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37 Veranstaltungen gefunden

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Senden Sie uns bitte eine E-Mail (institut@caritasmuenchen.de), wir informieren Sie gerne über die Warteliste und mögliche Ersatztermine.

Veranstaltung Termin
Dauer
Veranstaltungsort Preis
Ressourcenorientiert – na klar!
S/131/19
07.11.2019 - 08.11.2019
Tage
München295,00 EUR

Stärken nutzen – wirksam begleiten
Heutzutage arbeiten alle im (sozial-) pädagogischen Bereich „ressourcen-orientiert“. Der Begriff ist zu einem Alltagswort und zu einer Selbstverständlichkeit geworden. Ressourcenorientierung ist ein zentrales Handlungsprinzip in der Begleitung und Betreuung von Menschen.
Da macht es Sinn, sich immer wieder einmal zu vergewissern, von was wir da so selbstverständlich sprechen: den Begriff und das gleichnamige Prinzip genauer anzuschauen und nach Methoden der Ressourcenfindung und –sicherung zu suchen.
Indem wir dies tun, können wir Menschen besser begleiten, zielgerechter unterstützen sowie das würdigen und „nutzen“, was an Quellen (=Ressourcen) schon da ist.

Ziele

  • Die Teilnehmer/-innen kennen die Vielfalt möglicher Ressourcen.
  • Die Teilnehmer/-innen sind sich ihrer eigenen Ressourcen bewusst, die sie bei ihrer Arbeit „nutzen“ können.
  • Die Teilnehmer/-innen verfügen über Methoden der Ressourcenfindung und –sicherung.
  • Die Teilnehmer/-innen erweitern ihr Methoden- und Handlungsrepertoire und verfügen über stärkende und wirksame Interventionsmöglichkeiten.

Zielgruppe
Sozialarbeiter/-innen und –pädagog/-innen, die Menschen bei Lebenswenden, -übergängen und –krisen begleiten

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Psychische Erkrankungen im Beratungskontext
S/706/19
18.11.2019 - 20.11.2019
Tage
München 385,00 EUR

Welche psychischen Erkrankungen gibt es, wie kann im Einzelfall die Symptomatik bei den Klienten/Klientinnen aussehen und was kann ich im Beratungsalltag konkret anwenden und tun? Diese Fragen beschäftigen vor allem Neulinge und Wiedereinsteiger/innen, die in ihrem Arbeitskontext mit psychisch erkrankten Menschen arbeiten. Das Seminar vermittelt Ihnen hier ein Basiswissen im Themenfeld Psychiatrie. Auch Fragen zum Einsatz von Medikamenten (Grundverständnis) und der Versorgungslandschaft werden behandelt. Anhand konkreter Fallbeispiele wird eine Systematik zu psychischen Erkrankungen vorgestellt, ein Versorgungssystem exploriert, die Kontaktgestaltung (Beratungstechniken und Übertragungsprozesse) wird erläutert und auf Fragen zu den eigenen Ressourcen eingegangen.

Zielgruppe: Mitarbeiter/innen des Krisendienstes, Mitarbeiter/innen aus den sozialpsychiatrischen Diensten, im betreuten Wohnen, an Suchtberatungsstellen und Tagesstätten

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Allgemeine Vorschriften des SGB I und des SGB X
S/134/19
18.11.2019
Tag
München185,00 EUR

Das SGB I und X haben eine Klammerwirkung für das gesamte Sozialrecht. Folglich haben sie in jedem praktischen Fall eine erhebliche Bedeutung. Die wichtigsten Themen werden am Beispiel des SGB II und XII erläutert. Es wird auf die Besonderheiten der Arbeitslosen-, Kranken- und Pflegeversicherung sowie in der Behindertenarbeit eingegangen.

Inhalt:

  • Auskunft, Beratung / Herstellungsanspruch
  • Antragstellung und Weiterleitung von Anträgen
  • Vorschuss und Vorleistung
  • Zuständigkeitsklärung
  • Selbstbeschaffung von Leistungen
  • Rechtsanspruch und Ermessen
  • Mitwirkungspflichten / Amtsermittlung / Fehlerhafte Verwaltungsakte
  • Rückwirkende Leistungserbringung / Rückforderung von Leistungen

Zielgruppe: Mitarbeiter/innen in der Behindertenhilfe und Beratungsdiensten

 

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Interkulturelle Kompetenz für Fachkräfte in sozialen Berufen
S/135/19
19.11.2019 - 20.11.2019
Tage
München275,00 EUR

"Interkulturelle Kompetenz" zu besitzen ist in sozialen Berufen von immer größerer Bedeutung. Dabei stellt sich die Frage, was denn diese Kompetenz eigentlich ausmacht und wie sie erlangt werden kann. Dieses Seminar möchte die Fähigkeit vermitteln, interkulturelle Arbeitssituationen zu reflektieren und auf gute Weise gestalten zu können. Es vermittelt zentrales Wissen bezüglich migrations- und kultursensiblen Arbeitens und stellt wichtige Beziehungsdynamiken und Interaktionsformen aus diesem Feld dar. Zudem soll es ermöglichen, das eigene Werte- und Normenverständnis zu überdenken, um so mehr Sicherheit für den interkulturellen Arbeitsalltag zu gewinnen. Spezifische Fragestellungen, wie die Arbeit mit Dolmetscher/innen, werden ebenfalls bearbeitet

Zielgruppe: Dieser Kurs richtet sich an Mitarbeiter/innen aus sozialen Berufen, wie Beratungsstellen und anderen Einrichtungen.

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Traumafachberatung
S/104/19/R2
09.01.2020 - 11.01.2020
Tage
München1140,00 EUR

In Kooperation mit dem Trauma Hilfe Zentrum München e.V. (THZM)

Mit diesem Beratungs-Curriculum erwerben Sie spezifische Kompetenzen, um in Ihrem eigenen Berufsfeld traumatisierte Menschen professionell zu beraten und zu begleiten. Die Inhalte des Curriculums entsprechen den Empfehlungen der Deutschsprachigen Gesellschaft für Psychotraumatologie (DeGPT).

Zielgruppe: Psycholog/innen, Sozialpädagog/innen, Pflegekräfte, Erzieher/innen, Supervisor/innen, Seelsorger/innen

Zugangsvoraussetzungen: Abgeschlossene Berufsausbildung in oben genannten Berufen, Berufserfahrung, in anderen Fällen nach persönlicher Absprache, eigene psychische Stabilität.

Block 1

Tag 1 und 2 | Referentin: Dr. Bettina Gäbhard
Geschichte der Psychotraumatologie, Traumadefinitionen, Traumadiagnostische Differenzierungen, Posttraumatischer Stress, Posttraumatische Belastungssituation, Strukturelle Dissoziation, Dissioziative Symptome und Komorbiditäten, Reorientierung und Stärkung von Ressourcen, Unterschied Traumatherapie und Traumapädagogik

Tag 3 | Referenten: Gerhard Wolfrum, Michael Diemer
Grundlagen der Neuroanatomie, Hirnphysiologie, Rolle der Gedächtnissysteme bei der Speicherung und Traumaverarbeitung - Trauma als Verlaufsmodell, Trauma und Sensomotorik, Körper und Orientierungssystem, Rolle des Körpers bei der Stressregulation, Bedeutung der Beziehung, somatische Ressource, körperorientierte Stabilisierungstechniken

Block 2

Tag 4 | Referentin: Maria Heller
Stabilisierungstechniken, ressourcenorientiertes Arbeiten, Methoden zur Reorientierung und Dissoziationsstop, imaginativ-hypnotherapeutische Verfahren, Achtsamkeitsübungen

Tag 5 | Referent: Dirk Logemann
Konzepte akuter Belastung und Traumatisierung, Traumaverarbeitung und Einflussmöglichkeiten im Zeitverlauf, Möglichkeiten früher Risikoeinschätzung und Screening, praktische Ansätze und Gefahren früher Intervention und Weichenstellung, Ansätze effektiver Angehörigen- und Elternarbeit

Tag 6 | Referent: Erwin Gäb
Ausprägung akuter oder chronifizierter Lebensbelastungen jenseits des PTBS, Abgrenzung und Grundlagen von Trauerverläufen/komplizierter Trauer, hilfreiche Interventionen bei Schuld und Scham

Block 3

Tag 7 | Referent: Simon Finkeldei
Besonderheiten kindlicher Belastungen und Traumatisierungen, Ansätze effektiver Angehörigenarbeit, bewährte Methoden zur Stabilisierung und Ressourcenorientierung, Arbeit mit nachgelagerten Systemen

Tag 8 | Referent: Erwin Gäb
Sekundäre Traumatisierung, Erschöpfungssymptome, eigene Ansprüche und Grenzen, schwierige Gegenübertragungsgefühle, blinde Flecken und eigene Traumatisierungen, Selbstfürsorge, persönliche Ressourcen und Resilienz

Tag 9 | Referent: Erwin Gäb
Entwicklung der Traumapädagogik, Annäherung an eine psychosoziale Traumatologie, traumaintegrierte soziale Arbeit, Institutionelle Struktur und Trauma, pädagogische Triade: Klient/Institution/Fachkraft, Traumapädagogische Arbeit und soziales Umfeld
ABSCHLIESSENDE AUSWERTUNG UND ZERTIFIKATSÜBERGABE

Hinweis: Die Kosten i.H.v. 1.140,00 € werden in zwei Raten á 570 € bezahlt.

Nähere Informationen: monika.nicklas@caritasmuenchen.de

Aufbaumodule: Das THZM besitzt als Ausbildungsinstitut die Anerkennung der DeGPT. Teilnehmer/innen, welche die umfangreichere Anerkennung Traumafachberater DeGPT anstreben, empfehlen wir, die hierfür notwendigen zusätzlichen Module im THZM zu buchen.

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Zusatzqualifikation Interkulturelle Systemische Beratung
S/103/20
29.01.2020 - 24.07.2020
12 Tage
1480,00 EUR

Die Weiterbildung wendet sich an neue Mitarbeiter/innen in der Asylsozialberatung ohne einen Studienabschluss Soziale Arbeit bzw. Pädagogik. In der Zusatzqualifikation werden Modelle zur Verständigung und zur kooperationsfördernden sozialen Arbeit vorgestellt, mit denen kulturelle Unterschiede kreativ genutzt und kulturelle Barrieren gemeistert werden können. Grundlage für dieses Vorgehen ist der systemische Beratungsansatz. Dieser Ansatz ist für die kulturelle Arbeit besonders geeignet, weil er im Vergleich zu anderen Beratungsansätzen am meisten die Beobachtung und Veränderung zirkulärer Prozesse und Interaktionen fokussiert, keine Ursachenanalyse betreibt, sondern nach Lösungen für die Zukunft sucht und die Aufmerksamkeit auf gemeinsam konstruierte Geschichten richtet.

Weitere Schwerpunkte der Weiterbildung sind die Entwicklung einer allparteilichen Wertehaltung, die Förderung einer kultursensiblen Teamkultur, Wissensvermittlung über Traumatisierung und die Vermittlung von sozialmedizinischen Kenntnissen.

Die Zusatzqualifikation bietet das Caritas Institut für Bildung und Entwicklung in Kooperation mit dem Bayerischen Zentrum für Transkulturelle Medizin in vier aufeinander aufbauenden Modulen (á 3 Tage, insgesamt 96 Unterrichtsstunden) an.

Hinweis: Weitere Information zu den einzelnen Modulen und zur Anmeldung sehen Sie bitte in der Anlage.

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Motivational Interviewing (MI) - Aufbaukurs
S/106/20
10.02.2020 - 11.02.2020
Tage
München325,00 EUR

Inhalt / Ziele:

Im Aufbaukurs werden sowohl die Grundlagen aufgefrischt und gefestigt, als auch das MI-Repertoire erweitert. Während im Grundkurs die MI-Phase 1 (Förderung der Änderungsmotivation) im Vordergrund stand, befassen wir uns im Aufbaukurs vor allem mit der MI-Phase II (Festlegung des Zieles, Weg und Plan). Hierbei geht es darum gemeinsam mit dem Klienten Ziele zu vereinbaren, konkrete Wege zum Ziel zu erarbeiten und diese verbindlich fest zu schreiben.

1. Tag

  • Auffrischen der Grundmethoden (Offene Fragen, Aktives Zuhören, Wertschätzen, Zusammenfassen)
  • Vertiefen der Spezialmethoden (Umgang mit Widerstand, Förderung von Confidencetalk, Förderung von Changetalk)
  • Einüben eines flüssigen Zusammenspiels aller Methoden

2. Tag

  • Erkunden und Vereinbaren von Klientenzielen
  • Einbringen eines Alternativziels
  • Besprechen und Festlegen des Weges zur Erreichung des Zieles
  • Erarbeiten eines konkreten Planes zur Umsetzung

Zielgruppe: Mitarbeiter/innen aus den Bereichen Suchthilfe, Erziehungshilfe, Bewährungshilfe, Schule, Kinder-und Jugendhilfe, Gerontopsychiatrie, Schuldnerberatung, Familien- und Paarberatung und weitere Beratungsdienste

Hinweis: Voraussetzung für die Teilnahme am MI - Aufbaukurs ist die Teilnahme am MI - Grundkurs bzw. einem vergleichbaren Grundkurs.

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Familien-Schätze
S/107/20
09.03.2020 - 10.03.2020
Tage
München325,00 EUR

Das stärkende Erbe früherer Generationen

Wir stehen am Ende einer Reihe von Vorfahren, von Familienangehörigen früherer Generationen. Ihr Denken, Fühlen und Handeln wird durch die Erziehung und das Familienleben bewusst und unbewusst an uns weitergegeben. Darunter befindet sich meist viel Hilfreiches, das uns dabei unterstützen kann, in der Familienbiografie verwurzelt und gestärkt den eigenen Lebensweg zu gestalten. Und auch in den Hypotheken der früheren Generationen können Wegweiser und Kraftquellen stecken.  

In diesem Seminar fragen wir danach, wie wir in der Begleitung von Klient/-innen und Bewohner/-innen generationsübergreifende Ressourcen finden und aufgreifen können.  

Inhalte

  • Mein Platz in der Familie
  • Orientierende Weltdeutungen und stärkende Lebensmotti
  • Tragende Werte
  • Rituale und Gewohnheiten
  • Vom Fallen und Wiederaufstehen
  • Generativität: Was soll von mir bleiben

Ziele

  • Die Teilnehmer/-innen wissen um die Bedeutung generationsübergreifender Themen und Ressourcen.
  • Die Teilnehmer/-innen sind sich des Nutzens der Ressourcenorientierung bei der Beschäftigung mit der familiären Vergangenheit ihrer Bewohner/-innen und Klient/-innen bewusst.
  • Die Teilnehmer/-innen verfügen über die Methoden und Tools, die familiäre Herkunft zu erfassen und darin verborgene Lebensschätze zu heben.
  • Die Teilnehmer/-innen betrachten zusammen mit ihren Klient/-innen und Bewohner/-innen deren Familienbiografie mit „ressourcenorientierter Brille“. Letztere finden dadurch Orientierung und Ermutigung für den eigenen Lebensweg.  

Zielgruppe: Mitarbeiter/-innen in Sozialarbeit und Pflege, die den ressourcenorientierten Blick ihrer Klient/innen und Bewohner/innen auf deren Familienbiografie unterstützen wollen

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Krisenintervention und Suizidprävention
S/108/20
16.03.2020 - 17.03.2020
Tage
München325,00 EUR

In diesem Seminar wird grundsätzliches Wissen über Krisen und Suizidalität vermittelt. Über die Auseinandersetzung mit eigenen Krisenerfahrungen und Wertvorstellungen werden Prinzipien und Techniken der Krisenintervention erarbeitet.
Ziel des Seminars ist die Erweiterung der Handlungskompetenz für den Umgang mit Menschen in Krisen und bei Suizidgefährdung.

Inhalte

  • Verständnis verschiedener Formen von Krisen und Suizidalität
  • Erkennen, Erfragen und Einschätzen der aktuellen Suizidalität
  • Prinzipien der Krisenintervention und praktisches Vorgehen, speziell in suizidalen Krisen
  • Erarbeiten professioneller Handlungsspielräume und deren Grenzen

Arbeitsweise im Seminar

  • Informationsvermittlung
  • Fallbeispiele zur Verdeutlichung der suizidalen Dynamik
  • Themenzentriertes Gruppengespräch zu speziellen Fragestellungen
  • Übungen und Rollenspiele zur Verbesserung der Selbst- und Fremdwahrnehmung
  • Fallbearbeitung aus der Praxis der Teilnehmer und Teilnehmerinnen

Zielgruppe: Mitarbeiter/-innen aus der sozialen Beratung

Referentin:
Dr. U. Wegner, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie
Beraterin in der ARCHE e.V., München

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Bringen Sie Ihren inneren Kritiker zum Lachen!
S/109/20
18.03.2020 - 19.03.2020
Tage
München325,00 EUR
Training von Kreativität, Humor und Veränderungskompetenz mit Methoden aus dem Improvisationstheater

Humor als Copingstrategie sowie Selbstfürsorge sind die Ziele dieses Seminars. Der ressourcenorientierte Ansatz ermöglicht durch die Entwicklung von Kreativität und Spielfreude mehr Gelassenheit und inneren Abstand in belastenden und schwierigen Situationen. Es geht darum, in unterschiedliche Rollen zu schlüpfen, sich (anders) wahrzunehmen, dem Spielpartner eine gute Zeit zu bereiten, ohne dabei selbst zu kurz zu kommen und sich und die anderen ernst zu nehmen - aber nicht zu ernst. Ein kreativer Umgang mit dem inneren Kritiker wird erfahren und eingeübt. Dieses Vorgehen dient der eigenen Stärkung und ist gleichzeitig hilfreich für den Umgang mit Klienten/Patienten.
Die Perspektive des Clowns ermöglicht dabei, Fehler als Chance zu betrachten und die dabei frei werdende Energie in Neues zu transformieren, um schwierige Situationen flexibel und entschlossen zu meistern.

Mit Übungen, mit denen Improvisationsschauspieler trainieren, werden Humor und eine spielerische Haltung sowie das Vergnügen, sich auf neues Terrain zu begeben, mit Spaß an der Sache trainiert.
 
Zielgruppe: alle Mitarbeiter/innen
 
Hinweis: von Frauke Nees erscheint im Beltz Verlag am 9.10.2019: 80 kreative erlebnisorientierte Übungen für die Psychotherapie. Mit 20-seitigem Booklet.  
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Basiskurs Trauerbegleitung
S/101/20
20.03.2020 - 15.11.2020
14 Tage
München1150,00 EUR

In Zusammenarbeit mit dem Verein Verwaiste Eltern und trauernde Geschwister München e.V.

Mit Trauer unseres Gegenübers werden wir im Bereich der sozialen Arbeit bei der Begleitung von Klienten oder Angehörigen, aber auch im Beratungskontext immer wieder konfrontiert. Dabei tritt Trauer in vielfältiger Form auf: beim Tod einer nahestehenden Person, bei Trennung und Scheidung, Umzug, Verlust des Arbeitsplatzes sowie Verlust von Gesundheit.

Mit dieser zertifizierten Fortbildung erlernen Sie grundlegende Kenntnisse aus dem komplexen Bereich der Trauer und Trauerbegleitung. Sie erwerben vielfältige Kompetenzen, um trauernde Menschen zu verstehen und sie in ihren unterschiedlichen Trauerwegen zu begleiten. Im Basiskurs setzen Sie sich mit Trauertheorien, Trauerbiographien (auch Ihrer eigenen), Trauerbegleitung, Psychotraumatologie und Gesprächsführung auseinander und können so umfassende Handlungskompetenzen erlangen.

Zielgruppe: Fachkräfte aus Sozialer Arbeit, Seelsorge, Psychotherapie, Pflege und pädagogischer Arbeit, Personen, die eine ehrenamtliche Tätigkeit in diesem Bereich ausüben möchten

Zugangsvoraussetzungen:

  • Mindestalter 25 Jahre
  • Bei persönlicher Betroffenheit sollte der Zeitabstand zum Trauerereignis bei Beginn der Ausbildung mind. 2 Jahre sein.
  • Bereitschaft zu Selbsterfahrung und Reflexion eigener Trauer und Wendepunkte
  • eigene psychische Stabilität
  • Ausgefüllter Anmeldebogen mit ergänzenden Fragen (wird Ihnen nach der Anmeldung zugesendet)

Hinweise: Die Fortbildung ist für die Tätigkeit in der Begleitung Trauernder konzipiert. Sie dient nicht der Auseinandersetzung mit der eigenen Trauerbiographie!

Für die Zertifikatsverleihung ist die Teilnahme an drei Intervisionstreffen, die Anfertigung und Präsentation einer Literaturarbeit und eine einseitige Abschlussarbeit Voraussetzung. Erlebnisaktivierende Vermittlungsmethoden und Selbsterfahrungsteile sind Bestandteile des Curriculums.

Seminarinhalte:

  • Fachkenntnisse zum Thema Trauer
  • Psychotraumatologie
  • Gesprächsführung
  • Kreative Methoden in der Trauerbegleitung

 

Weiteres in der ausführlicheren Broschüre zum Downloaden.
Bei Interesse kontaktieren Sie uns gerne: monika.nicklas@caritasmuenchen.de oder info@ve-muenchen.de.
Für Ihre Anmeldung wenden Sie sich bitte per Mail an Frau Susanne Lorenz, unsere Kooperationspartnerin: lorenz@ve-muenchen.de

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Systemische Beratungskompetenzen
S/110/20
23.04.2020 - 25.05.2020
Tage
München395,00 EUR

"Handle stets so, dass weitere Möglichkeiten entstehen..." (von Foerster 1973), so lautet ein Leitziel systemischer Beratung.

Dieses Seminar eröffnet Ihnen einen ersten Einblick in die Theorie und Praxis systemischer Beratung. Hierbei gilt es Ressourcen des Klienten sichtbar zu machen, zu aktivieren und somit dem Klienten neue Sichtweisen auf sein Leben zu ermöglichen. Es werden grundlegende Techniken und Methoden systemischen Arbeitens vorgestellt und praktisch umgesetzt.

Ziel: Sie lernen systemische Denk- und Handlungsansätze kennen. Durch die systemische Auftragsklärung und Fragestellungen entwickeln Sie die Kompetenzen auch in schwierigen Situationen ziel- und lösungsorientiert zu beraten.  

Methoden: Systemische Grundlagen, Fragestellungen, Auftragsklärung, Perspektivenwechsel, Ressourcenorientierung, Zirkuläre Fragen, Skalen, Ziel-& Lösungsorientierung, Skulpturarbeit u.v.m.

Zielgruppe: Mitarbeiter/innen, die in Beratungsdiensten tätig sind.

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Vertiefungsseminar zu SGB II
S/112/20
06.05.2020
Tag
München185,00 EUR

Das Seminar wendet sich an Mitarbeiter/innen aller sozialen Einrichtungen, die ihre Kenntnisse auf dem Gebiet der Grundsicherung für Arbeitssuchende aktualisieren und vertiefen wollen.

Inhalte:

  • Vertiefung einzelner Rechtsgrundsätze des SGB II, insbesondere zur Bedarfsdeckung
  • Berufliche Förderung
  • Hinzuverdienstmöglichkeiten
  • Sanktionen
  • Heranziehung Unterhaltspflichtiger

Es werden die Gesetzesänderungen seit dem Inkraftreten des SGB II besprochen, sowie die praktisch wichtigsten gerichtlichen Entscheidungen dargestellt.

Zielgruppe: Mitarbeiter/innen aus der GSA, Beratungsdiensten, SpDi, Pflege

Hinweis: Dieses Seminar ist ein Aufbauseminar, Grundwissen zu SGB II wird erwartet.

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Traumapädagogik für die Jugendhilfe
S/102/20
07.05.2020 - 02.07.2020
Tage
München650,00 EUR

Traumatisierte junge Menschen als pädagogische Fachkraft begleiten und unterstützen

Viele Jugendliche in der der stationären Jugendhilfe haben in ihrer Lebensgeschichte traumatische Ereignisse einschließlich sexuellem Missbrauch und körperlicher Gewalt erlebt. Manche von ihnen leiden deshalb unter psychischen Symptomen, die eine deutliche Belastung bei den Jugendlichen und oft Hilflosigkeit oder Unsicherheit bei den pädagogischen Fachkräften hervorrufen.

Ziel der Weiterbildung ist das Entwickeln einer traumainformierten und traumasensiblen Haltung, das Erlernen von konkreten Methoden für den kompetenten Umgang mit traumatisierten Jugendlichen im pädagogischen Alltag und das Reflektieren der eigenen Position als Helfer/in.  

Inhalte der Weiterbildung:

  • Grundlagen zu Trauma und Traumafolgestörungen, Erkennen von Störungen und Ressourcen
  • konkrete Hilfsmaßnahmen für junge traumabelastete Menschen mit psychischen Auffälligkeiten im pädagogischen Setting der Jugendhilfe
  • praktische Umsetzung von Unterstützungsmaßnahmen innerhalb der konkreten Rahmenbedingungen des eigenen Arbeitsfelds und Förderung einer fachübergreifenden Zusammenarbeit
  • Aufklärung über und Anbahnung von Therapien für traumatisierte Jugendliche
  • Besonderheiten der Beziehungsgestaltung

Methoden:

  • Vermittlung theoretischer Inhalte
  • praktische Übungen
  • Fallbesprechungen, Anwendung des Gelernten auf konkrete Jugendliche
  • Selbstreflexion und Methoden der Selbstfürsorge

Zielgruppe: Pädagogische Fachkräfte in der Jugendhilfe, Sozialarbeiter/-innen, Erzieher/-innen, Lehrkräfte, Leitungen stationärer Jugendhilfeeinrichtungen

Trainer/Dozenten: Alle Dozent/-innen haben seit Jahren mit traumatisierten Patienten/-innen aller Altersgruppen therapeutisch gearbeitet und sind an der wissenschaftlichen Weiterentwicklung der traumafokussierten kognitiven Verhaltenstherapie (TF-KVT) beteiligt.

Umfang/Termine: 32 Unterrichtseinheiten (4 Tage) in 2 Modulen:
(ausführliche Beschreibung in der Anlage)

Modul 1
Unterstützungsmöglichkeiten für traumabelastete Jugendliche im pädagogischen Alltag: Probleme verstehen und Ressourcen stärken 
07.05. – 08.05.2020

Modul 2
Besonderheiten in der Beziehungsgestaltung mit tramabelasteten Jugendlichen: Bedürfnisse der Betroffenen und Selbstfürsorge der Fachkraft 
01.07. – 02.07.2020

Ort: Caritas Institut für Bildung und Entwicklung, Marsstr. 22, 80335 München

Kosten:
650,00 € je TN

Für nähere Informationen wenden Sie sich gerne an:
Monika Nicklas, monika.nicklas@caritasmuenchen.de, Tel.: 089/55169-227.

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Der Ressourcenkoffer: Einsatz von Objekten in der Beratung
S/113/20
14.05.2020 - 15.05.2020
Tage
München325,00 EUR

Sie kennen den „Ressourcenkoffer“ noch nicht? Lassen Sie sich in diesem Workshop von der Arbeit mit Objekten anregen und verzaubern, um Ihren Beratungsgesprächen eine „greifbare“ Grundlage zu verschaffen und Ihre Beratungstätigkeit durch Kreativität und Freude zu bereichern.

Die Arbeit mit Objekten öffnet neue Ebenen der Reflexion und ermöglicht ungewohnt kreativ-handgreifliche Formen des Dialogs. Neben Alltagsgegenständen lassen sich auch gezielt Sammlungen von Glitzersteinen, Spielfiguren, Handpuppen, Fundstücken von Flohmärkten, Reisen oder Spaziergängen zum eigenen „Ressourcenkoffer“ zusammenstellen.

Wie das geht, und wie sich mit Objekten aller Art Realitäten verzaubern und „zauberhafte”; Realitäten konstruieren und in der Bildungs-, Beratungs oder therapeutischen Arbeit nutzen lassen, vermittelt dieses Seminar.

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Von der Idee zum Erfolg
S/114/20
18.05.2020 - 19.05.2020
Tage
München325,00 EUR

Projektorientiertes Arbeiten für Sozialpädagogen/innen

Immer wieder gilt es einmal, ein größeres Vorhaben („Projekt“ genannt) zu planen und umzusetzen: eine Ausstellung für eine sozialpädagogische Zielgruppe soll erarbeitet werden oder ein neues Angebot der Begleitung von Klienten konzipiert werden.

Aber es sind nicht nur die großen Aufgaben, die mit Hilfe des Projektmanagements bearbeitet werden können. Für viele alltägliche Tätigkeiten in Arbeit und Beruf lassen sich auch Methoden und Tools des Projektmanagements – gegebenenfalls in modifizierter Form – heranziehen.

Inhalte:

  • Was ist „projektorientiertes Arbeiten“?
  • Welche Haltung ist für projektorientiertes Arbeiten hilfreich?
  • Hilfreiche Methoden und Tools zur Aufgabenbewältigung
  • Stell Dir vor, Du hast Erfolg und keiner merkt’s – Projektmarketing
  • Projektpsychologie: Umgang mit Störungen und Widerständen

Zielgruppe: Sozialpädagogen/innen und –arbeiter/innen

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Gemeinsam aktiv im Sozialraum
S/133/20
15.06.2020
Tag
München175,00 EUR

Sozialraumorientierung für die Praxis

Das Seminar soll zur kritischen Auseinandersetzung mit dem Konzept der Sozialraumorientierung anregen und die Umsetzung in den örtlichen Strukturen unterstützen.

Inhalte:

  • Vorstellung Fachkonzept Sozialraumorientierung (SRO) und Eckpunkte SRO des Deutschen Caritasverbandes
  • Bedingungen zur Umsetzung von SRO im eigenen Fachdienst- „Best Practice“ Beispiele
  • Umsetzung Sozialraumorientierung Caritas München
  • fachlicher Austausch zur Umsetzung SRO in den Einrichtungen/Diensten und Fachbereichen der Caritas

Referent: Prof. Dr. Stefan Bestmann, Katholische Hochschule für Sozialwesen Berlin, wissenschaftlicher Begleiter des Projekts "Gemeinsam aktiv im Sozialraum" des Deutschen Caritasverbandes

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Transaktionsanalyse für d. Praxis in sozialen Arbeitsfeldern
S/115/20
18.06.2020 - 19.06.2020
Tage
München325,00 EUR
Der Schwerpunkt dieses Seminars liegt auf der praktischen Anwendung der Transaktionsanalyse. Zuerst erhalten Sie einen Überblick über nützliche Konzepte der Transaktionsanalyse (TA) – zugeschnitten auf die beratende und pädagogische Arbeit in sozialen Berufen. Danach erproben Sie die Konzepte in Übungen und wenden Sie auf konkrete Fallbeispiele aus Ihrem Berufsalltag an, wie zum Beispiel Konfliktsituationen mit Klienten, Elterngespräche oder Fallbesprechungen.

Als praxisorientierte Methode der Psychologie liefert die TA Modelle (beispielsweise Dramadreieck und Psychologisches Spiel), um zwischenmenschliche Prozesse zu verstehen. Dies hilft zu einem neuen Verständnis und führt zu begründeten alternativen Lösungen - beispielsweise im Umgang mit Klienten, mit Eltern oder auch mit Kindern und Jugendlichen.

Andere TA- Konzepte (Lebensskript) können innerpsychische Vorgänge von Menschen in eingängigen Bildern präzise erfassen. Sie unterstützen Professionelle beim Entwickeln von konkreten Kommunikationsangeboten und entwicklungsfördernden Maßnahmen für Ihre Klienten bis hin zu Ideen für Hilfepläne.

Im Anschluss an den Kurs können Sie mithilfe von TA Konzepten
  • Verhaltensweisen und Dynamiken in zwischenmenschlichen Prozessen einordnen und produktiv steuern
  • die Diagnose von lebensgeschichtlichen Themen und deren Auswirkung auf aktuelles Verhalten verstehen
  • entwicklungsfördernd und wertschätzend intervenieren
Zusätzlich zum IBE Zertifikat wird ein Zertifikat der Deutschen Gesellschaft für Transaktionsanalyse ausgestellt.

Zielgruppe: Fachkräfte aus dem Bereich der Sozialen Arbeit, Mitarbeiter/innen in Beratungsdiensten, pädagogische Fachkräfte
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Mit Mut und Methode!
S/116/20
23.06.2020 - 15.09.2020
Tage
München395,00 EUR

Teams und Gruppen motivieren und moderieren

Die Leitung von Gremien und Runden mit ehren-, neben- und hauptamtlichen Kollegen/innen gehört zu den täglichen Aufgaben im Arbeitsalltag. Besprechungen sind Schlüsselstellen des Arbeitserfolgs, denn sie entscheiden über die Identifikation der Kollegen/innen mit Vorhaben und Projekten. Gut zu informieren, sinnvoll zu beteiligen und gelassen mit Widerstand umzugehen – das sind Schlüsselkompetenzen der Moderation von Gruppen, Teams und größeren Veranstaltungen.

Inhalte:

  • Gruppen und Teams leiten
  • Besprechungen und größere Veranstaltungen moderieren
  • Demotivation abbauen und Motivation aufbauen
  • Umgang mit Störungen und Widerstand
  • Präsentieren: Rhetorik, Körpersprache, Visualisierung

Ziele:  Die Teilnehmer/-innen kennen grundlegende Aussagen zur Entwicklung und Leitung von Gruppen und Teams. Die Teilnehmer/-innen sind sich bewusst, welchen Beitrag sie zur Motivierung von Gruppenmitgliedern leisten können. Die Teilnehmer/-innen verfügen über Methoden und Tools der Gruppenleitung und Moderation.

Zielgruppe: Fachkräfte aus dem Bereich der Sozialen Arbeit, MAV

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Vertiefungsseminar zu SGB XII
S/117/20
03.07.2020
Tag
München185,00 EUR

Das Seminar richtet sich an Mitarbeiter/innen aller sozialer Einrichtungen, die ihre Kenntnisse auf dem Gebiet der Sozialhilfe aktualisieren und vertiefen wollen.

Inhalt: 

  • Grundsicherung im Alter und bei voller Erwerbsminderung
  • Die überkommene Hilfe zum Lebensunterhalt, auch soweit sie in stationären Einrichtungen erbracht wird
  • Die ehemaligen Hilfen in besonderen Lebenslagen nach dem 4.-9. Buch des SGB XII, insbesondere Hilfen zur Gesundheit, Eingliederungshilfe für behinderte Menschen, Hilfe zur Pflege
  • Die Bedeutung der UN-Behindertenrechtskonvention für das deutsche Recht
  • Der Stand der Pflegereform
  • Hilfe zur Überwindung besonderer sozialer Schwierigkeiten, Hilfe zur Weiterführung des Haushalts
  • Heranziehung Unterhaltspflichtiger

Zielgruppe: Mitarbeiter/innen aus der GSA, Beratungsdiensten, SpDi, Pflege Hinweis: Dieses Seminar ist ein Aufbauseminar, Grundwissen zu SGB XII wird erwartet.

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Folgen von Traumatisierung
S/118/20
08.07.2020 - 09.07.2020
Tage
München325,00 EUR
Eine Herausforderung für die Sozialarbeit
Im Bereich der sozialen Arbeit begegnen wir immer wieder Menschen, die unter den Folgen von Traumatisierung leiden. Die kompakte Einführung in die theoretischen Grundlagen der Psychotraumatologie verbunden mit praktischen Hinweisen zur Unterstützung und Begleitung dieser Menschen bringt mehr Sicherheit und ermöglicht, individuelle Handlungsstrategien für das eigene Arbeitsfeld zu entwickeln.

In diesem Seminar werden Grundlagen vermittelt zu
  • Erkennen und Verstehen von psychischen Folgen nach Traumatisierung und Klassifizierung von Traumafolgen
  • Haltung und ressourcenorientierter Umgang mit Menschen nach Trauma
  • Techniken der Reorientierung und Stabilisierung
  • Konkrete Vorschläge für Selbstfürsorge und Burn-out-Prophylaxe
Zielgruppe: Mitarbeiter/innen in der Sozialen Arbeit
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ZA Einfach,kurz,gut! Systemisch-Lösungsorientierte Beratung
S/100/20
15.07.2020 - 11.05.2021
11 Tage
München1650,00 EUR

Die Anforderungen in der psychosozialen Arbeit werden immer höher. Fachkräfte stehen oft vor der Frage, wie sie in kurzer Zeit effektiv beraten können. Effektiv heißt lösungsorientiert! In dieser Zusatzausbildung lernen Sie, Beratungsprozesse mit bewährten und neuen systemischen Methoden ziel- und lösungsorientiert zu gestalten und Kunden/Kundinnen auf ihrem Weg vom Problem zur Lösung zu begleiten. Einfach, kurz und gut!

Ihr Nutzen:

  • Erweiterung der eigenen Handlungs- und Beratungskompetenz
  • Qualifizierung zur lösungsorientierten Beratung und Prozessbegleitung von Einzelnen, Paaren, Familien, Gruppen und Teams.
  • Mehr Erfolg und Leichtigkeit in der Arbeit.

Aufbau:

  • Drei Seminare à 3 Tage und ein Seminar à 2 Tage
  • Zwischen den Seminaren finden selbst organisierte Peergroups statt
  • Für das Abschluss-Seminar: Dokumentation und Präsentation eines Praxisprojekts
  • Gesamtumfang: 88 Unterrichtseinheiten (UE) à 45 Min.

Zertifizierung:
Der erfolgreiche Abschluss wird vom Caritas Institut für Bildung und Entwicklung (IBE) und dem KiM-Institut (Kooperation im Mittelpunkt) Gauting/München (Mitgliedsinstitut in der Systemischen Gesellschaft SG und bei DGSF) zertifiziert. Die Inhalte entsprechen den Qualitätskriterien der Dachverbände SG und DGSF. Die geleisteten UE können u.U. in Mitgliedsinstituten der SG oder DGSF für die Weiterbildung zum/zur Systemischen Berater/-in (SG/DGSF) angerechnet werden.

Zugangsvoraussetzungen:
Abschluss eines human- oder sozialwissenschaftlichen Fachhochschul- oder Hochschulstudiums oder einer Fachschulausbildung, mind. 2 Jahre Berufserfahrung. In begründeten Einzelfällen sind auch Ausnahmen möglich.

1. Seminar vom 15. - 17. Juli 2020: Einfach systemisch!

  • Einführung in systemisches Denken und Handeln
  • System- und Kontexterkennung: Sozio- und Genogrammarbeit
  • Interaktionsmuster herausfinden und unterbrechen
  • Reflexion der eigenen Rolle in verschiedenen Systemen

2. Seminar vom 21. - 23. Oktober 2020 (Antje Hettler): Vom Problem zur Lösung!

  • Ziel- und Auftragsklärung
  • Lösungsfokussierende Gesprächsführung und systemische Fragetechniken
  • Beachtung von Gender- und Kulturaspekte in der Beratung
  • Reflexion der eigenen professionellen Haltung

3. Seminar vom 03. - 05. Februar 2021: Mehr als nur reden!

  • Kreative Methoden im Beratungsprozess: Einsatz von Symbolen, Seilen, Papier und Stift
  • Arbeit mit Mini-Skulpturen
  • Vom Experimentieren zur bewussten Handlungskompetenz

4. Seminar 10. - 11. Mai 2021: Alles hat eine Ende!

  • Beendigung sozialer Prozesse
  • Eigensupervision aus systemischer Sicht
  • Präsentation des Praxisprojekts
  • Abschluss mit Zertifikat

Kursleitung: Christiane Bauer, Diplom-Sozialpädagogin (FH), Systemische Therapeutin, Supervisorin, Coach, Resilienztrainerin, "ich schaffs!"-Ausbilderin, Fachberaterin für Psychotraumatologie (DeGPT), Fachbuchautorin, Lehrtrainerin und lehrende Supervisorin zertifiziert durch die Systemische Gesellschaft (SG), Leiterin des KiM-Instituts in Gauting/München, Zielgruppe: Fachkräfte, die im Bereich Beratung von Einzelnen, Paaren, Familien, Gruppen oder Teams tätig sind.

Kosten: 1.650 € (Zahlbar in zwei Raten á 825 €.)

Informationsabend: Am 18.02.2020 von 17:30 -19:00 Uhr. Anmeldung unter monika.nicklas@caritasmuenchen.de. 

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Konflikte konstruktiv lösen und bewältigen
S/119/20
20.07.2020 - 21.07.2020
Tage
München325,00 EUR

Konflikte haben eine fast schon magische Kraft. Ist man an einem Konflikt beteiligt, so scheint man blockiert und in einer Spirale von destruktiven Verhaltensweisen gefangen zu sein - oft begleitet von massiven persönlichen Verletzungen. Systemisch betrachtet sind Konflikte sinnvoll und wichtig. Systemisches Handeln nimmt dem Konflikt die vermeintlich negative Kraft und ermöglicht neue, konstruktive Wege, die alle Beteiligten einen Schritt weiter bringen. Im Seminar werden Interventionsmöglichkeiten aufgezeigt und geübt, damit Teilnehmer/innen in eigenen Konflikten handlungsfähig bleiben und bei Konflikten anderer einschreiten und vermitteln können.  

Inhalte:

  • Systemische Grundlagen und förderliche Grundhaltungen für die Konfliktarbeit
  • Erkennen und Reflektieren von Konfliktmustern und -dynamiken
  • Stärken von hilfreichen Ressourcen und Schutzfaktoren
  • Kennenlernen und Einüben von systemischen Interventionsstrategien
  • Transfer in die Handlungsfelder der Teilnehmer/innen  

Zielgruppe: Mitarbeiter/innen aus dem Bereich der Sozialen Arbeit, Beratung, Kinder- und Jugendhilfe, Pädagogisches Fachpersonal

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Einführung in die Arbeit mit Übertragung u. Gegenübertragung
S/120/20
21.07.2020 - 22.07.2020
Tage
München325,00 EUR

Im Arbeitsalltag finden wir uns gelegentlich in Situationen, in denen wir in komplizierte Verstrickungen mit unserem Gegenüber kommen. Wir werden beispielsweise von unangenehmen Gefühlen überwältigt, haben den Eindruck, als professionelle Helfer/in nicht zu genügen oder Dinge zu tun oder zu sagen, die wir für gewöhnlich nicht tun.

 Eine große Hilfe, um sich in solchen Beziehungskonstellationen besser zurecht zu finden und die darin auftauchenden eigenen Gefühle und Eindrücke konstruktiv zu nutzen, bieten die psychoanalytischen Konzepte der Übertragung und Gegenübertragung. Diese ermöglichen eine Analyse der Beziehungskonstellation und eröffnen Wege, aus eingefahrenen Interaktionsmustern mit dem Gegenüber herauszutreten.

Dieses Seminar möchte

  • einen Einblick in den Nutzen psychoanalytischer Zugangsweisen jenseits des therapeutischen Kontextes geben
  • die grundlegenden Ideen von Übertragung und Gegenübertragung vermitteln
  • eine Einführung in das Arbeiten unter Einbeziehung der Aspekte von Übertragung und Gegenübertragung geben
  • Handlungskompetenzen im Berufsalltag erweitern

Im Seminar können Fragestellungen aus der eigenen Praxis besprochen werden.

Zielgruppe: Mitarbeiter/innen aus dem Bereich der Kinder- und Jugendhilfe, Soziale Arbeit, Beratung

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Interkulturelle Kompetenz für Fachkräfte in sozialen Berufen
S/121/20
16.09.2020 - 17.09.2020
Tage
München325,00 EUR

"Interkulturelle Kompetenz" zu besitzen ist in sozialen Berufen von immer größerer Bedeutung. Dabei stellt sich die Frage, was denn diese Kompetenz eigentlich ausmacht und wie sie erlangt werden kann. Dieses Seminar möchte die Fähigkeit vermitteln, interkulturelle Arbeitssituationen zu reflektieren und auf gute Weise gestalten zu können. Es vermittelt zentrales Wissen bezüglich migrations- und kultursensiblen Arbeitens und stellt wichtige Beziehungsdynamiken und Interaktionsformen aus diesem Feld dar. Zudem soll es ermöglichen, das eigene Werte- und Normenverständnis zu überdenken, um so mehr Sicherheit für den interkulturellen Arbeitsalltag zu gewinnen. Spezifische Fragestellungen, wie die Arbeit mit Dolmetscher/innen, werden ebenfalls bearbeitet

Zielgruppe: Dieser Kurs richtet sich an Mitarbeiter/innen aus sozialen Berufen, wie Beratungsstellen und anderen Einrichtungen.

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