Veranstaltungen


1. Veranstaltung auswählen 2. Auswahl bestätigen 3. Adresse angeben 4. Eingabe bestätigen
 
Suchen Sie nach Themen, Namen oder Orten. Wählen Sie die dann die gewünschte Veranstaltung aus.

Suche

erweiterte Suche  
Schlagwort:  
Seminartitel:  
suche im Feld: suche nach:  
Modulare Weiterbildung:  
Gruppe:  
Ort:  
Termin:    (TT.MM.JJJJ) bis:    (TT.MM.JJJJ) 
  


35 Veranstaltungen gefunden

Bitte beachten Sie, dass bereits ausgebuchte Seminare in der Trefferliste nicht angezeigt werden.
Senden Sie uns bitte eine E-Mail (institut@caritasmuenchen.de), wir informieren Sie gerne über die Warteliste und mögliche Ersatztermine.

Veranstaltung Termin
Dauer
Veranstaltungsort Preis
Zusatzqualifikation Interkulturelle Systemische Beratung
S/160/19
28.01.2019 - 12.07.2019
12 Tage
München1680,00 EUR

Die Weiterbildung wendet sich an neue Mitarbeiter/innen in der Asylsozialberatung ohne einen Studienabschluss Soziale Arbeit bzw. Pädagogik. In der Zusatzqualifikation werden Modelle zur Verständigung und zur kooperationsfördernden sozialen Arbeit vorgestellt, mit denen kulturelle Unterschiede kreativ genutzt und kulturelle Barrieren gemeistert werden können. Grundlage für dieses Vorgehen ist der systemische Beratungsansatz. Dieser Ansatz ist für die kulturelle Arbeit besonders geeignet, weil er im Vergleich zu anderen Beratungsansätzen am meisten die Beobachtung und Veränderung zirkulärer Prozesse und Interaktionen fokussiert, keine Ursachenanalyse betreibt, sondern nach Lösungen für die Zukunft sucht und die Aufmerksamkeit auf gemeinsam konstruierte Geschichten richtet.

Weitere Schwerpunkte der Weiterbildung sind die Entwicklung einer allparteilichen Wertehaltung, die Förderung einer kultursensiblen Teamkultur, Wissensvermittlung über Traumatisierung und die Vermittlung von sozialmedizinischen Kenntnissen.

Die Zusatzqualifikation bietet das Caritas Institut für Bildung und Entwicklung in Kooperation mit dem Bayerischen Zentrum für Transkulturelle Medizin in vier aufeinander aufbauenden Modulen (á 3 Tage, insgesamt 96 Unterrichtsstunden) an.

Hinweis: Weitere Information zu den einzelnen Modulen und zur Anmeldung sehen Sie bitte in der Anlage.

 <<


Weitere Details anzeigen und anmelden...
Traumapädagogik für die Jugendhilfe
S/103/19
14.02.2019 - 19.07.2019
Tage
München1090,00 EUR

Traumatisierte junge Menschen als pädagogische Fachkraft begleiten und unterstützen

Viele Jugendliche in der der stationären Jugendhilfe haben in ihrer Lebensgeschichte traumatische Ereignisse einschließlich sexuellem Missbrauch und körperlicher Gewalt erlebt. Manche von ihnen leiden deshalb unter psychischen Symptomen, die eine deutliche Belastung bei den Jugendlichen und oft Hilflosigkeit oder Unsicherheit bei den pädagogischen Fachkräften hervorrufen.

Ziel der Weiterbildung ist das Entwickeln einer traumainformierten und traumasensiblen Haltung, das Erlernen von konkreten Methoden für den kompetenten Umgang mit traumatisierten Jugendlichen im pädagogischen Alltag und das Reflektieren der eigenen Position als Helfer/in.  

Inhalte der Weiterbildung:

  • Grundlagen zu Trauma und Traumafolgestörungen, Erkennen von Störungen und Ressourcen
  • konkrete Hilfsmaßnahmen für junge traumabelastete Menschen mit psychischen Auffälligkeiten im pädagogischen Setting der Jugendhilfe
  • praktische Umsetzung von Unterstützungsmaßnahmen innerhalb der konkreten Rahmenbedingungen des eigenen Arbeitsfelds und Förderung einer fachübergreifenden Zusammenarbeit
  • Aufklärung über und Anbahnung von Therapien für traumatisierte Jugendliche
  • Besonderheiten der Beziehungsgestaltung
  • Stärkung interkulturelle Kompetenzen und Sensibilität für Flucht- und Migrationshintergrund

Methoden:

  • Vermittlung theoretischer Inhalte
  • praktische Übungen
  • Fallbesprechungen, Anwendung des Gelernten auf konkrete Jugendliche
  • Selbstreflexion und Methoden der Selbstfürsorge

Zielgruppe: Pädagogische Fachkräfte in der Jugendhilfe, Sozialarbeiter/-innen, Erzieher/-innen, Lehrkräfte, Leitungen stationärer Jugendhilfeeinrichtungen

Kooperationspartner: TRAIN Traumainstitut München (Prof. Dr. Rita Rosner von der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt und Team), akkreditiert durch die Deutschsprachige Gesellschaft für Psychotraumatologie (DeGPT). www.trauma-fortbildung.de.

Trainer/Dozenten: Alle Dozent/-innen haben seit Jahren mit traumatisierten Patienten/-innen aller Altersgruppen therapeutisch gearbeitet und sind an der wissenschaftlichen Weiterentwicklung der traumafokussierten kognitiven Verhaltenstherapie (TF-KVT) beteiligt.

Umfang/Termine: 64 Unterrichtseinheiten (8 Tage) in 4 Modulen:
(ausführliche Beschreibung in der Anlage)

Modul 1
Psychische Gesundheit von traumatisierten Jugendlichen: Probleme und Ressourcen erkennen und verstehen 
14.02. – 15.02.2019

Modul 2
Unterstützungsmöglichkeiten für traumabelastete Jugendliche im pädagogischen Alltag 1: Grundlagen der Stabilisierung 
28.03. – 29.03.2019

Modul 3
Besonderheiten in der Beziehungsgestaltung mit traumabelasteten Jugendlichen: Stolpersteine würdigen und verändern
10.05. – 11.05.2019

Modul 4
Unterstützungsmöglichkeiten für traumabelastete Jugendliche im pädagogischen Alltag 2: Prävention von und Umgang mit Krisen 
18.07. – 19.07.2019

Ort: Caritas Institut für Bildung und Entwicklung, Marsstr. 22, 80335 München

Kosten:
1.090,00 € je TN aus Einrichtungen in der Trägerschaft des Caritas Verbandes der Erzdiözese München und Freising sowie angeschlossener Werke
1.180,00 € je TN aus anderen Einrichtungen  

Für nähere Informationen wenden Sie sich gerne an:
Monika Nicklas, monika.nicklas@caritasmuenchen.de, Tel.: 089/55169-227.

 <<


Weitere Details anzeigen und anmelden...
Psychohygiene - Nähe und Distanz im Berufsalltag
S/110/19
18.02.2019 - 19.02.2019
Tage
München305,00 EUR

In “helfenden Berufen“ ist es notwendig, sich immer wieder mit dem Thema: „Nähe und Distanz“ zu beschäftigen. Im Vordergrund steht der Erhalt der professionellen Handlungsfähigkeit. Zu wenig Distanz hat oft als Konsequenz Gleichgültigkeit, Verlust der Empathie oder Distanziertheit zur Folge. Zu viel Distanz/zu wenig professionelle Nähe und/oder Mangel an Abstand kann als Spätfolge das sog. „Burn-Out-Syndrom“ mit beeinflussen. Die richtige Distanz finden ist ein lebenslanger Lernprozess. Distanz ist lebenswichtige Voraussetzung für Kontakte. Nähe ist lebensnotwenig, um wachsen zu können. 

Ziele:

  • Förderung der professionellen Handlungsfähigkeit im Umgang mit Nähe und Distanz im beruflichen Alltag
  • Erkennen von Konfliktpotentialen durch grenzverletzendes Verhalten
  • Auseinandersetzung mit den eigenen/fremden Grenzen
  • Förderung, Stärkung und Entwicklung von „einfühlsamer“ Nähe und „gesunder“ Distanz in der jeweiligen Situation
  • Transfer in das (Berufs)-Leben

Methoden: Impulsreferate, Interaktionsübungen, Selbst- und Fremdwahrnehmung, Testverfahren, Einzel-, Partner- und Gruppenübungen  

Zielgruppe: Fachkräfte aus Sozialer Arbeit, Psychotherapie, Pflege, Seelsorge

 <<


Weitere Details anzeigen und anmelden...
Krisenintervention und Suizidprävention
S/702/19
20.02.2019
Tag
München185,00 EUR

In diesem Seminar wird grundsätzliches Wissen über Krisen und Suizidalität vermittelt. Über die Auseinandersetzung mit eigenen Krisenerfahrungen und Wertvorstellungen werden Prinzipien und Techniken der Krisenintervention erarbeitet.
Ziel des Seminars ist die Erweiterung der Handlungskompetenz für den Umgang mit Menschen in Krisen und bei Suizidgefährdung.

Inhalte

  • Verständnis verschiedener Formen von Krisen und Suizidalität
  • Erkennen, Erfragen und Einschätzen der aktuellen Suizidalität
  • Prinzipien der Krisenintervention und praktisches Vorgehen, speziell in suizidalen Krisen
  • Erarbeiten professioneller Handlungsspielräume und deren Grenzen

Arbeitsweise im Seminar

  • Informationsvermittlung
  • Fallbeispiele zur Verdeutlichung der suizidalen Dynamik
  • Themenzentriertes Gruppengespräch zu speziellen Fragestellungen
  • Übungen und Rollenspiele zur Verbesserung der Selbst- und Fremdwahrnehmung
  • Fallbearbeitung aus der Praxis der Teilnehmer und Teilnehmerinnen

Zielgruppe: Mitarbeiter/innen des Krisendienstes, Mitarbeiter/-innen aus der psychosozialen oder psychotherapeutischen Versorgung

Referentin:
Dr. U. Wegner, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie
Beraterin in der ARCHE e.V., München

 <<


Weitere Details anzeigen und anmelden...
Familien-Schätze
S/111/19
13.03.2019 - 14.03.2019
Tage
München295,00 EUR

Das stärkende Erbe früherer Generationen

Wir stehen am Ende einer Reihe von Vorfahren, von Familienangehörigen früherer Generationen. Ihr Denken, Fühlen und Handeln wird durch die Erziehung und das Familienleben bewusst und unbewusst an uns weitergegeben. Darunter befindet sich meist viel Hilfreiches, das uns dabei unterstützen kann, in der Familienbiografie verwurzelt und gestärkt den eigenen Lebensweg zu gestalten. Und auch in den Hypotheken der früheren Generationen können Wegweiser und Kraftquellen stecken.  

In diesem Seminar fragen wir danach, wie wir in der Begleitung von Klient/-innen und Bewohner/-innen generationsübergreifende Ressourcen finden und aufgreifen können.  

Inhalte

  • Mein Platz in der Familie
  • Orientierende Weltdeutungen und stärkende Lebensmotti
  • Tragende Werte
  • Rituale und Gewohnheiten
  • Vom Fallen und Wiederaufstehen
  • Generativität: Was soll von mir bleiben

Ziele

  • Die Teilnehmer/-innen wissen um die Bedeutung generationsübergreifender Themen und Ressourcen.
  • Die Teilnehmer/-innen sind sich des Nutzens der Ressourcenorientierung bei der Beschäftigung mit der familiären Vergangenheit ihrer Bewohner/-innen und Klient/-innen bewusst.
  • Die Teilnehmer/-innen verfügen über die Methoden und Tools, die familiäre Herkunft zu erfassen und darin verborgene Lebensschätze zu heben.
  • Die Teilnehmer/-innen betrachten zusammen mit ihren Klient/-innen und Bewohner/-innen deren Familienbiografie mit „ressourcenorientierter Brille“. Letztere finden dadurch Orientierung und Ermutigung für den eigenen Lebensweg.  

Zielgruppe: Mitarbeiter/-innen in Sozialarbeit und Pflege, die den ressourcenorientierten Blick ihrer Klient/innen und Bewohner/innen auf deren Familienbiografie unterstützen wollen

 <<


Weitere Details anzeigen und anmelden...
Lösungsfokussierte Beratung in interkulturellen Kontexten
S/112/19
25.03.2019 - 26.03.2019
Tage
München305,00 EUR

Im Seminar werden Modelle zur Verständigung und zur kooperationsfördernden sozialen Arbeit vorgestellt, mit denen kulturelle Unterschiede kreativ genutzt und kulturelle Barrieren gemeistert werden können. Grundlage für dieses Vorgehen ist der systemische Beratungsansatz. Die Lösung liegt im System! Dieser Ansatz ist für die kulturelle Arbeit besonders geeignet, weil er im Vergleich zu anderen Beratungsansätzen am meisten die Beobachtung und Veränderung zirkulärer Prozesse und Interaktionen fokussiert, keine Ursachenanalyse betreibt, sondern nach Lösungen für die Zukunft sucht und die Aufmerksamkeit auf gemeinsam konstruierte Geschichten richtet.

Die Grundkenntnisse über Kulturbegriff und Interkulturelle Kompetenz werden vorausgesetzt und sind nur am Rande Bestandteile des Seminars.

Inhalte:

 

  • Lösungsfokussierte Gesprächsführung im interkulturellen Kontext
  • Einführung in die Grundbegriffe der Systemischen Beratung
  • Kontextklärung und differenzierende Auftragsklärung bei unterschiedlichen Anliegen
  • Allparteiliche, lösungs- und ressourcenorientierte Grundhaltung
  • Planen und Umsetzen kleiner realistischer Ziele
  • Einbezug von Helfer/innen und Mittlern
  • Umgang mit Konflikten

Zielgruppe:

Mitarbeiter/innen aus sozialen Berufen im interkulturellen Bereich

 <<


Weitere Details anzeigen und anmelden...
Trauma und Migration
S/113/19
08.04.2019 - 09.04.2019
Tage
München295,00 EUR

Herausforderung in Beratung und Begleitung Kriege, Verfolgung und Gewalt zwingen immer mehr Menschen zur Flucht aus der Heimat. Wenn sie hier ankommen, leiden sie meist an den Folgen verschiedener Traumatisierungen und erleben sich gleichzeitig mit völlig anderen kulturellen Umständen konfrontiert.

In diesem Seminar werden Grundlagen vermittelt zu

  • Klassifizierung von Traumata und sequentieller Traumatisierung
  • Erkennen von psychischen Folgen nach Traumatisierungen und Postmigrationsfolgen
  • Techniken zur Reorientierung und Stabilisierung bei Traumafolgen
  • Berücksichtigung kultureller Unterschiede in der Arbeit mit Flüchtlingen

Zielgruppe:  Berater/innen in der Asyl- und Flüchtlingsarbeit, MA in heilpädagogischen Tagesstätten und in der Kinder- und Jugendhilfe

 <<


Weitere Details anzeigen und anmelden...
Motivational Interviewing (MI) - Aufbaukurs
S/114/19
15.04.2019 - 16.04.2019
Tage
München305,00 EUR

Inhalt / Ziele:

Im Aufbaukurs werden sowohl die Grundlagen aufgefrischt und gefestigt, als auch das MI-Repertoire erweitert. Während im Grundkurs die MI-Phase 1 (Förderung der Änderungsmotivation) im Vordergrund stand, befassen wir uns im Aufbaukurs vor allem mit der MI-Phase II (Festlegung des Zieles, Weg und Plan). Hierbei geht es darum gemeinsam mit dem Klienten Ziele zu vereinbaren, konkrete Wege zum Ziel zu erarbeiten und diese verbindlich fest zu schreiben.

1. Tag

  • Auffrischen der Grundmethoden (Offene Fragen, Aktives Zuhören, Wertschätzen, Zusammenfassen)
  • Vertiefen der Spezialmethoden (Umgang mit Widerstand, Förderung von Confidencetalk, Förderung von Changetalk)
  • Einüben eines flüssigen Zusammenspiels aller Methoden

2. Tag

  • Erkunden und Vereinbaren von Klientenzielen
  • Einbringen eines Alternativziels
  • Besprechen und Festlegen des Weges zur Erreichung des Zieles
  • Erarbeiten eines konkreten Planes zur Umsetzung

Zielgruppe: Mitarbeiter/innen aus den Bereichen Suchthilfe, Erziehungshilfe, Bewährungshilfe, Schule, Kinder-und Jugendhilfe, Gerontopsychiatrie, Schuldnerberatung, Familien- und Paarberatung und weitere Beratungsdienste

Hinweis: Voraussetzung für die Teilnahme am MI - Aufbaukurs ist die Teilnahme am MI - Grundkurs bzw. einem vergleichbaren Grundkurs.

 <<


Weitere Details anzeigen und anmelden...
Empowerment! - Mehr Kraft im (Arbeits-)Leben
S/705/19
24.04.2019 - 25.04.2019
Tage
München305,00 EUR
"Was belastend ist an meinem Beruf, das weiß ich. Fachlich habe ich mich auch weitergebildet. Aber ...
Wie kommt  (wieder) mehr Freude, mehr Leidenschaft, mehr Kraft in meinen beruflichen Alltag, ohne dass ich am Ende ausbrenne?" … so könnte der Satz weitergehen. Nicht umsonst sind Burn-out-Prophylaxe und Work-Life-Balance Modebegriffe geworden.

In diesem methodenorientierten Seminar lernen die Teilnehmenden ihren persönlichen Ressourcenkoffer kennen, entdecken und erleben eigene Resilienzen, die (nicht nur) im beruflichen Alltag von Bedeutung sind. Mithilfe kreativer und imaginativer Methoden werden die eigenen Handlungsspielräume erweitert. Wie nebenbei lernen die Teilnehmenden anhand praktischer Übungen verschiedene Tools kennen, die dann im Umgang mit eigenen Klienten bzw. Patienten sowohl im Einzelsetting als auch im Gruppensetting ebenfalls im Sinne von Empowerment zum Einsatz kommen können und die das Arbeiten lustvoller sowie effizienter machen.

Zielgruppe: MitarbeiterInnen aus Kliniken, Beratungsstellen oder anderen ambulanten Einrichtungen, aus Personalabteilungen sowie niedergelassene Berater und Psychotherapeuten.
 <<


Weitere Details anzeigen und anmelden...
Mit Mut und Methode!
S/115/19
27.05.2019 - 18.09.2019
Tage
München385,00 EUR

Teams und Gruppen motivieren und moderieren

Die Leitung von Gremien und Runden mit ehren-, neben- und hauptamtlichen Kollegen/innen gehört zu den täglichen Aufgaben im Arbeitsalltag. Besprechungen sind Schlüsselstellen des Arbeitserfolgs, denn sie entscheiden über die Identifikation der Kollegen/innen mit Vorhaben und Projekten. Gut zu informieren, sinnvoll zu beteiligen und gelassen mit Widerstand umzugehen – das sind Schlüsselkompetenzen der Moderation von Gruppen, Teams und größeren Veranstaltungen.

Inhalte:

  • Gruppen und Teams leiten
  • Besprechungen und größere Veranstaltungen moderieren
  • Demotivation abbauen und Motivation aufbauen
  • Umgang mit Störungen und Widerstand
  • Präsentieren: Rhetorik, Körpersprache, Visualisierung

Ziele:  Die Teilnehmer/-innen kennen grundlegende Aussagen zur Entwicklung und Leitung von Gruppen und Teams. Die Teilnehmer/-innen sind sich bewusst, welchen Beitrag sie zur Motivierung von Gruppenmitgliedern leisten können. Die Teilnehmer/-innen verfügen über Methoden und Tools der Gruppenleitung und Moderation.

Zielgruppe: Fachkräfte aus dem Bereich der Sozialen Arbeit, MAV

 <<


Weitere Details anzeigen und anmelden...
Krisenfest und lebenswendig: Lebensübergänge begleiten
S/116/19
03.06.2019 - 04.06.2019
Tage
München295,00 EUR

Inhalt / Ziele:

Lebenswenden und -übergänge stellen vielfach komplexe Situationen dar: mal überraschend in das Leben der Klient/innen eingetreten, mal als absehbares Lebensereignis aufgetreten, fordern Lebensübergänge deren Alltags- und Krisenkompetenz grundlegend heraus.

Berater/innen verschaffen sich gemeinsam mit den Klienten einen Überblick über die (Hinter-) Gründe der Veränderung und suchen gemeinsam mit ihnen nach tragfähigen Wegen in eine neue Lebensphase. Das Modell der biografischen Begleitung bietet hierzu ein konkretes Verstehens- und Handlungskonzept an.

Ziele:

  • Sie kennen das Modell der biografischen Begleitung und sich daraus ergebende Analyse- und Interventionsansätze.
  • Sie sind sich bewusst, dass sie über eine weite Klaviatur verfügen, mit der sie Beistand leisten können.
  • Sie setzen Methoden und Tools zur Stärkung der Krisenfestigkeit und der Gestaltung von Lebensübergängen selbst-bewusst und gezielt ein.

Zielgruppe: Mitarbeiter/innen aus Beratungsdiensten, Pflege / MAV

 <<


Weitere Details anzeigen und anmelden...
Gemeinsam aktiv im Sozialraum
S/704/19
11.06.2019
Tag
München175,00 EUR

Sozialraumorientierung für die Praxis

Das Seminar soll zur kritischen Auseinandersetzung mit dem Konzept der Sozialraumorientierung anregen und die Umsetzung in den örtlichen Strukturen unterstützen.

Inhalte:

  • Vorstellung Fachkonzept Sozialraumorientierung (SRO) und Eckpunkte SRO des Deutschen Caritasverbandes
  • Bedingungen zur Umsetzung von SRO im eigenen Fachdienst- „Best Practice“ Beispiele
  • Umsetzung Sozialraumorientierung Caritas München
  • fachlicher Austausch zur Umsetzung SRO in den Einrichtungen/Diensten und Fachbereichen der Caritas

Referent: Prof. Dr. Stefan Bestmann, Katholische Hochschule für Sozialwesen Berlin, wissenschaftlicher Begleiter des Projekts "Gemeinsam aktiv im Sozialraum" des Deutschen Caritasverbandes

 <<


Weitere Details anzeigen und anmelden...
ZA Einfach,kurz,gut! Systemisch-Lösungsorientierte Beratung
S/100/19
03.07.2019 - 05.05.2020
11 Tage
München1590,00 EUR

Die Anforderungen in der psychosozialen Arbeit werden immer höher. Fachkräfte stehen oft vor der Frage, wie sie in kurzer Zeit effektiv beraten können. Effektiv heißt lösungsorientiert! In dieser Zusatzausbildung lernen Sie, Beratungsprozesse mit bewährten und neuen systemischen Methoden ziel- und lösungsorientiert zu gestalten und Kunden/Kundinnen auf ihrem Weg vom Problem zur Lösung zu begleiten. Einfach, kurz und gut!

Ihr Nutzen:

  • Erweiterung der eigenen Handlungs- und Beratungskompetenz
  • Qualifizierung zur lösungsorientierten Beratung und Prozessbegleitung von Einzelnen, Paaren, Familien, Gruppen und Teams.
  • Mehr Erfolg und Leichtigkeit in der Arbeit.

Aufbau:

  • Drei Seminare à 3 Tage und ein Seminar à 2 Tage
  • Zwischen den Seminaren finden selbst organisierte Peergroups statt
  • Für das Abschluss-Seminar: Dokumentation und Präsentation eines Praxisprojekts
  • Gesamtumfang: 88 Unterrichtseinheiten (UE) à 45 Min.

Zertifizierung:
Der erfolgreiche Abschluss wird vom Caritas Institut für Bildung und Entwicklung (IBE) und dem KiM-Institut (Kooperation im Mittelpunkt) Gauting/München (Mitgliedsinstitut in der Systemischen Gesellschaft SG und bei DGSF) zertifiziert. Die Inhalte entsprechen den Qualitätskriterien der Dachverbände SG und DGSF. Die geleisteten UE können u.U. in Mitgliedsinstituten der SG oder DGSF für die Weiterbildung zum/zur Systemischen Berater/-in (SG/DGSF) angerechnet werden.

Zugangsvoraussetzungen:
Abschluss eines human- oder sozialwissenschaftlichen Fachhochschul- oder Hochschulstudiums oder einer Fachschulausbildung, mind. 2 Jahre Berufserfahrung. In begründeten Einzelfällen sind auch Ausnahmen möglich.

1. Seminar vom 03. - 05. Juli 2019: Einfach systemisch!

  • Einführung in systemisches Denken und Handeln
  • System- und Kontexterkennung: Sozio- und Genogrammarbeit
  • Interaktionsmuster herausfinden und unterbrechen
  • Reflexion der eigenen Rolle in verschiedenen Systemen

2. Seminar vom 16. - 18. Oktober 2019 (Antje Hettler): Vom Problem zur Lösung!

  • Ziel- und Auftragsklärung
  • Lösungsfokussierende Gesprächsführung und systemische Fragetechniken
  • Beachtung von Gender- und Kulturaspekte in der Beratung
  • Reflexion der eigenen professionellen Haltung

3. Seminar vom 17. - 19. Februar 2020: Mehr als nur reden!

  • Kreative Methoden im Beratungsprozess: Einsatz von Symbolen, Seilen, Papier und Stift
  • Arbeit mit Mini-Skulpturen
  • Vom Experimentieren zur bewussten Handlungskompetenz

4. Seminar 04. - 05. Mai 2020: Alles hat eine Ende!

  • Beendigung sozialer Prozesse
  • Eigensupervision aus systemischer Sicht
  • Präsentation des Praxisprojekts
  • Abschluss mit Zertifikat

Kursleitung: Christiane Bauer, Diplom-Sozialpädagogin (FH), Systemische Therapeutin, Supervisorin, Coach, Resilienztrainerin, "ich schaffs!"-Ausbilderin, Fachberaterin für Psychotraumatologie (DeGPT), Fachbuchautorin, Lehrtrainerin und lehrende Supervisorin zertifiziert durch die Systemische Gesellschaft (SG), Leiterin des KiM-Instituts in Gauting/München, Zielgruppe: Fachkräfte, die im Bereich Beratung von Einzelnen, Paaren, Familien, Gruppen oder Teams tätig sind.

Kosten: 1.590 € (Zahlbar in zwei Raten á 795 €.)

Informationsabend: Am 04.02.2019 von 17:30 -19:00 Uhr. Anmeldung unter monika.nicklas@caritasmuenchen.de. 

 <<


Weitere Details anzeigen und anmelden...
Von der Idee zum Erfolg
S/117/19
15.07.2019 - 16.07.2019
Tage
München295,00 EUR

Projektorientiertes Arbeiten für Sozialpädagogen/innen

Immer wieder gilt es einmal, ein größeres Vorhaben („Projekt“ genannt) zu planen und umzusetzen: eine Ausstellung für eine sozialpädagogische Zielgruppe soll erarbeitet werden oder ein neues Angebot der Begleitung von Klienten konzipiert werden.

Aber es sind nicht nur die großen Aufgaben, die mit Hilfe des Projektmanagements bearbeitet werden können. Für viele alltägliche Tätigkeiten in Arbeit und Beruf lassen sich auch Methoden und Tools des Projektmanagements – gegebenenfalls in modifizierter Form – heranziehen.

Inhalte:

  • Was ist „projektorientiertes Arbeiten“?
  • Welche Haltung ist für projektorientiertes Arbeiten hilfreich?
  • Hilfreiche Methoden und Tools zur Aufgabenbewältigung
  • Stell Dir vor, Du hast Erfolg und keiner merkt’s – Projektmarketing
  • Projektpsychologie: Umgang mit Störungen und Widerständen

Zielgruppe: Sozialpädagogen/innen und –arbeiter/innen

 <<


Weitere Details anzeigen und anmelden...
Sicher handeln in gewaltbesetzten Situationen
S/118/19
16.07.2019 - 17.07.2019
Tage
München305,00 EUR

"Grenzen setzen mit Herz" - Konfrontative Pädagogik und kommunikative Deeskalation

Gewaltbereitschaft gehört in der pädagogischen Arbeit mit Jugendlichen und Erwachsenen mittlerweile zum Alltag. Häufig geraten pädagogische Fachkräfte hier in Situationen, die sie an die Grenze ihrer Belastbarkeit führen.

Mit dieser Fortbildung sollen Sie im Umgang mit eskalierenden Situationen gestärkt werden.
Zentraler Inhalt der Fortbildung ist das Einüben von deeskalierender Kommunikation und Deeskalationstechniken in den drei Stufen der Eskalation.
Hier heißt es "Grenzen setzen", um sich und andere zu schützen und um zielgerichtete Gespräche möglich zu machen.

Mit Hilfe von Wissen über die Dynamik in Konfliktsituationen gelingt den TeilnehmerInnen eine bessere Einschätzung von konkreten Situationen. Sie lernen Ansätze der Konflikteskalation kennen und üben Deeskalationsstrategien ein. Das Seminar bietet die Möglichkeit, neue Handlungsweisen in Gewaltsituationen auszuprobieren und so Sicherheit für den pädagogischen Alltag zu gewinnen.

Inhalt:

  • Das Stressmodell von Gewalt
  • Kennzeichen einer gewaltbereiten Situation
  • Phasen der Deeskalation
  • Die LIMO Gesprächstechnik
  • Deeskalation in der konkreten Situation
  • Vermeidung des Gesichtsverlustes
  • Körpersprache und Gewalt
  • Krisenkommunikation in der physischen Deeskalation

Methoden: Fachlicher Input, Kleingruppenarbeit, Rollenspiele, psychodramatische Übungen, Film

Zielgruppe: Mitarbeiter/innen aus dem Bereich der Kinder- und Jugendhilfe, Soziale Arbeit, Beratung, Pädagogische Fachkräfte

 <<


Weitere Details anzeigen und anmelden...
Vertiefungsseminar zu SGB II
S/119/19
17.07.2019
Tag
München185,00 EUR

Das Seminar wendet sich an Mitarbeiter/innen aller sozialen Einrichtungen, die ihre Kenntnisse auf dem Gebiet der Grundsicherung für Arbeitssuchende aktualisieren und vertiefen wollen.

Inhalte:

  • Vertiefung einzelner Rechtsgrundsätze des SGB II, insbesondere zur Bedarfsdeckung
  • Berufliche Förderung
  • Hinzuverdienstmöglichkeiten
  • Sanktionen
  • Heranziehung Unterhaltspflichtiger

Es werden die Gesetzesänderungen seit dem Inkraftreten des SGB II besprochen, sowie die praktisch wichtigsten gerichtlichen Entscheidungen dargestellt.

Zielgruppe: Mitarbeiter/innen aus der GSA, Beratungsdiensten, SpDi, Pflege

Hinweis: Dieses Seminar ist ein Aufbauseminar, Grundwissen zu SGB II wird erwartet.

 <<


Weitere Details anzeigen und anmelden...
Psychodramatisches und szenisches Arbeiten im berufl. Alltag
S/120/19
18.07.2019 - 06.12.2019
Tage
München525,00 EUR

4-tägiges Vertiefungsseminar zur Anwendung des szenisch-psychodramatischen Arbeitens in Beratung, im Führungsalltag und in der Arbeit mit herausfordernden Situationen. Die Weiterbildung bietet ein intensives und vertiefendes Training der psychodramatischen Techniken und Methoden.

Die psychodramatische Arbeitsweise hat das Ziel, die Menschen darin zu unterstützen und zu begleiten, kreativen Zugang zu ihren inneren Kräften und Ressourcen (wieder)zu entdecken und handelnd weiterzuentwickeln. Dazu bietet das Psychodrama zahlreiche strukturierte Methoden, um innere und äußere Prozesse aufzustellen und im nächsten Schritt auf der Bühne handelnd weiter zu führen.

Dieses Angebot richtet sich an Kolleginnen und Kollegen, die in beratender Tätigkeit oder sonstiger verantwortlicher Tätigkeit mit zahlreichen Herausforderungen arbeiten. Auf der Basis von Fragen aus dem beruflichen Alltag werden die Methoden des szenischen Arbeitens aufgefrischt und Möglichkeiten der Vertiefung aufgezeigt werden.

Inhalt:

  • Grundlegende Elemente der Szenischen Arbeit kennen und anwenden lernen
  • Von der Aufstellung zu Rollenspiel
  • Psychodramatische Methoden, Techniken und Haltungen im Einzelsetting, im Mehrpersonensetting, in der Arbeit mit Gruppen und Teams
  • Szenisch-psychodramatischer Handwerkskoffer
  • Vertiefende Anwendung an Fragen und Beispielen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer
  • Ideen zum nachhaltigen Einsatz von szenisch-psychodramatischen Methoden im beruflichen Alltag

Zielgruppe: Mitarbeiter/innen, die in Beratungsdiensten tätig sind


 

 <<


Weitere Details anzeigen und anmelden...
Systemisch auf den Punkt gebracht
S/121/19
24.07.2019 - 25.07.2019
Tage
München305,00 EUR

Sie wollen endlich wissen, wovon „alle“ reden oder Sie wollen Ihr systemisches Wissen auffrischen, dann sind Sie in diesem Kurs genau richtig. Ziel des Seminars ist es, mit der Vielfalt systemisch-lösungsorientierter Methoden zu experiementieren, Gewohntes aus neuen Perspektiven zu betrachten und die eigene Handlungskometenz zu erweitern oder zu festigen.

Sie werden mit unterschiedlichsten  Methoden arbeiten, mit diesen üben und ihren Einsatz für das eigene Arbeitsfeld reflektieren wie z.B:

  • Auftragskarussell  
  • Visualisierungstechniken wie Mini-Skulpturen, Time-Line, Skalierungen, V.I.P.-Karte, Ressourcenteppich u.a.
  • Fragetechniken und Gestalten von Lösungswegen z.B. mit der Boss-Line
  • Ressourcenfokussierung u.a. mit dem Ressourcicum  

Zielgruppe: Mitarbeiter/innen, die in Beratungskontexten und in der Jugendhilfe arbeiten  

Dieser Kurs richtet sich sowohl an systemische „Einsteiger“ und „alte Hasen“, die ihr Methodenwissen wieder auffrischen wollen. Fälle aus der eigenen Praxis erwünscht!

 <<


Weitere Details anzeigen und anmelden...
Einführung in die Arbeit mit Übertragung u. Gegenübertragung
S/122/19
11.09.2019 - 12.09.2019
Tage
München275,00 EUR

Im Arbeitsalltag finden wir uns gelegentlich in Situationen, in denen wir in komplizierte Verstrickungen mit unserem Gegenüber kommen. Wir werden beispielsweise von unangenehmen Gefühlen überwältigt, haben den Eindruck, als professionelle Helfer/in nicht zu genügen oder Dinge zu tun oder zu sagen, die wir für gewöhnlich nicht tun.

 Eine große Hilfe, um sich in solchen Beziehungskonstellationen besser zurecht zu finden und die darin auftauchenden eigenen Gefühle und Eindrücke konstruktiv zu nutzen, bieten die psychoanalytischen Konzepte der Übertragung und Gegenübertragung. Diese ermöglichen eine Analyse der Beziehungskonstellation und eröffnen Wege, aus eingefahrenen Interaktionsmustern mit dem Gegenüber herauszutreten.

Dieses Seminar möchte

  • einen Einblick in den Nutzen psychoanalytischer Zugangsweisen jenseits des therapeutischen Kontextes geben
  • die grundlegenden Ideen von Übertragung und Gegenübertragung vermitteln
  • eine Einführung in das Arbeiten unter Einbeziehung der Aspekte von Übertragung und Gegenübertragung geben
  • Handlungskompetenzen im Berufsalltag erweitern

Im Seminar können Fragestellungen aus der eigenen Praxis besprochen werden.

Zielgruppe: Mitarbeiter/innen aus dem Bereich der Kinder- und Jugendhilfe, Soziale Arbeit, Beratung

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 <<


Weitere Details anzeigen und anmelden...
Achtsamkeit in der Beratung
S/124/19
16.09.2019 - 17.09.2019
Tage
München305,00 EUR
Achtsamkeit ist eine Haltung, die uns im Hier und Jetzt verankert und wahrnehmen lässt, was der Moment an Sinneseindrücken, Emotionen und Gedanken bereithält. So können wir bewusst und wertfrei wahrnehmen, was um uns herum und in unserer Innenwelt geschieht. In der Beratungstätigkeit unterstützt uns Achtsamkeit auf mehreren Ebenen.

Inhalt:

  • Achtsamkeitsübungen als Selbsterfahrung
  • Definition von Achtsamkeit, sowie Wirkung auf Psyche und Stressverhalten
  • Achtsamkeit als Haltung in der Begegnung mit Klienten im Beratungskontext 
  • Methoden und Achtsamkeitsübungen mit Klienten
  • Besonderheiten und Grenzen von Achtsamkeitsübungen bei psychischen Störungen 

Zielgruppe: Mitarbeiter/innen, die in Beratungsdiensten tätig sind.

 

 <<


Weitere Details anzeigen und anmelden...
Traumafachberatung
S/104/19
16.09.2019 - 11.01.2020
Tage
München1140,00 EUR

In Kooperation mit dem Trauma Hilfe Zentrum München e.V. (THZM)

Mit diesem Beratungs-Curriculum erwerben Sie spezifische Kompetenzen, um in Ihrem eigenen Berufsfeld traumatisierte Menschen professionell zu beraten und zu begleiten. Die Inhalte des Curriculums entsprechen den Empfehlungen der Deutschsprachigen Gesellschaft für Psychotraumatologie (DeGPT).

Zielgruppe: Psycholog/innen, Sozialpädagog/innen, Pflegekräfte, Erzieher/innen, Supervisor/innen, Seelsorger/innen

Zugangsvoraussetzungen: Abgeschlossene Berufsausbildung in oben genannten Berufen, Berufserfahrung, in anderen Fällen nach persönlicher Absprache, eigene psychische Stabilität.

Block 1

Tag 1 und 2 | Referentin: Dr. Bettina Gäbhard
Geschichte der Psychotraumatologie, Traumadefinitionen, Traumadiagnostische Differenzierungen, Posttraumatischer Stress, Posttraumatische Belastungssituation, Strukturelle Dissoziation, Dissioziative Symptome und Komorbiditäten, Reorientierung und Stärkung von Ressourcen, Unterschied Traumatherapie und Traumapädagogik

Tag 3 | Referenten: Gerhard Wolfrum, Michael Diemer
Grundlagen der Neuroanatomie, Hirnphysiologie, Rolle der Gedächtnissysteme bei der Speicherung und Traumaverarbeitung - Trauma als Verlaufsmodell, Trauma und Sensomotorik, Körper und Orientierungssystem, Rolle des Körpers bei der Stressregulation, Bedeutung der Beziehung, somatische Ressource, körperorientierte Stabilisierungstechniken

Block 2

Tag 4 | Referentin: Maria Heller
Stabilisierungstechniken, ressourcenorientiertes Arbeiten, Methoden zur Reorientierung und Dissoziationsstop, imaginativ-hypnotherapeutische Verfahren, Achtsamkeitsübungen

Tag 5 | Referent: Dirk Logemann
Konzepte akuter Belastung und Traumatisierung, Traumaverarbeitung und Einflussmöglichkeiten im Zeitverlauf, Möglichkeiten früher Risikoeinschätzung und Screening, praktische Ansätze und Gefahren früher Intervention und Weichenstellung, Ansätze effektiver Angehörigen- und Elternarbeit

Tag 6 | Referent: Erwin Gäb
Ausprägung akuter oder chronifizierter Lebensbelastungen jenseits des PTBS, Abgrenzung und Grundlagen von Trauerverläufen/komplizierter Trauer, hilfreiche Interventionen bei Schuld und Scham

Block 3

Tag 7 | Referent: Simon Finkeldei
Besonderheiten kindlicher Belastungen und Traumatisierungen, Ansätze effektiver Angehörigenarbeit, bewährte Methoden zur Stabilisierung und Ressourcenorientierung, Arbeit mit nachgelagerten Systemen

Tag 8 | Referent: Erwin Gäb
Sekundäre Traumatisierung, Erschöpfungssymptome, eigene Ansprüche und Grenzen, schwierige Gegenübertragungsgefühle, blinde Flecken und eigene Traumatisierungen, Selbstfürsorge, persönliche Ressourcen und Resilienz

Tag 9 | Referent: Erwin Gäb
Entwicklung der Traumapädagogik, Annäherung an eine psychosoziale Traumatologie, traumaintegrierte soziale Arbeit, Institutionelle Struktur und Trauma, pädagogische Triade: Klient/Institution/Fachkraft, Traumapädagogische Arbeit und soziales Umfeld
ABSCHLIESSENDE AUSWERTUNG UND ZERTIFIKATSÜBERGABE

Hinweis: Die Kosten i.H.v. 1.140,00 € werden in zwei Raten á 570 € bezahlt.

Nähere Informationen: monika.nicklas@caritasmuenchen.de

Aufbaumodule: Das THZM besitzt als Ausbildungsinstitut die Anerkennung der DeGPT. Teilnehmer/innen, welche die umfangreichere Anerkennung Traumafachberater DeGPT anstreben, empfehlen wir, die hierfür notwendigen zusätzlichen Module im THZM zu buchen.

 <<


Weitere Details anzeigen und anmelden...
Vertiefungsseminar zu SGB XII
S/125/19
17.09.2019
Tag
München185,00 EUR

Das Seminar richtet sich an Mitarbeiter/innen aller sozialer Einrichtungen, die ihre Kenntnisse auf dem Gebiet der Sozialhilfe aktualisieren und vertiefen wollen.

Inhalt: 

  • Grundsicherung im Alter und bei voller Erwerbsminderung
  • Die überkommene Hilfe zum Lebensunterhalt, auch soweit sie in stationären Einrichtungen erbracht wird
  • Die ehemaligen Hilfen in besonderen Lebenslagen nach dem 4.-9. Buch des SGB XII, insbesondere Hilfen zur Gesundheit, Eingliederungshilfe für behinderte Menschen, Hilfe zur Pflege
  • Die Bedeutung der UN-Behindertenrechtskonvention für das deutsche Recht
  • Der Stand der Pflegereform
  • Hilfe zur Überwindung besonderer sozialer Schwierigkeiten, Hilfe zur Weiterführung des Haushalts
  • Heranziehung Unterhaltspflichtiger

Zielgruppe: Mitarbeiter/innen aus der GSA, Beratungsdiensten, SpDi, Pflege Hinweis: Dieses Seminar ist ein Aufbauseminar, Grundwissen zu SGB XII wird erwartet.

 <<


Weitere Details anzeigen und anmelden...
Ethik in der Beratung
S/127/19
23.09.2019 - 24.09.2019
Tage
München305,00 EUR

Beratend Tätige sind immer wieder mit Grenzsituationen von Menschen konfrontiert, in denen sie sich und anderen Antwort geben müssen auf die Frage, ob ihr Handeln richtig und gut erscheint. Dabei geht es nicht um die Einhaltung von bestimmten Verhaltensnormen, sondern vielmehr um die Reflexion des eigenen Tuns vor dem Hintergrund der Situation des abhängigen Menschen. Im Vordergrund steht der Erhalt der professionellen Handlungsfähigkeit.

Ziele:

  • Begriffsklärung Ethik – eigene und gesellschaftliche Werthaltung
  • Bewusster Umgang mit Macht und Einfluss in der Beratungs-Situation
  • Grenzen der Beratung zwischen Wünschen des Klienten und Realität / Arbeitsauftrag
  • Förderung der professionellen Handlungsfähigkeit im Umgang mit Nähe und Distanz in der beratenden Tätigkeit
  • Wachsame Selbst-Reflektion der Beratungsleistung - eigene Handlungsweisen kritisch, wachsam und wohlwollend in den Blick nehmen

Zielgruppe: Mitarbeiter/Innen in beratender Tätigkeit

 <<


Weitere Details anzeigen und anmelden...
Kollegiale Beratung
S/126/19
23.09.2019 - 11.11.2019
Tage
München295,00 EUR

Beratung ohne externen Berater

Das in diesem Seminar vorgestellte Modell verbindet ein leicht erlernbares und klares Vorgehen mit einer großen methodischen Flexibilität. Die Teilnehmer/innen lernen die Systematik der Kollegialen Beratung kennen, üben diese anhand eigener Anliegen ein und entwickeln Lösungsschritte für konkrete Probleme. Sie erkennen, bei welchen Themen und Fragen kollegiale Beratung eine hilfreiche Methodik ist und erweitern ihre Gesprächskompetenz.

Inhalte:

  • Voraussetzungen und Rahmenbedingungen für eine gelingende kollegiale Beratung
  • Vorstellung der Systematik und der Struktur von Kollegialen Beratungsgesprächen
  • Gegenseitige kollegiale Beratung anhand aktueller Anliegen oder Herausforderungen
  • Möglichkeiten und Grenzen der Methode

Zielgruppe: Mitarbeiter/innen aus allen Diensten

 

 <<


Weitere Details anzeigen und anmelden...
Konflikte konstruktiv lösen und bewältigen
S/128/19
24.09.2019 - 25.09.2019
Tage
München295,00 EUR

Konflikte haben eine fast schon magische Kraft. Ist man an einem Konflikt beteiligt, so scheint man blockiert und in einer Spirale von destruktiven Verhaltensweisen gefangen zu sein - oft begleitet von massiven persönlichen Verletzungen. Systemisch betrachtet sind Konflikte sinnvoll und wichtig. Systemisches Handeln nimmt dem Konflikt die vermeintlich negative Kraft und ermöglicht neue, konstruktive Wege, die alle Beteiligten einen Schritt weiter bringen. Im Seminar werden Interventionsmöglichkeiten aufgezeigt und geübt, damit Teilnehmer/innen in eigenen Konflikten handlungsfähig bleiben und bei Konflikten anderer einschreiten und vermitteln können.  

Inhalte:

  • Systemische Grundlagen und förderliche Grundhaltungen für die Konfliktarbeit
  • Erkennen und Reflektieren von Konfliktmustern und -dynamiken
  • Stärken von hilfreichen Ressourcen und Schutzfaktoren
  • Kennenlernen und Einüben von systemischen Interventionsstrategien
  • Transfer in die Handlungsfelder der Teilnehmer/innen  

Zielgruppe: Mitarbeiter/innen aus dem Bereich der Sozialen Arbeit, Beratung, Kinder- und Jugendhilfe, Pädagogisches Fachpersonal

 <<


Weitere Details anzeigen und anmelden...
Seite  1  von 2
Gehe zu Seite
Datensätze pro Seite  (35 Datensätze insgesamt)
Startseite | Mein Weiterbildungsportal | Mein Konto | FAQ - Häufig gestellte Fragen | Allgemeine Geschäftsbedingungen | Datenschutz

 Seite drucken