche Interventionen bei Schuld und Scham

Block 3

Tag 7 | Referent: Simon Finkeldei
Besonderheiten kindlicher Belastungen und Traumatisierungen, Ansätze effektiver Angehörigenarbeit, bewährte Methoden zur Stabilisierung und Ressourcenorientierung, Arbeit mit nachgelagerten Systemen

Tag 8 | Referent: Erwin Gäb
Sekundäre Traumatisierung, Erschöpfungssymptome, eigene Ansprüche und Grenzen, schwierige Gegenübertragungsgefühle, blinde Flecken und eigene Traumatisierungen, Selbstfürsorge, persönliche Ressourcen und Resilienz

Tag 9 | Referent: Erwin Gäb
Entwicklung der Traumapädagogik, Annäherung an eine psychosoziale Traumatologie, traumaintegrierte soziale Arbeit, Institutionelle Struktur und Trauma, pädagogische Triade: Klient/Institution/Fachkraft, Traumapädagogische Arbeit und soziales Umfeld
ABSCHLIESSENDE AUSWERTUNG UND ZERTIFIKATSÜBERGABE

Hinweis: Die Kosten i.H.v. 1.140,00 € werden in zwei Raten á 570 € bezahlt.

Nähere Informationen: monika.nicklas@caritasmuenchen.de

Aufbaumodule: Das THZM besitzt als Ausbildungsinstitut die Anerkennung der DeGPT. Teilnehmer/innen, welche die umfangreichere Anerkennung Traumafachberater DeGPT anstreben, empfehlen wir, die hierfür notwendigen zusätzlichen Module im THZM zu buchen.

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Kollegiale Beratung
S/126/19
23.09.2019 - 11.11.2019
Tage
München295,00 EUR

Beratung ohne externen Berater

Das in diesem Seminar vorgestellte Modell verbindet ein leicht erlernbares und klares Vorgehen mit einer großen methodischen Flexibilität. Die Teilnehmer/innen lernen die Systematik der Kollegialen Beratung kennen, üben diese anhand eigener Anliegen ein und entwickeln Lösungsschritte für konkrete Probleme. Sie erkennen, bei welchen Themen und Fragen kollegiale Beratung eine hilfreiche Methodik ist und erweitern ihre Gesprächskompetenz.

Inhalte:

  • Voraussetzungen und Rahmenbedingungen für eine gelingende kollegiale Beratung
  • Vorstellung der Systematik und der Struktur von Kollegialen Beratungsgesprächen
  • Gegenseitige kollegiale Beratung anhand aktueller Anliegen oder Herausforderungen
  • Möglichkeiten und Grenzen der Methode

Zielgruppe: Mitarbeiter/innen aus allen Diensten

 

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Ethik in der Beratung
S/127/19
23.09.2019 - 24.09.2019
Tage
München305,00 EUR

Beratend Tätige sind immer wieder mit Grenzsituationen von Menschen konfrontiert, in denen sie sich und anderen Antwort geben müssen auf die Frage, ob ihr Handeln richtig und gut erscheint. Dabei geht es nicht um die Einhaltung von bestimmten Verhaltensnormen, sondern vielmehr um die Reflexion des eigenen Tuns vor dem Hintergrund der Situation des abhängigen Menschen. Im Vordergrund steht der Erhalt der professionellen Handlungsfähigkeit.

Ziele:

  • Begriffsklärung Ethik – eigene und gesellschaftliche Werthaltung
  • Bewusster Umgang mit Macht und Einfluss in der Beratungs-Situation
  • Grenzen der Beratung zwischen Wünschen des Klienten und Realität / Arbeitsauftrag
  • Förderung der professionellen Handlungsfähigkeit im Umgang mit Nähe und Distanz in der beratenden Tätigkeit
  • Wachsame Selbst-Reflektion der Beratungsleistung - eigene Handlungsweisen kritisch, wachsam und wohlwollend in den Blick nehmen

Zielgruppe: Mitarbeiter/Innen in beratender Tätigkeit

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Konflikte konstruktiv lösen und bewältigen
S/128/19
24.09.2019 - 25.09.2019
Tage
München295,00 EUR

Konflikte haben eine fast schon magische Kraft. Ist man an einem Konflikt beteiligt, so scheint man blockiert und in einer Spirale von destruktiven Verhaltensweisen gefangen zu sein - oft begleitet von massiven persönlichen Verletzungen. Systemisch betrachtet sind Konflikte sinnvoll und wichtig. Systemisches Handeln nimmt dem Konflikt die vermeintlich negative Kraft und ermöglicht neue, konstruktive Wege, die alle Beteiligten einen Schritt weiter bringen. Im Seminar werden Interventionsmöglichkeiten aufgezeigt und geübt, damit Teilnehmer/innen in eigenen Konflikten handlungsfähig bleiben und bei Konflikten anderer einschreiten und vermitteln können.  

Inhalte:

  • Systemische Grundlagen und förderliche Grundhaltungen für die Konfliktarbeit
  • Erkennen und Reflektieren von Konfliktmustern und -dynamiken
  • Stärken von hilfreichen Ressourcen und Schutzfaktoren
  • Kennenlernen und Einüben von systemischen Interventionsstrategien
  • Transfer in die Handlungsfelder der Teilnehmer/innen  

Zielgruppe: Mitarbeiter/innen aus dem Bereich der Sozialen Arbeit, Beratung, Kinder- und Jugendhilfe, Pädagogisches Fachpersonal

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Asyl- und Aufenthaltsrecht
S/137/19
07.10.2019
Tag
München185,00 EUR

Inhalt / Ziele:
Das Seminar richtet sich an Mitarbeiter/innen aller sozialen Einrichtungen, die Kenntnisse auf dem Gebiet des Ausländer- und Asylrecht neu erwerben wollen oder bestehende Kenntnisse aktualisieren und vertiefen wollen.

Inhalt:

  • Das Asylverfahren: praktischer Ablauf; Voraussetzungen für eine positive Entscheidung und daraus folgende Rechte und Pflichten (z.B. Art der Aufenthaltserlaubnis, Arbeitserlaubnis, Familiennachzug); Rechtsmittel bei ablehnender Entscheidung
  • Grundzüge des Asylfolgeverfahren: Voraussetzungen für die Stellung eines Asylfolgeantrags und Rechtsmittel gegen ablehnende Entscheidungen
  • Das Dublin-Verfahren: praktischer Ablauf; rechtliche Grundlagen; Rechtsmittel bei negativer Entscheidung
  • Der Familiennachzug: Voraussetzungen und praktischer Ablauf
  • Die Duldung: rechtliche Grundlagen; aus der Duldung folgende Rechte und Pflichten (z.B. Arbeitserlaubnis; Residenzpflicht; Grundzüge der sozialrechtlichen Ansprüche); Ausblick über  mögliche Wege aus der Duldung

    Zielgruppe: Mitarbeiter/innen in Beratungsdiensten
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Sozialleistungen an Migranten/innen
S/130/19
10.10.2019
Tag
München185,00 EUR

Im Seminar liegt der Schwerpunkt auf den Leistungen nach dem SGB II und dem SGB XII.

  1. Das Recht der Europäischen Union (Überblick über das Primär- und das Sekundärrecht)
  2. Die Sozialrechtskoordinierung
  3. Von den sozialen Vergünstigungen zu den beitragsunabhängigen Geldleistungen
  4. Freizügigkeitsrecht und Sozialleistungen
  5. Unionsbürger und andere Migranten

Zielgruppe: Mitarbeiter/innen aus Beratungsdiensten

Hinweis: Kenntnisse im SGB II und SGB XII werden vorausgesetzt. Das Aufenthaltsgesetz ist nicht Gegenstand des Seminars.  

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Ressourcenorientiert – na klar!
S/131/19
07.11.2019 - 08.11.2019
Tage
München295,00 EUR

Stärken nutzen – wirksam begleiten
Heutzutage arbeiten alle im (sozial-) pädagogischen Bereich „ressourcen-orientiert“. Der Begriff ist zu einem Alltagswort und zu einer Selbstverständlichkeit geworden. Ressourcenorientierung ist ein zentrales Handlungsprinzip in der Begleitung und Betreuung von Menschen.
Da macht es Sinn, sich immer wieder einmal zu vergewissern, von was wir da so selbstverständlich sprechen: den Begriff und das gleichnamige Prinzip genauer anzuschauen und nach Methoden der Ressourcenfindung und –sicherung zu suchen.
Indem wir dies tun, können wir Menschen besser begleiten, zielgerechter unterstützen sowie das würdigen und „nutzen“, was an Quellen (=Ressourcen) schon da ist.

Ziele

  • Die Teilnehmer/-innen kennen die Vielfalt möglicher Ressourcen.
  • Die Teilnehmer/-innen sind sich ihrer eigenen Ressourcen bewusst, die sie bei ihrer Arbeit „nutzen“ können.
  • Die Teilnehmer/-innen verfügen über Methoden der Ressourcenfindung und –sicherung.
  • Die Teilnehmer/-innen erweitern ihr Methoden- und Handlungsrepertoire und verfügen über stärkende und wirksame Interventionsmöglichkeiten.

Zielgruppe
Sozialarbeiter/-innen und –pädagog/-innen, die Menschen bei Lebenswenden, -übergängen und –krisen begleiten

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Resilienz - Kraft bewahren in turbulenten Zeiten
S/133/19
13.11.2019
Tag
München185,00 EUR

Resilienz ist die Fähigkeit, mit der es uns gelingt, schwierige Lebenssituationen zu meistern. Wir erleben sie bei Menschen, die wie „Stehaufmännchen“ ohne Verformung ihres „inneren Kerns“ Krisen bewältigen. Diese Fähigkeit wollen wir im Seminar trainieren und bewusst stärken, um auch in turbulenten Zeiten unsere Kraft und Stärke zu bewahren und aktiv einzusetzen.

Erworbene Kompetenzen:

  • Sie kennen die Grundlagen der Resilienzforschung und des Human Balance Trainings (HBT).
  • Sie sind sich Ihrer resilienten Fähigkeiten bewusst.
  • Sie wenden Methoden zur Stärkung der eigenen Resilienz an.

Zielgruppe: Mitarbeiter/innen aus dem Bereich der Sozialen Arbeit, Beratung, Kinder- und Jugendhilfe, Pädagogisches Fachpersonal

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Allgemeine Vorschriften des SGB I und des SGB X
S/134/19
18.11.2019
Tag
München185,00 EUR

Das SGB I und X haben eine Klammerwirkung für das gesamte Sozialrecht. Folglich haben sie in jedem praktischen Fall eine erhebliche Bedeutung. Die wichtigsten Themen werden am Beispiel des SGB II und XII erläutert. Es wird auf die Besonderheiten der Arbeitslosen-, Kranken- und Pflegeversicherung sowie in der Behindertenarbeit eingegangen.

Inhalt:

  • Auskunft, Beratung / Herstellungsanspruch
  • Antragstellung und Weiterleitung von Anträgen
  • Vorschuss und Vorleistung
  • Zuständigkeitsklärung
  • Selbstbeschaffung von Leistungen
  • Rechtsanspruch und Ermessen
  • Mitwirkungspflichten / Amtsermittlung / Fehlerhafte Verwaltungsakte
  • Rückwirkende Leistungserbringung / Rückforderung von Leistungen

Zielgruppe: Mitarbeiter/innen in der Behindertenhilfe und Beratungsdiensten

 

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Psychische Erkrankungen im Beratungskontext
S/706/19
18.11.2019 - 20.11.2019
Tage
München 385,00 EUR

Welche psychischen Erkrankungen gibt es, wie kann im Einzelfall die Symptomatik bei den Klienten/Klientinnen aussehen und was kann ich im Beratungsalltag konkret anwenden und tun? Diese Fragen beschäftigen vor allem Neulinge und Wiedereinsteiger/innen, die in ihrem Arbeitskontext mit psychisch erkrankten Menschen arbeiten. Das Seminar vermittelt Ihnen hier ein Basiswissen im Themenfeld Psychiatrie. Auch Fragen zum Einsatz von Medikamenten (Grundverständnis) und der Versorgungslandschaft werden behandelt. Anhand konkreter Fallbeispiele wird eine Systematik zu psychischen Erkrankungen vorgestellt, ein Versorgungssystem exploriert, die Kontaktgestaltung (Beratungstechniken und Übertragungsprozesse) wird erläutert und auf Fragen zu den eigenen Ressourcen eingegangen.

Zielgruppe: Mitarbeiter/innen des Krisendienstes, Mitarbeiter/innen aus den sozialpsychiatrischen Diensten, im betreuten Wohnen, an Suchtberatungsstellen und Tagesstätten

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Interkulturelle Kompetenz für Fachkräfte in sozialen Berufen
S/135/19
19.11.2019 - 20.11.2019
Tage
München275,00 EUR

"Interkulturelle Kompetenz" zu besitzen ist in sozialen Berufen von immer größerer Bedeutung. Dabei stellt sich die Frage, was denn diese Kompetenz eigentlich ausmacht und wie sie erlangt werden kann. Dieses Seminar möchte die Fähigkeit vermitteln, interkulturelle Arbeitssituationen zu reflektieren und auf gute Weise gestalten zu können. Es vermittelt zentrales Wissen bezüglich migrations- und kultursensiblen Arbeitens und stellt wichtige Beziehungsdynamiken und Interaktionsformen aus diesem Feld dar. Zudem soll es ermöglichen, das eigene Werte- und Normenverständnis zu überdenken, um so mehr Sicherheit für den interkulturellen Arbeitsalltag zu gewinnen. Spezifische Fragestellungen, wie die Arbeit mit Dolmetscher/innen, werden ebenfalls bearbeitet

Zielgruppe: Dieser Kurs richtet sich an Mitarbeiter/innen aus sozialen Berufen, wie Beratungsstellen und anderen Einrichtungen.

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Aufbau-Weiterbildung Systemische Beratung
S/101/19
20.11.2019 - 01.10.2021
24 Tage
München4320,00 EUR

Systemisch denken - lösungsorientiert handeln!
Diese Aufbauweiterbildung qualifiziert Sie umfassend in systemisch-lösungsorientierter Beratung und Prozessbegleitung von Einzelnen, Paaren, Familien, Gruppen und Teams. Mit unserem bewährten Kooperationspartner dem KiM-Institut haben wir eine Weiterbildung entwickelt, die Ihnen ermöglicht, sich nach Erfüllung der Kriterien des Dachverbandes Systemische Gesellschaft (SG) zum/zur Systemischen Berater/in zertifizieren zu lassen.
Zielgruppe:
Absolventen/innen der Zusatzausbildung in Lösungsorientierter Kurzberatung „Einfach, kurz und gut!" sowie Quereinsteiger/innen, die bis zum Beginn der Weiterbildung mind. 11 Tage (88 UE) systemische Fortbildungen bei Instituten der SG oder DGSF nachweisen können.
Aufbau:
8 Seminare à 3 Tage (inkl. Abschlusskolloquium)
+ 8 Supervisionstage
+ selbst organisierte Lerngruppen und dokumentierte Praxis
Die Weiterbildung orientiert sich an den Rahmenrichtlinien der Systemischen Gesellschaft (SG).

1. Seminar vom 20.11. – 22.11.2019: Aller Anfang ist leicht!
2. Seminar vom 04.03. – 06.03.2020: Vom Auftrag zum Ziel
3. Seminar vom 24.06. – 26.06.2020: Systemische Tool-Box
4. Seminar vom 25.09. – 27.09.2020: Nichts ohne meine Familie
5. Seminar vom 07.12. – 09.12.2020: Beratung von Mehrpersonensystemen
6. Seminar vom 22.03. – 24.03.2021: System- und Organisationskompetenz
7. Seminar vom 16.06. – 18.06.2021: Gut aufgepasst … auf mich und Andere!
8. Seminar vom 29.09. – 01.10.2021: Ende gut – alles gut!

Kursleitung: Christiane Bauer, Diplom-Sozialpädagogin (FH), Systemische Therapeutin, Dozentin für Systemische Beratung, Lehrende Supervisorin zertifiziert durch die Systemische Gesellschaft (SG), Geschäftsführerin des KiM-Institutes in Gauting/München.
Weitere Referenten/innen sind Lehrtrainer/innen des KiM-Instituts.
Ort: Caritasverband München und 4. Seminar in einem externen Seminarhaus
Kosten: 4.320,00 € (Bezahlung in drei Raten)
Infoabend: Am 05.02.2019 findet von 17:30 - 19:00 Uhr ein kostenloser Informationsabend statt. Wir bitten um eine formlose Anmeldung an:
monika.nicklas@caritasmuenchen.de.
Anmeldung/Bewerbung:
Für diese Weiterbildung gibt es keine Online-Anmeldung.
Eine Anmeldung ist nur mit den schriftlichen Bewerbungsunterlagen möglich.
Ausführliche Informationen und die Bewerbungs- und Anmeldeunterlagen enthält die Broschüre im Anhang.
Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl bitten wir um baldige Bewerbung!
Die Zugangskriterien der Quereinsteiger/innen werden bei Ihrer Bewerbung individuell geprüft.
Nähere Informationen:
monika.nicklas@caritasmuenchen.de, Tel.: 089/55169-227 oder www.kim-institut.de

 

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ICF Schulung
S/714/19
04.12.2019
Tag
München175,00 EUR

Fortbildung zur Internationalen Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit (ICF)

Die Fortbildung zur Internationalen Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit (ICF) beinhaltet Vorträge sowie Einzel- und Gruppenarbeiten, in denen die Grundlagen der ICF vermittelt werden.

Inhalt:

  • Biopsychosoziales Modell der ICF
  • Nutzen und Ziele der ICF
  • Struktur und Kodierung der ICF
  • Beurteilungsmerkmale der ICF
  • Entwicklung von ICF Core Sets
  • Beispiele aus der Praxis und Teilnehmerwünsche

Für eine Teilnahme sind keine ICF-Grundkenntnisse erforderlich. Den Teilnehmer/innen, die bereits Erfahrung mit der ICF haben, bietet die Fortbildung die Gelegenheit, ihre Kenntnisse in der ICF zu vertiefen sowie einen Einblick in die praktische Anwendung der ICF zu erhalten.

Referentin: Dr. Michaela Coenen (Dipl. Psychologin), Leiterin der Forschungseinheit für Biopsychosoziale Gesundheit, LMU München

Hinweis: Bei weniger als 12 Teilnehmer/innen erhöhen sich die Teilnahmekosten.

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Motivational Interviewing (MI) - Aufbaukurs
S/106/20
10.02.2020 - 11.02.2020
Tage
München325,00 EUR

Inhalt / Ziele:

Im Aufbaukurs werden sowohl die Grundlagen aufgefrischt und gefestigt, als auch das MI-Repertoire erweitert. Während im Grundkurs die MI-Phase 1 (Förderung der Änderungsmotivation) im Vordergrund stand, befassen wir uns im Aufbaukurs vor allem mit der MI-Phase II (Festlegung des Zieles, Weg und Plan). Hierbei geht es darum gemeinsam mit dem Klienten Ziele zu vereinbaren, konkrete Wege zum Ziel zu erarbeiten und diese verbindlich fest zu schreiben.

1. Tag

  • Auffrischen der Grundmethoden (Offene Fragen, Aktives Zuhören, Wertschätzen, Zusammenfassen)
  • Vertiefen der Spezialmethoden (Umgang mit Widerstand, Förderung von Confidencetalk, Förderung von Changetalk)
  • Einüben eines flüssigen Zusammenspiels aller Methoden

2. Tag

  • Erkunden und Vereinbaren von Klientenzielen
  • Einbringen eines Alternativziels
  • Besprechen und Festlegen des Weges zur Erreichung des Zieles
  • Erarbeiten eines konkreten Planes zur Umsetzung

Zielgruppe: Mitarbeiter/innen aus den Bereichen Suchthilfe, Erziehungshilfe, Bewährungshilfe, Schule, Kinder-und Jugendhilfe, Gerontopsychiatrie, Schuldnerberatung, Familien- und Paarberatung und weitere Beratungsdienste

Hinweis: Voraussetzung für die Teilnahme am MI - Aufbaukurs ist die Teilnahme am MI - Grundkurs bzw. einem vergleichbaren Grundkurs.

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Familien-Schätze
S/107/20
09.03.2020 - 10.03.2020
Tage
München325,00 EUR

Das stärkende Erbe früherer Generationen

Wir stehen am Ende einer Reihe von Vorfahren, von Familienangehörigen früherer Generationen. Ihr Denken, Fühlen und Handeln wird durch die Erziehung und das Familienleben bewusst und unbewusst an uns weitergegeben. Darunter befindet sich meist viel Hilfreiches, das uns dabei unterstützen kann, in der Familienbiografie verwurzelt und gestärkt den eigenen Lebensweg zu gestalten. Und auch in den Hypotheken der früheren Generationen können Wegweiser und Kraftquellen stecken.  

In diesem Seminar fragen wir danach, wie wir in der Begleitung von Klient/-innen und Bewohner/-innen generationsübergreifende Ressourcen finden und aufgreifen können.  

Inhalte

  • Mein Platz in der Familie
  • Orientierende Weltdeutungen und stärkende Lebensmotti
  • Tragende Werte
  • Rituale und Gewohnheiten
  • Vom Fallen und Wiederaufstehen
  • Generativität: Was soll von mir bleiben

Ziele

  • Die Teilnehmer/-innen wissen um die Bedeutung generationsübergreifender Themen und Ressourcen.
  • Die Teilnehmer/-innen sind sich des Nutzens der Ressourcenorientierung bei der Beschäftigung mit der familiären Vergangenheit ihrer Bewohner/-innen und Klient/-innen bewusst.
  • Die Teilnehmer/-innen verfügen über die Methoden und Tools, die familiäre Herkunft zu erfassen und darin verborgene Lebensschätze zu heben.
  • Die Teilnehmer/-innen betrachten zusammen mit ihren Klient/-innen und Bewohner/-innen deren Familienbiografie mit „ressourcenorientierter Brille“. Letztere finden dadurch Orientierung und Ermutigung für den eigenen Lebensweg.  

Zielgruppe: Mitarbeiter/-innen in Sozialarbeit und Pflege, die den ressourcenorientierten Blick ihrer Klient/innen und Bewohner/innen auf deren Familienbiografie unterstützen wollen

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Krisenintervention und Suizidprävention
S/108/20
16.03.2020 - 17.03.2020
Tage
München325,00 EUR

In diesem Seminar wird grundsätzliches Wissen über Krisen und Suizidalität vermittelt. Über die Auseinandersetzung mit eigenen Krisenerfahrungen und Wertvorstellungen werden Prinzipien und Techniken der Krisenintervention erarbeitet.
Ziel des Seminars ist die Erweiterung der Handlungskompetenz für den Umgang mit Menschen in Krisen und bei Suizidgefährdung.

Inhalte

  • Verständnis verschiedener Formen von Krisen und Suizidalität
  • Erkennen, Erfragen und Einschätzen der aktuellen Suizidalität
  • Prinzipien der Krisenintervention und praktisches Vorgehen, speziell in suizidalen Krisen
  • Erarbeiten professioneller Handlungsspielräume und deren Grenzen

Arbeitsweise im Seminar

  • Informationsvermittlung
  • Fallbeispiele zur Verdeutlichung der suizidalen Dynamik
  • Themenzentriertes Gruppengespräch zu speziellen Fragestellungen
  • Übungen und Rollenspiele zur Verbesserung der Selbst- und Fremdwahrnehmung
  • Fallbearbeitung aus der Praxis der Teilnehmer und Teilnehmerinnen

Zielgruppe: Mitarbeiter/-innen aus der sozialen Beratung

Referentin:
Dr. U. Wegner, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie
Beraterin in der ARCHE e.V., München

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Bringen Sie Ihren inneren Kritiker zum Lachen!
S/109/20
18.03.2020 - 19.03.2020
Tage
München325,00 EUR
Training von Kreativität, Humor und Veränderungskompetenz mit Methoden aus dem Improvisationstheater

Humor als Copingstrategie sowie Selbstfürsorge sind die Ziele dieses Seminars. Der ressourcenorientierte Ansatz ermöglicht durch die Entwicklung von Kreativität und Spielfreude mehr Gelassenheit und inneren Abstand in belastenden und schwierigen Situationen. Es geht darum, in unterschiedliche Rollen zu schlüpfen, sich (anders) wahrzunehmen, dem Spielpartner eine gute Zeit zu bereiten, ohne dabei selbst zu kurz zu kommen und sich und die anderen ernst zu nehmen - aber nicht zu ernst. Ein kreativer Umgang mit dem inneren Kritiker wird erfahren und eingeübt. Dieses Vorgehen dient der eigenen Stärkung und ist gleichzeitig hilfreich für den Umgang mit Klienten/Patienten.
Die Perspektive des Clowns ermöglicht dabei, Fehler als Chance zu betrachten und die dabei frei werdende Energie in Neues zu transformieren, um schwierige Situationen flexibel und entschlossen zu meistern.

Mit Übungen, mit denen Improvisationsschauspieler trainieren, werden Humor und eine spielerische Haltung sowie das Vergnügen, sich auf neues Terrain zu begeben, mit Spaß an der Sache trainiert.

Zielgruppe: alle Mitarbeiter/innen
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